Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhebt Klimaklage gegen die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen. In einer Plakatkampagne warb das Unternehmen vollmundig mit der Aussage "Klimapositiv 2030" – ohne Verbraucherinnen und Verbrauchern ausreichende Informationen bereitzustellen, wie das Ziel überhaupt erreicht werden soll. Selbst der auf dem Plakat abgedruckte QR-Code führte lediglich zu einer Webseite der Brauerei, die ebenfalls nur unzureichende
Hans Schön beleuchtet in seiner Publikation "Chatbots im Bildungssektor. Eine Untersuchung aktueller Anwendungstrends und zukünftiger Entwicklungsperspektiven", erschienen im November 2025 bei GRIN, wie Chatbots derzeit im Bildungsbereich eingesetzt werden und welche Entwicklungen künftig zu erwarten sind. Der Fokus liegt auf praxisnahen Einsatzszenarien, ethischen Fragestellungen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
In einer Zeit, in der digitale Technologien das Lernen
Jährlich zehntausende Verdachtsfälle – und doch bleiben die meisten ohne Folgen: Laut AOK stieg 2024 die Zahl der gemeldeten Behandlungsfehler erneut auf über 16.000. Besonders betroffen sind Operationen und orthopädische Eingriffe. Die Konsequenzen für Patienten sind oft dramatisch – körperlich, psychisch und finanziell. Wer nach einer falschen Behandlung Gerechtigkeit sucht, steht schnell vor einem Berg aus Gutachten, Anträgen und Gegengutachten.
– Aktionstag soll auf das vielfach tabuisierte Thema "Gewalt gegen Frauen" aufmerksam machen
– Themenschwerpunkt findet am Donnerstag, den 20. November 2025, auf bild.de statt
– CEO Tobias von Mäßenhausen: "Wir möchten Frauen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützen."
ROLAND Rechtsschutz unterstützt den von der BILD-Zeitung geplanten Themenschwerpunkt, der auf das vielfach tabuisierte Thema "Gewalt gegen Frauen" aufmerksam mach
Der Bundestag hat heute ein Gesetz zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Verfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit sowie ein Gesetz zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Digitalisierung und einen besseren Zugang zu Rechtsverfahren.
– Neues Gutachten: In vielen Städten sind großflächige Feuerwerksverbotszonen erforderlich; Böllern und das Zünden von Raketen wegen dichter Bebauung und brandempfindlichen Gebäuden kaum zulässig
– DUH fordert Kommunen auf, ihre Pflicht ernst zu nehmen und Verbotszonen sofort zu beschließen
– Neues Online-Tool ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, ihre Kommune direkt zum Erlass solcher Feuerwerksverbotszonen aufzufordern: https://l.duh