Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2025 im Schnitt 39,9 Wochenstunden

Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2025 im Schnitt 39,9 Wochenstunden

– Im Vergleich zu 2015 ging die Wochenarbeitszeit bei Vollzeitbeschäftigten um 0,6 Stunden zurück
– Teilzeitbeschäftigte arbeiteten mit 21,3 Wochenstunden durchschnittlich 2,0 Stunden mehr als zehn Jahre zuvor
– Teilzeitquote unter abhängig Beschäftigten mit 31,9 % auf neuem Höchststand

Angesichts des oft reklamierten Bedarfs an Fachkräften wird aktuell wieder über die Ausweitung der Arbeitszeit diskutiert. Vollzeitbeschäftigte in Deutschland leiste

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.05.2026 bis 29.05.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.05.2026 bis 29.05.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Dienstag, 26.05.2026

(Nr. N043) Zahl der Kurzstreckenflüge und häufigste Verbindungen, Jahr 2025

(Nr. 22) Zahl der Woche zum Weltnichtrauchertag am 31.05.2026: Raucherinnen und Raucher nach Geschlecht und Alter, Jahr 2025

Mittwoch, 27.05.2026

(Nr. N035) Wochenarbeitszeit und Teilzeitquote, Jahre 2015-2025

Donnerstag, 28.05.2026

(Nr. 178) Nominallohn-

Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026: -0,7 % gegenüber Februar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Februar 2026: +0,6 % gegenüber Februar 2025

Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026: -0,7 % gegenüber Februar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Februar 2026: +0,6 % gegenüber Februar 2025

Im Februar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte nach vorläufigen Ergebnissen 2 053 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Zudem

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2026: -1,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 % gefallen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2026: -1,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 % gefallen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, März 2026

-1,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

-7,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

-2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2026

+2,5 % zum Vorjahresmonat (real)

+5,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,6 % gefallen. Wie das Statistische Bu

18,0 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025

18,0 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025

– Insgesamt 206 600 Wohnungen fertiggestellt – niedrigster Wert seit 2012
– Bauüberhang mit 760 700 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2025 auf Vorjahresniveau, davon 307 200 bereits im Bau
– Durchschnittliche Dauer zwischen Baugenehmigung und Fertigstellung eines Wohngebäudes seit 2020 um 7 Monate verlängert

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206 600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 % oder 45 400 Wohn

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2026 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2026 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2026

+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. April 2026. &quo

Mitteilung vom 21. Mai 2026 / Datenangebot zur Rentendebatte

Mitteilung vom 21. Mai 2026 / Datenangebot zur Rentendebatte

Angesichts der aktuellen Debatte über die Reform des Rentensystems weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auf seine Sonderseite zum Thema Rente (www.destatis.de/rente) im eigenen Webangebot hin. Dort sind relevante Ergebnisse zu den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Einkommen und Staatsaushalt gebündelt, unter anderem mit diesen Inhalten:

Bevölkerung im Rentenalter nimmt zu

16,7 Millionen Personen im Rentenalter ab 67 Jahren gab es im Jahr 2024 in Deutschland. Na

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2026: +1,6 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2026: +1,6 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, März 2026

+1,6 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+8,4 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, März 2026

8,8 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 gegenüber Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,6 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahre

Gastgewerbeumsatz im März 2026 real 2,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im März 2026 real 2,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, März 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-2,2 % zum Vormonat (real)

-1,3 % zum Vormonat (nominal)

-5,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im März 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,2 % und nominal (nicht-preisbereinigt) 1,3 % weniger umgesetzt als im Februar 2026. Im Vergleich zum Vorj

Erzeugerpreise im April 2026: +1,7 % gegenüber April 2025

Erzeugerpreise im April 2026: +1,7 % gegenüber April 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), April 2026

+1,7 % zum Vorjahresmonat

+1,2 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2026 um 1,7 % höher als im April 2025. Einen höheren Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Mai 2023 gegeben (+2,5 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im April 2026 gegenüber dem Vormonat März 2026 um 1,2 %.

Der Anstieg der Erzeuger

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