– Deckungslücke der kommunalen Haushalte immer größer
– Ausgaben der kommunalen Kern- und Extrahaushalte wachsen mit +5,6 % zum Vorjahr stärker als die Einnahmen mit +4,1 %
– Grundsteuern 2025 aufkommensneutral
Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im Jahr 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der viertel
– Die oberen 10 % der Vollzeitbeschäftigten verdienten 100 719 Euro brutto oder mehr
– Die unteren 10 % erzielten 33 828 Euro brutto oder weniger
Der mittlere Bruttojahresverdienst, gemessen am Median, lag 2025 in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen bei 54 066 Euro. Somit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverd
Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Februar 2026
0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,2 % zum Vorjahresmonat
Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %).
Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar
Ob bemalt, gefärbt oder ausgeblasen – bunte Eier gehören an Ostern für viele dazu. Ein Teil der hiesigen Versorgung mit Hühnereiern wird durch Importe aus den Nachbarländern sichergestellt. Aus den Niederlanden stammten 3,7 Milliarden (68,7 %) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 % (861 Millionen) und Belgien
– Kassenbon-Scan per App erstmalig in einer amtlichen Befragung möglich
– Statistische Ämter suchen Haushalte für Befragung zu Lebenshaltungskosten – Teilnehmende erhalten 90 Euro als Dankeschön
– Bei den LWR 2026 können erstmals auch Selbstständigen-Haushalte teilnehmen
Die amtliche Befragung zu Einnahmen und Ausgaben, die sogenannten Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), bietet 2026 zum ersten Mal eine Kassenbon-Scan-Funktion an. Wie das Statistische Bundesamt
Für Nachtarbeitende bedeutet die Umstellung auf Sommerzeit eine Stunde weniger Arbeit. Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben im Jahr 2024 Nachtarbeit geleistet. Damit arbeiteten 9,3 % der 42,6 Millionen Erwerbstätigen zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zur Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag (29. März 2026) nach Ergebnissen des Mikrozensus 2024 mit. Demnach war der Anteil der nacht
– Champignon-Erntemenge steigt bei nahezu unveränderter Erntefläche
– Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen weiterhin bedeutendste Speisepilz-Anbauländer
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 78 400 Tonnen Speisepilze in Betrieben mit mindestens 0,1 Hektar Produktionsfläche geerntet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Erntemenge an Speisepilzen insgesamt damit um 1,0 % oder 760 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum zehnjährigen Dur
– Hennenhaltung und Eierproduktion im Freiland und in ökologischer Haltung nehmen weiter zu, Bodenhaltung aber nach wie vor dominierende Haltungsform
– Kleingruppen- und Käfighaltung geht stark zurück
– Insgesamt 13,7 Milliarden Eier und damit 304 Eier je Legehenne im Jahr 2025
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 13,7 Milliarden Eier in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitte
Im Jahr 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 24 064 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 10,3 % mehr als im Vorjahr, nachdem die Zahl bereits 2024 und 2023 jeweils um mehr als 20 % angestiegen war (2024 zum Vorjahr: +22,4 %, 2023 zum Vorjahr: +22,1 %). Höher als 2025 hatte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen zuletzt im Jahr 2014 mit 24 085 Fällen gelegen. Während der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 200