Die regulatorischen Anforderungen an die Geldwäscheprävention befinden sich in einer Phase grundlegender Veränderung. Mit der EU-AML-Verordnung, der 6. EU-Geldwäscherichtlinie sowie ergänzenden Vorgaben nationaler Aufsichtsbehörden entstehen neue Pflichten für Unternehmen und Finanzinstitutionen. Diese Entwicklungen betreffen insbesondere das Risikomanagement, das Verdachtsmeldewesen und die Governance-Strukturen. Der steigende Anpassungsdruck erfordert eine sy
Mit dem EU-AML-Package und der geplanten AML-Verordnung (AML-VO) stehen Finanzinstitute und Verpflichtete vor weitreichenden Veränderungen in der Geldwäscheprävention. Insbesondere die Anforderungen an die Geldwäsche-Risikoanalyse im neuen EU-Rahmen werden deutlich ausgeweitet und stärker harmonisiert. Neben nationalen Vorgaben nach dem Geldwäschegesetz (GwG) gewinnen europäische Aufsichtsstandards, neue Governance-Strukturen und ein stärker risikobasierte
Düsseldorf, 19.08.2025 – Die Bedrohungslage ist diffus, die Angriffsfläche wächst täglich – und doch scheitern viele Unternehmen daran, Cyber Security ganzheitlich zu denken. Warum? Weil ihnen oft ein zentrales Steuerungselement fehlt: eine präzise, dynamische Risikoanalyse. Dies könnte beispielsweise eine technische Risikoanalyse mittels des Tools LocateRisk sein oder eine Risikoanalyse auf Basis technisch-organisatorischer Maßnahmen wie die DINSpec 2706, die
Zollfreilager und strenge Regulierung für Sachanlagen: Chancen und Herausforderungen in einem sich wandelnden Markt.
Anleger suchen in wirtschaftlichen Unsicherheiten und der Gefahr von steigender Inflation sichere Anlagemöglichkeiten. Veränderte Marktentwicklungen im Bereich von Rohstoffen wie beispielsweise Diamanten als Sachanlage werfen zunehmend Fragen auf. Die Verbreitung von Labordiamanten und die Dynamik des Marktes verunsichern Verbraucher, Investoren und Anleger gleiche