Bei einem Granaten-Anschlag auf einen belebten
Marktplatz in Burundis Hauptstadt Bujumbura starb am Freitag eine
SOS-Studentin. Mehrere Menschen, unter ihnen eine weitere
SOS-Jugendliche, wurden bei der Explosion schwer verletzt, teilten
die SOS-Kinderdörfer weltweit mit.
"Die Todesnachricht der 24-jährigen Naila traf uns hart. Wir sind
geschockt", erklärt Burundis SOS-Direktor Pascal Bizimana. "Ihre
Freundin Yvette ist mittlerweile außer Lebensgefah
Angeschrien, geschlagen, mit dem Messer bedroht:
Immer wieder kommen Berufstätige bei ihrer Arbeit mit Aggressionen
und Gewalt in Kontakt. Betroffen sind unter anderem Beschäftigte in
Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Krankenhäusern, ärztlichen und
therapeutischen Praxen, Beratungsstellen und Apotheken. Damit
Unternehmen systematisch vorbeugen können und Betroffene Hilfe
erhalten, ist es wichtig, dass das Thema enttabuisiert wird. Darauf
weist die Berufsgenosse
Mehr als 170.000 Menschen flohen 2014 über das Mittelmeer, mehr
als 1.600 starben allein 2015 bei dem Versuch. Die Zahl der
Flüchtlinge wird weiter drastisch steigen. "Bisher kümmern sich
europaweit vor allem Freiwillige um die Flüchtlinge", berichtet Knut
Fleckenstein MdEP, Präsident von SAMARITAN INTERNATIONAL (SAM.I.) und
ASB-Bundesvorsitzender. "Sie betreuen die Menschen und versorgen sie
mit Essen, Kleidung, Decken oder Medizin. Aber durch di
Die Europäische Union plant einen Militäreinsatz, um für den
Transport von Flüchtlingen genutzte Schlepperboote gezielt zu
zerstören. Die SOS-Kinderdörfer missbilligen dies und stellen
nachhaltigere Forderungen an die EU.
"Diese Maßnahme wird die Schlepper nicht von ihrem Geschäft mit
den Flüchtlingen abhalten und gefährdet die Flüchtlinge. Es werden
weiterhin viele Kinder und Erwachsene im Meer vor Afrika sterben.
Weitau
Thomas Middelhoff hat die Rechte an einem großen Teil
seines Vermögens noch vor der Anmeldung seiner Privatinsolvenz auf
Drittfirmen verlagert, die inzwischen seinem Anwalt gehören. Damit
versucht der Ex-Karstadt-Manager offenbar, sich dem Zugriff seiner
Gläubiger zu entziehen. Das zeigen Dokumente, die WDR, NDR und
Süddeutsche Zeitung einsehen konnten.
Middelhoff und seine Ehefrau hatten ihre Ansprüche an neun
Immobilienfondsbeteiligungen sowie weitere V
Das private Pflegeheim Haus am Berg in Hasbergen
ist für seine wertschätzende und gesundheitsfördernde
Arbeitsatmosphäre prämiert worden. In der aktuellen Bewertungsrunde
des BONAS-Projektes der niedersächsischen AOK erreichte die
Einrichtung mit 782 Punkten einen besonders hohen Wert. "Unser
Engagement für die Gesundheit unserer 132 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter hat sich auf allen Ebenen ausgezahlt und uns ein
motiviertes Team und sogar zusä
Nach voran gegangenen gewaltsamen Protesten hat
heute das Militär in Burundi geputscht. Burundis Präsident Pierre
Nkurunziza befindet sich derzeit wegen seiner erneuten
Präsidentschaftskandidatur auf einem Krisengipfel der
Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) in Tanzania. Seine Kandidatur
hatte zu landesweiten Protesten geführt. Rund 50.000 Menschen sind
laut offiziellen Angaben seit Mitte April in Nachbarländer geflohen.
Der Sozialverband SoVD fordert bessere Lohn- und
Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflege.
"Überbelastung und Unterbezahlung werden den Personalmangel in der
Altenpflege künftig deutlich verschärfen. Es ist davon auszugehen,
dass später rund 152.000 Fachkräfte fehlen", sagt SoVD-Präsident
Adolf Bauer anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12.
Mai. "Es bleibt die zentrale Herausforderung für Politik,
Ohne Zuwanderer würde Deutschland etwas fehlen.
Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland und diese Tatsache hat
den hiesigen Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren vor schmerzhaften
Auswirkungen des demografischen Wandels bewahrt. Nur durch
Zuwanderung konnte die prognostizierte Lücke im Fachkräftebedarf fast
vollständig geschlossen werden. Dank ungewöhnlich vieler Zuwanderer
entstand zusätzliches Wirtschaftswachstum, wurden die Sozialkassen
entlastet und
Neue Studie: Arnsberg, Bielefeld, Hattingen, Herten, Köln,
Langenfeld, Münster, Neuss, Siegen sowie die Kreise Borken und
Euskirchen gehen mit gutem Beispiel voran
Vom "Seniorenheim Deutschland" über die "Greisenrepublik" bis hin
zu Untergangsszenarien: Wenn vom demografischen Wandel die Rede ist,
werden meist düstere Bilder heraufbeschworen. In der Tat sind viele
Städte und Gemeinden in NRW noch nicht hinreichend auf die
tiefgreifenden