Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele am Freitag in Mailand und Cortina d Ampezzo hat Wolfgang Maier, der Sportvorstand des Deutschen Skiverbandes (DSV), das Konzept des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit insgesamt sieben Austragungsorten kritisiert. Die Spiele seien "in lauter Einzel-Weltmeisterschaften zerlegt", bemängelte der 65-Jährige im Interview mit der Tageszeitung "nd.DerTag" (Donnerstagausgabe). Besonders schwer zu vermitteln
Die digitale Unabhängigkeitserklärung hat einen Schönheitsfehler: Die Hardware des Rechenzentrums kommt nach wie vor aus den USA, nämlich von Nvidia. Deutsche oder europäische Chiphersteller können die benötigten spezialisierten Grafikprozessoren nicht liefern. Die Abhängigkeit von außereuropäischer Hardware bleibt also bestehen. Immerhin müssen die Nutzer der Münchner KI-Fabrik nicht befürchten, Willkür oder Erpressung ausge
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalzug zeigt sich die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erschüttert. "Die Respektlosigkeit hat stark zugenommen. Die Beschäftigten bei der Bahn gehen zur Arbeit, damit andere sicher zur Familie, zur Arbeit oder in den Urlaub kommen. Und als Dank wird man bespuckt, beschimpft oder – wie jetzt – getötet", sagte ein EVG-Sprecher der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Anstatt die Arbeitnehmer anzublöken, sollte die Politik endlich ihre Hausaufgaben machen. Wer Wachstum will, braucht Anreize statt Zwang: Überstunden steuerfrei, Hinzuverdienstgrenzen rauf, Arbeitszeiten flexibler. Die neuerdings steuerbefreite Arbeit von Rentnern zeigt bereits, wie Erfolg aussieht. Flexibilität statt Bürokratie: Das ist das richtige Rezept gegen die Flaute, nicht der spätere Feierabend.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat Autobauer wie VW davor gewarnt, die staatlichen Zuschüsse für den Kauf und das Leasen von Elektroautos auszunutzen. "Wenn die Hersteller die Prämien einfach auf die Preise draufschlagen würden, würden die Leute zurecht sauer – und ich auch", sagte Schneider im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Wir fördern nicht die Konzerne, sondern ermöglichen durch di
Wer angesichts immer neuer Angriffe von Konservativen und Arbeitgeberverbänden zwar die Faust in der Tasche formt, aber nicht weiß, wohin mit seiner Wut, dem sei geraten, mal einen Blick auf die Tarifrunde bei den kommunalen Nahverkehrsunternehmen zu werfen.
Die Streikposten vor den Busbahnöfen und den Bahnwerkstätten verdeutlichen nicht nur, dass sich die Forderungen nach mehr Arbeitsleistung und weniger Arbeitsrechten erst in den Betrieben realisieren. Am Ende gilt fü
Unternehmen brauchen in diesem Umfeld nicht Appelle an "Standortpatriotismus", sondern verlässliche, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen. Das heißt: weniger Bürokratie beim Einstellen, planbare Energiepreise, schnellere Genehmigungen und spürbare Entlastungen bei Abgaben und Lohnnebenkosten. Doch statt einer klaren Agenda, die Betriebe dazu animiert, Jobs zu schaffen, erlebt die Wirtschaft ein Hin und Her bei Industriestrom, Steuern und Arbeitsrecht, das viel
Köln. Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.
Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zei
Dass die Regierung flankierend unter anderem Überstundenzuschläge steuerfrei stellen möchte, ist auch kein Nachteil – zumindest für jene, die solche Zuschläge erhalten. Letztlich geht es um eine Flexibilisierung und eine Anpassung des Erlaubten an die Anforderungen des jeweiligen Jobs, nicht um einen Zwang zu immer längeren Arbeitstagen. Dazu gehört aber auch, dass die Arbeitszeiten und Pausen genau erfasst werden: Die neuen Regeln dürfen kein Freibrief f&
In der Diskussion um den Bürokratieabbau in Deutschland hat der deutsche Finanzunternehmer und TV-Investor Carsten Maschmeyer ("Die Höhle der Löwen") eine nahezu vollständige Automatisierung deutscher Verwaltungsakte ins Spiel gebracht. "Die deutsche Verwaltung muss durch KI ersetzt werden, und zwar quasi komplett. Dann hätten wir eine Entscheidung binnen Sekunden. Damit wären wir endlich mal wieder weltweit Vorreiter", sagte der Tech-Experte im