Zur Adventszeit zieht es viele Menschen in die festlich geschmückten Innenstädte, um Geschenke zu kaufen oder gemütlich über den Weihnachtsmarkt zu bummeln. Doch dort, wo es eng und trubelig ist, haben Langfinger leichtes Spiel. Ein kleiner Rempler, ein scheinbar harmloses Gespräch, und schon ist das Smartphone oder das Portemonnaie samt Zahlungskarten weg. Wenn der Verlust erst später auffällt, kann das teuer werden.
Viele Menschen sparen falsch, sagt Volker Britt, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Kasseler Finanzberatungsgesellschaft Plansecur. Trotz anhaltender Inflation parken sie zu viel Geld auf Giro- oder Sparkonten – und verlieren dadurch Jahr für Jahr an Kaufkraft.
Er verweist auf eine aktuelle Umfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Demnach nimmt das Girokonto die Spitzenposition unter den genutzten Geldanlageformen ein (41 Prozent), gefolgt vom Sparbuch bzw. Spareinlagen (
Schweigen statt Feedback, Schuldzuweisungen statt Lösungen, Grüppchenbildung statt Vertrauen: In vielen Teams haben sich ungesunde Dynamiken eingeschlichen, die langfristig jede Leistungsfähigkeit sabotieren. Besonders tückisch daran ist, dass sie selten sofort auffallen, sondern sich schleichend im Arbeitsalltag festsetzen.
Toxische Muster sind wie Sand im Getriebe: Man merkt sie oft erst, wenn es kracht. Führungskräfte müssen deshalb nicht nur Verhalten seh
Wenn die Temperaturen sinken, bleiben auch viele Kunden lieber zu Hause – ein altbekanntes Problem für Kosmetikstudios. Gerade in der kalten Jahreszeit kann die Buchungslage spürbar einbrechen. Umso wichtiger ist es, mit gezielten Aktionen und saisonalen Angeboten gegenzusteuern: Von „Winter-Skin-Treatments“ über Geschenkgutscheine bis zu Beauty-Abos für treue Kunden – wer jetzt kreativ wird, sichert sich volle Terminkalender und stabile Umsätze.
Mehr als 13.200 Menschen der Generation Ü-65 sterben pro Jahr in Deutschland durch einen häuslichen Unfall; rund 85 Prozent dieser tödlichen Unfälle sind Stürze. Insgesamt liegt die Zahl der Todesopfer durch Haushaltsunfälle bei rund 16.000 pro Jahr. Das teilt die Aktion Das sichere Haus. Deutsches Kuratorium für Heim und Freizeit e.V. (DSH), Hamburg, mit.
Damit ältere Menschen in ihren eigenen vier Wänden unfallfrei leben können, haben die DSH
Neue Gesetze, ständige Prüfpflichten und wachsende Sicherheitsanforderungen machen Arbeitsschutz für Unternehmen zunehmend komplex. Fehlende Ressourcen und Überlastung in allen Bereichen führen dabei häufig zu gefährlichen Lücken – organisatorisch wie rechtlich. Wie also lässt sich Arbeitsschutz heute so gestalten, dass er im Betrieb funktioniert und zugleich effizient bleibt?
Genau dieser Frage widmen sich auch die AMGEON-Gruppe und SEMEDO t&a
Wer schlecht schläft, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch die Sicherheit am Arbeitsplatz. Darauf macht die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) aufmerksam – und gibt fünf Tipps für besseren Schlaf.
Müdigkeit ist ein unterschätztes Risiko im Berufsalltag – ob im Straßenverkehr, an Maschinen oder im Büro. Wer nachts nicht ausreichend schläft, ist am nächsten Tag weniger konzentriert, reagiert lang
Der Kopf arbeitet rund um die Uhr, das Handy liegt immer griffbereit – für viele Unternehmer und Selbstständige ist Erholung längst zum Luxus geworden. Zwischen Personalmangel und wachsender Verantwortung bleibt zwar Raum für Schlaf, Familie oder Freizeit, aber sie sind mental permanent in der Firma. Die Folge: Dauerstress, gesundheitliche Probleme und das schleichende Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Viele Inhaber merken erst, dass sie selbst zum Engpass gewor
Skandinavien gilt als Sehnsuchtsziel für viele, die ein neues Leben im Ausland beginnen möchten. Die Region im Norden Europas bietet hohe Lebensqualität, soziale Sicherheit, beeindruckende Natur und eine entspannte Alltagskultur. Der Traum vom Norden bringt aber auch Herausforderungen mit sich, gerade wenn man aus dem Ausland hinzugezogen ist – von komplexen Behördengängen bis hin zu langen und dunklen Wintern.
Viele Arbeitgeber haben erkannt, dass die Frage der häuslichen Pflege zahlreiche Mitarbeitende betrifft. Trotzdem wissen sie häufig nicht, wie viele ihrer Beschäftigten neben dem Beruf pflegen. Somit erhalten sie auch keine Chance mit den Betroffenen die geltenden gesetzliche Regelungen bis hin zu freiwilligen Lösungen zu besprechen, die sie im Alltag unterstützen. "Viele pflegende Angehörige gehen davon aus, dass ihre häusliche Pflegesituation ihren Arbei