Verdienen sie genug? Sind sie an ihrem Arbeitsplatz
zufrieden? Diese Fragen diskutieren die Fach- und Führungskräfte der
Sozial-Branche auf dem 8. Kongress der Sozialwirtschaft am 13. und
14. Juni in Magdeburg. Nach dem Schweizer Referendum debattiert man
hierzulande wieder über die Angemessenheit von Manager-Gehältern. Auf
der anderen Seite mehren sich seit Jahren die Stimmen, die einen
flächendeckenden Mindestlohn fordern.
Bonn/Bern, 21. März 2013 – Der Präsident des
Europäischen Parlaments Martin Schulz hat sich im PHOENIX-Interview
optimistisch hinsichtlich einer Lösung der zypriotischen
Schuldenprobleme über einen Fonds gezeigt: "Wenn der Sozialfonds die
Lasten im Lande gerechter verteilen wird, dann könnte er die Lösung
sein. Ich bin optimistisch, dass es gelingen wird."
Wichtig sei, dass man "kein Land mit Spekulationen aus dem Euro
herausbrechen kan
Die erfolgreiche Lehrstellenaktion von WDR 2 und den
"Lokalzeiten" im WDR Fernsehen ist heute in ihre 18. Saison
gestartet. Sie steht unter dem Motto "Was kommt nach der Schule?"
2013 wird ein außergewöhnliches Jahr: Aufgrund des so genannten
"doppelten Abiturjahrgangs" in Nordrhein-Westfalen erlangen 45.000
Schülerinnen und Schüler mehr als im Vorjahr ihre
Hochschul-Zugangsberechtigung. Viele von ihnen werden zum
Wintersemester nicht
Die umlagefinanzierte staatliche
Altersversorgung reicht nicht annähernd aus, um den gewohnten
Lebensstandard im Alter fortzuführen. Verlassen sich die 38 Millionen
Arbeitnehmer lediglich auf die staatliche Altersversorgung, fehlen
ihnen nach heutiger Kaufkraft im Schnitt 800 Euro pro Monat. Das ist
ein Ergebnis des neuen "Vorsorgeatlas Deutschland", der vom
Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im
Auftrag von Union Investment erstell
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert entschlossenes
Handeln gegen die fortwährende Lohndiskriminierung von Frauen. "In
diesem Jahr stehen 22 Prozent Verdienstunterschied zwischen den
Geschlechtern. Um auf das Lohnniveau von Männern zu kommen, müssen
Frauen 80 Tage für lau arbeiten. Das ist beschämend und gehört
umgehend auf die politische Tagesordnung. Dies erklärte
SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack am Mittwoch anlässlich
Condor ist der beste Arbeitgeber unter allen Ferienfliegern in
Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des
Nachrichtenmagazins Focus in Zusammenarbeit mit dem Jobnetzwerk XING
und dem Datenunternehmen Statista, welche die
Mitarbeiterzufriedenheit innerhalb der 820 größten deutschen
Unternehmen evaluierte. Damit erreicht Condor bei ihren Mitarbeitern
ein gleichermaßen gutes Ergebnis wie bei ihren Passagieren, die die
Airline bei einer Umfrage des Deu
19. März 2013 – Für die Manager aus der Wirtschaft bleiben
Führungspositionen in der Politik wenig reizvoll. Knapp drei Viertel
(73,4 Prozent) der Top-Manager, so das "Capital-Elite-Panel", können
sich nicht vorstellen, ihren Posten in der Wirtschaft aufzugeben und
in die Politik zu gehen. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach
(IfD) in seiner Befragung von 502 Top-Entscheidern aus Politik,
Wirtschaft und Verwaltung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins
Alternde Belegschaften – Herausforderung für Unternehmen:
Vorbereitung der Unternehmen auf diese Entwicklung hinkt hinterher
In einer Umfrage unter 238 norddeutschen Unternehmen hat die
bundesweit tätige Unternehmensberatung Giovanni Sciurba Consult –
Gesellschaft für Beratung und Training mbH (GS Consult GmbH)
festgestellt, dass die Herausforderungen für Unternehmen durch
alternde Belegschaften in den meisten Unternehmen erkannt werden und
das Thema an sich ein
Wer am Arbeitsplatz für lange Zeit ausfällt,
muss nicht auf bezahlten Jahresurlaub verzichten. Das berichtet die
"Apotheken Umschau" unter Berufung auf die Unabhängige
Patientenberatung. Laut dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zählen
Krankheitstage für den Urlaubsanspruch genauso wie Arbeitstage. Der
Urlaub muss aber spätestens 15 Monate nach Ende des Kalenderjahres
genommen werden. Ansprüche aus dem Jahr 2012 verfallen bei
Langzeitkranken al
Bonn/Brüssel, 15. März 2013 – Als "große Provokation"
empfindet Rebecca Harms, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im
EU-Parlament, den Vorschlag von Cameron und Hollande, Waffen an die
Syrische Opposition zu liefern. "Wenn ich die beiden ernst nehmen
würde, dann hieße das, man könne nur noch zu einer militärischen
Lösung kommen", sagte sie im PHOENIX-Interview. Eine militärische
Intervention hält sie nur im Rahmen