Wirtschaften im Kapitalismus kann auch sozialen
Zweck erfüllen / Social-Business-Modell soll Unternehmern neue
Optionen zum persönlichen Engagement eröffnen
Hamburg, 15. Februar 2012 – Wirtschaften im Kapitalismus muss
nicht zwangsläufig nur auf Gewinne abzielen, sondern kann durchaus
auch einen sozialen Zweck erfüllen. Davon ist der Erfinder so
genannter Mikrokredite für die Ärmsten und Gründer der Grameen Bank
aus Bangladesh, Muhammad Yunus, &u
fischerAppelt, furore hat den Etat für eine neue
Imagekampagne des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche
gewonnen. Die Entscheidung für die Hamburger Werbeagentur fiel in
einem mehrstufigen Pitch-Verfahren.
Hauptaugenmerk liegt zunächst auf der Gestaltung einer neuen
Anzeigen- und Plakatkampagne. Der Launch der Kampagne ist für das
Frühjahr 2012 geplant. Die Zusammenarbeit ist auf zunächst zwei Jahre
ausgelegt.
Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Klimaschutz:
Steria, führender europäischer Anbieter IT-gestützter
Dienstleistungen für Unternehmensservices, ist vom Carbon Disclosure
Project (CDP) erneut mit der Best-Note (A-Rating) am Konzernsitz in
Frankreich ausgezeichnet worden. Das CDP ist eine
Non-Profit-Organisation, die jährlich das Engagement der weltweit
führenden Unternehmen im Umweltschutz und für Nachhaltigkeit
bewertet.
Hamburg, 25. Januar 2012 – Langfristige Partnerschaften zwischen
öffentlicher Hand und Wirtschaft, sogenannte
Public-Private-Partnerships (PPP), ziehen verstärkt Kritik von Seiten
des Mittelstands auf sich. Auch die PPP-Beratungsgesellschaft
"Partnerschaften Deutschland – ÖPP Deutschland AG", die der Bund 2008
mit dem Ziel gründete, PPP in Deutschland zu fördern, hat daran
nichts geändert. Gegenübe
Sperrfrist: 22.11.2011 20:00
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Bundespräsident Christian Wulff eröffnet das 1. Berliner
Menschenwürdeforum und übergibt den "Roland Berger Preis für
Menschenwürde" an Frau Radhia Nasraoui, Tunesien, das "Arabic Network
for Human Rights Information" mit seinem Gründer Herrn Gamal Eid,
Ägypten, und Herrn Mazen
Bonn – Im Einkauf von Unternehmen und Staat stecken erhebliche Potenziale, um die sozial- und umweltpolitischen Standards der Produktion zu verbessern – in Deutschland und vor allen Dingen im Ausland. Da ist es nur konsequent, wenn das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums mit seinem Einkaufsvolumen von über einer Milliarde Euro neue Wege gehen will, wenn Bundesbehörden Güter und Dienstleistungen nachfragen. Für deutsche Industrielobbyisten ist das eine schwer verdauli
Köln, 28. Oktober 2011. In diesem Herbst erscheint die erste umfangreiche empirische Studie zur „Leistungsorientierten Vergütung im produzierenden Mittelstand“. Die Fachhochschule Köln und die Unternehmensberatung Milz & Comp haben bundesweit rund 500 mittelständische produzierende Unternehmen detailliert über Ihre Zufriedenheit bei der Einführung von leistungsorientierten Vergütungssystemen (LoV) in ihren Unternehmen befragt. Ergebnis: Rund 80 Prozent &aum