Insgesamt 18 gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Jahreswechsel 2016 / 2017 ihren Zusatzbeitrag. Betroffen sind davon mehr als 3,35 Millionen zahlende Mitglieder und deren mitversicherte Familienangehörige. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen haben auf ihren Sitzungen im November und Dezember die neuen kassenindividuellen Zusatzbeiträge für das Jahr 2017 festgelegt. Auch wenn der offizielle Durchschnittssatz stabil bei 1,1 […]
Zu den heutigen Forderungen, die Zusammenlegung der drei eigenständigen Pflegeberufe durch den Bundestag zu peitschen, erklärt bpa-Präsident Bernd Meurer: „Der sechste Pflegebericht der Bundesregierung hat gerade erst deutlich gemacht, dass wir Rekordzahlen bei der Beschäftigung und bei der Ausbildung in der Altenpflege haben. Der Beruf und die Ausbildung finden Zuspruch bei jungen Menschen, aber auch […]
Anlässlich der Erhöhung des Pflegemindestlohns zum 1. Januar 2017 erklärt bpa Arbeitgeberpräsident Rainer Brüderle, der auch ordentliches Mitglied der seit Oktober tagenden dritten Pflegemindestlohnkommission ist: „Zum 1. Januar 2017 steigt der Pflegemindestlohn turnusgemäß an. Er war und ist ausdrücklich als Haltelinie nach unten gedacht und soll dazu beitragen, soziale Verwerfungen innerhalb der Pflegebranche zu verhindern. […]
„Mit dem Gesetzentwurf zur Schaffung einer Pflegekammer ignoriert der Landtag den Rat seiner eigenen Juristen und verstößt sehenden Auges gegen die Verfassung.“ Der niedersächsische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Karsten Neumann verweist angesichts der heutigen abschließenden Beratung des Kammergesetzes im Landtag auf die bereits bekannten Bedenken des juristischen Beratungsdienstes. „Wenn die […]
Gute Pflege muss vor allem bezahlbar bleiben Auf Wunsch einiger Kollegen findet das Pressegespräch bereits um 10.00 Uhr statt! Wenn am Freitag, den 16. Dezember der Bundesrat das Dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) unverändert verabschiedet, bedeutet dies das Ende der Pflegeversicherung, wie wir sie kannten. Wettbewerb und Kosteneffizienz werden abgeschafft und im Ergebnis werden die Pflegebedürftigen […]
Gute Pflege muss vor allem bezahlbar bleiben Wenn am Freitag, den 16. Dezember der Bundesrat das Dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) unverändert verabschiedet, bedeutet dies das Ende der Pflegeversicherung, wie wir sie kannten. Wettbewerb und Kosteneffizienz werden abgeschafft und im Ergebnis werden die Pflegebedürftigen bis zu 500 EUR mehr im Monat für ihren Pflegeplatz bezahlen müssen. […]
Die privaten Krankenversicherungen warten auch von
2016 auf 2017 mit Beitragsanpassungen auf. Wenn auch die
durchschnittliche PKV Beitragserh
nicht wenige Tarife im teils zweistelligen Prozentbereich. Darunter
auch die Branchengr
AXA, Signal, Barmenia. Wie fallen die PKV Beitragsanpassungen in 2017
aus und was k
Steigende Kosten im Gesundheitswesen im Zuge der technologischen
Fortschritte in der Medizin und das aktuell historisch tiefe
Zinsniveau sind nur zwei der Ursachen f
Beitragserh
"Wir müssen zuerst alles versuchen, um möglichst
viele Menschen für die Pflege zu gewinnen, und dann die Möglichkeiten
von Digitalisierung und technischem Fortschritt nutzen, um diese
Fachkräfte zu entlasten." Das sagte der Vorsitzende der
Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen BAGSO Franz
Müntefering auf dem Fachkongress des Bundesverbands privater Anbieter
sozialer Dienste e. V. (bpa) in Bad Homburg. Deshalb halte er
persönlich die
Zur Verabschiedung des Pflegestärkungsgesetzes III
im Deutschen Bundestag erklärt bpa-Präsident Bernd Meurer:
"Der bpa sieht mit Sorge, dass ein erhebliches Misstrauen des
Gesetzgebers gegenüber den Pflegeheimen deutlich wird. Nachdem mit
Müh und Not verhindert werden konnte, dass per budgetneutraler
Umstellung die Pflegeheime zu den Verlierern im PSG II wurden,
erleben wir jetzt eine Ausweitung der Kontroll- und
Nachweispflichten. Wo selbst tarifgebundene
Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) traut sich aufgrund seines
unzureichenden Kenntnisstands nicht zu, eine Meinung zur anstehenden
Pflegereform, die ab Januar 2017 wirksam wird, zu äußern. Bei der
Gruppe der 30- bis 39-Jährigen ist die Unkenntnis mit 57 Prozent am
größten. Der geringe Wissensstand der Befragten spiegelt sich auch in
der Einschätzung der mit einer Pflegebedürftigkeit entstehenden
Kosten wider. Nur etwa 15 Prozent der Befragten tra