Newsroom.de: Talfahrt der Zeitungen laut Verlagserben Konstantin Neven DuMont noch nicht am Ende

Konstantin Neven DuMont, Erbe des Kölner
Zeitungskonzerns M. DuMont-Schauberg ("Kölner-Stadtanzeiger",
"Berliner Zeitung", "Express", "Frankfurter Rundschau"), glaubt, dass
es in nächster Zeit noch weitere Insolvenzen oder Einstellungen von
Tageszeitungen geben wird. "Es liegt aber nicht nur an der
Digitalisierung, sondern auch an den Inhalten. Viele Menschen sind
heute nicht mehr bereit für vermeintlichen "Einheitsbrei&q

PAC-Analyse: Herausforderung Mittelstand – soziale Vernetzung der Mitarbeiter wird zum Wettbewerbsfaktor

München/Dortmund, 04. Dezember 2012 – Unternehmen in Deutschland müssen ihre Kommunikationsprozesse neu ausrichten, um die soziale Vernetzung der Mitarbeiter aktiv zu fördern und die daraus entstehenden Vorteile für sich zu nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse zur „Kommunikation im Mittelstand 2015“, die gemeinsam von der Analyse- und Beratungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) und der Swyx Solutions AG, dem Spezialisten für Kommunikation im M

„Tagesschau“-App knapp 5 Millionen mal heruntergeladen

Die App der "Tagesschau" dürfte spätestens an
Weihnachten die Grenze von fünf Millionen Downloads knacken. Bis
Mitte November wurde das Miniprogramm 4,8 Millionen Mal auf mobilen
Geräten installiert, wie "Tagesschau"-Chefredakteur Kai Gniffke dem
"medium magazin" (Ausgabe 12/2012, die am 3. 12 erscheint) sagte. Das
medienpolitisch umstrittenste Projekt in der jüngeren Geschichte der
ARD ist nun genau drei Jahre auf dem Markt.

Die H

Deutschland, ein beliebtes Land für Migranten aus mittel- und osteuropäischen Ländern

Deutschland, ein beliebtes Land für Migranten aus mittel- und osteuropäischen Ländern

Gefährliche Entwicklung für die Zukunft der niederländischen und österreichischen Wirtschaft
Deutschland, ein sehr beliebtes Land für Migranten aus Mittel- und Osteuropa. Während die Niederlande vor einem Jahr noch das beliebteste Migrantenland für Polen war, würden Migranten jetzt eher in Deutschland, England oder Norwegen arbeiten. Dieses ergab sich aus einer Befragung von Markteffect unter Arbeitsmigranten in Auftrag von OTTO Work Force.

Uwe Vorkötter: „FTD und FR werden nicht die letzten sein“

Erstmals seit der Insolvenz der "Frankfurter
Rundschau" (FR) meldet sich jetzt der einstige Chefredakteur, Uwe
Vorkötter, ausführlich zu Wort. In einem Gastbeitrag für das "medium
magazin" (Ausgabe 12/2012, ET: 3.12.) warnt er die Branche vor
weiteren Sparrunden ohne offensive Konzepte für den digitalen
Wettbewerb. "Bleibt im Prinzip alles, wie es ist, und man spart
einfach auf der Kostenseite den sinkenden Erlösen hinterher? Dann
werden b

Newsroom.de: „Augsburger Allgemeine“, „Südkurier“ und „Main-Post“ schreiben schwarze Zahlen

Alle Zeitungen und Unternehmen der Mediengruppe
Pressedruck schreiben schwarze Zahlen. Das hat Newsroom.de, der
Branchendienst für Journalisten, aus Unternehmenskreisen erfahren.
Damit stellt sich das Medienhaus, das zu jeweils 50 Prozent den
Schwestern Ellinor Scherer und Alexandra Holland gehört, gegen den
allgemeinen Zeitungstrend der vergangenen Wochen.

Die bislang kostenfreie Online-Ausgabe der "Augsburger Allgemeine"
(AZ) wird kostenpflichtig, der Verlag plant

Pressereisen-Affäre: FAZ gelobt Besserung – SZ hält sich still

Der Enthüller der Luxusreisen,
"Welt"-Investigativchef Jörg Eigendorf, erklärte unterdessen, er
selbst sehe durchaus einen Spielraum für Journalistenreisen, die
nicht die Medienhäuser bezahlen, sondern die Einladenden.

Nach den Berichten über Journalistenreisen mit Luxuscharakter
zieht die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" neue Standards in ihrer
Berichterstattung ein. "Künftig werden wir zu Reisen, zu denen wir
eingeladen wurd

Newsroom.de: Insolvenzverwalter sieht dapd-Zukunft nur ohne bisherige Eigentümer

Eine Zukunft für die Nachrichtenagentur dapd gibt
es nur ohne die bisherigen Eigentümer.

"Ich glaube nicht, dass Martin Vorderwülbecke und Peter Löw
weiterhin zur Verfügung stehen", sagt der Insolvenzverwalter Wolf-R.
von der Fecht in einem Interview mit Newsroom.de, dem Branchendienst
für Journalisten.

Im Gespräch gestand von der Fecht zudem, dass das Verhältnis zur
größten Nachrichtenagentur der Welt, der Associated Pres

Newsroom.de: Zeitungsforscher Günther Rager nimmt Redaktion von „Financial Times Deutschland“ in Schutz

"Bei der Financial Times Deutschland lag der Wurm
jedenfalls nicht im Redaktionellen. Der Fall der FTD macht endgültig
klar, dass es um Strukturwandel geht.

Strukturwandel hat nicht unbedingt etwas mit Krise zu tun, aber
mit Veränderungen im Markt. Wir im Ruhrgebiet kennen das Phänomen:
Auch eine hochmoderne Kokerei kann dicht gemacht werden, wenn das
Produkt auf dem Markt keine Chance mehr hat. Dabei wird Koks immer
noch benötigt, nur kommt er nun eben woanders

Newsroom.de: Verleger Gerhard A. Pfeffer warntÖffentlichkeitsarbeiter vor Tricksereien

"Ein Pressesprecher sollte sich überlegen, ob
er für einen Auftraggeber, der gerichtlich festgestellt ein Betrüger
ist, weiter arbeiten möchte oder kann, denn diese Situation färbt ab.
Er kann ja nun nicht mehr glaubwürdig in der Öffentlichkeit und
gegenüber den Medien auftreten – und Glaubwürdigkeit ist die
wichtigste Währung in der PR- und Presse-Arbeit", schreibt Gerhard A.
Pfeffer, Herausgeber und Chefredakteur vom "PR-Jour