Tipps für Eltern von Bildungsexpertin Swantje Goldbach.
Berlin, 20. Januar 2016. Das neue Jahr hat gerade angefangen, da stehen die wichtigen Halbjahreszeugnisse an. „Bei schlechten Noten sollten die Eltern nicht schimpfen, denn dann ist mit ihrem Kind kein Austausch Kind mehr möglich“, betont Swantje Goldbach, Pädagogische Leiterin vom Lernwerk. „Wichtig ist es, die Ursachen der schlechten Leistungen gemeinsam herauszufinden.“ Folgende Tipps gibt die Expertin zum Umgang mit dem
Berlin, Januar 2016 – Professor Volkmar Liebig, seit 2012 Vorstand bei avesco und maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie, wechselt zur Sustainability Intelligence Ltd., einem unabhängigen Spin-off der avesco AG. Bei der auf die Evaluation der Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen spezialisierten Ratingagentur wird er als Chief Scientific Officer die Verantwortung für Forschung und Entwicklung rund um die Ö²SE-Methode übe
Leonard Lansink ist für die Rolle des
ZDF-Privatdetektivs Wilsberg "vom Fleck weg engagiert" worden. Das
sagte ZDF-Filmchef Reinhold Elschot im Interview mit dem
Branchendienst kress.de.
Der Produzent Gerhard Schmidt und ZDF-Redakteur Martin Neumann
kannten den Schauspieler bereits vor seiner Verpflichtung, wie
Elschot hinzufügte. Lansink sei für Schmidt und Neumann die "ideale
Verkörperung dieser Rolle" gewesen. Elschot weiter: "Sie sollten
Die Schweizer Journalistin Margit
Sprecher (79) empfindet das Schreiben als große Mühe und pflegt
deshalb ihre Rituale. An Schreibtagen steht die vielfach
ausgezeichnete Reporterin um 7.45 Uhr auf, trinkt sechs Tassen Kaffee
und schreibt in der Regel von acht bis elf Uhr durch. "Dann
kollabieren die Synapsen, ich bin ausgeschrieben", erzählt Sprecher
im "medium magazin"-Interview von Stephan Seiler. Frische Ideen kämen
ihr dann wieder beim Sport, ins
Der frühere Chefredakteur von "Stern"
und "National Geographic", Klaus Liedtke, sieht gemeinnützigen
Journalismus als unverzichtbaren Teil der Medienwelt. "Wenn weniger
Geld reinkommt, versuchen Manager, Profitmargen zu halten", sagt
Liedtke im Interview des "medium magazins". Redaktionen hätten
deshalb immer weniger Zeit, aufwendigen Journalismus zu realisieren.
Diese Aufgabe werde künftig von anderen Geldgebern finanziert – von
Die medienskeptische
"Lügenpresse"-Debatte ist zu einem großen Teil hausgemacht, schreibt
der "Lausitzer Rundschau"-Chefredakteur Johannes M. Fischer in einem
Beitrag für das "medium magazin". Journalisten müssten dringend ihren
Habitus überprüfen, mit dem sie auftreten, "als Welterklärer,
Besserwisser und manchmal sogar als Missionare". Fischer, der bald
zur "Thüringer Allgemeinen" wechselt, rät
"Spiegel"-Reporter und IS-Experte
Christoph Reuter vermisst den Mut der Medien, tiefschürfend über
islamistischen Terror und den Krieg in Syrien zu berichten. "Unser
Trend, stetig poppiger, eingängiger und kürzer werden zu wollen, noch
Nachrichten mit fünfzeiliger Zusammenfassung zu präsentieren,
funktioniert einfach nicht", schreibt Reuter im "medium magazin".
Reuter, der von der "medium magazin"-Jury der "Journa
Anja Reschke ist von einer Jury der
Branchenzeitschrift "medium magazin" zur "Journalistin des Jahres"
2015 gewählt worden. Die Leiterin Innenpolitik beim NDR Fernsehen und
des Politmagazins "Panorama" überzeugte eine mehr als 80 köpfige
unabhängige Fachjury. Deren Mitglieder wählten weitere "Journalisten
des Jahres" in zehn Fach-Kategorien und vergaben einen Preis für das
Lebenswerk an Hans Leyendecker, "Süddeu
Die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH beteiligt sich über die Hessen Kapital I GmbH in sechsstelliger Höhe an der SMINNO GmbH, dem Kasseler Smart Innovation Startup. Mit dem frischen Kapital will SMINNO den Markteintritt forcieren.
Zum 1. Januar 2016 baut "Bild" die Redaktionsspitze
um. Erstmals äußern sich Kai Diekmann, Tanit Koch und Julian Reichelt
in einem persönlichen Gespräch über ihre zukünftigen Rollen und
Erwartungen. In dem Interview, das zuerst im "inside.mag" von Axel
Springer erschienen ist und das der Mediendienst kress.de im Original
veröffentlicht, erklärt Kai Diekmann, warum er das Amt des
Chefredakteurs der gedruckten "Bild"-Zeitung