Erwerbstätigkeit im März 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,4 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätigkeit im März 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,4 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, März 2026

-0,1 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,4 % zum Vorjahresmonat

Im März 2026 waren rund 45,52 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat erneut gesunken (-25 000 Personen; -0,1 %

Importpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Dezember 2022

Importpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Dezember 2022

Importpreise, März 2026

+2,3 % zum Vorjahresmonat

+3,6 % zum Vormonat

Exportpreise, März 2026

+1,5 % zum Vorjahresmonat

+1,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im März 2026 um 2,3 % höher als im März 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2025 (+3,6 % gegenüber Februar 2024). Im Februar 2026 und Januar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten jeweils bei -2,3 % gelegen. Wie das

Einzelhandelsumsatz im März 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im März 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, März 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-2,0 % zum Vormonat (real)

-1,5 % zum Vormonat (nominal)

-2,0 % zum Vorjahresmonat (real)

-0,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Februar 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

-0,6 % zum Vormonat (nominal)

+0,9 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des S

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro

– Arbeitskosten je Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % höher als im Vorjahr
– EU-weit höchste Arbeitskosten in Luxemburg, niedrigste in Bulgarien
– Arbeitsstunde in Deutschland 2025 im Vergleich zu 2020 um 22,3 % teurer, Abstand des Arbeitskostenniveaus zum EU-Durchschnitt fast unverändert

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das

Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr 2025 war mit dem Fahrrad unterwegs

Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr 2025 war mit dem Fahrrad unterwegs

– Zahl der getöteten Radfahrenden ist weiter gestiegen, Ursache ist der Anstieg bei Pedelec-Nutzenden
– 61,5 % aller tödlich verunglückten Radfahrenden sind 65 Jahre oder älter
– An zwei Drittel der Fahrradunfälle mit Personenschaden sind weitere Verkehrsteilnehmende beteiligt, am häufigsten sind es Autofahrende

Im Zuge des E-Bike-Booms nutzen Menschen stärker das Fahrrad, um von A nach B zu gelangen. Das zeigt sich auch in den Unfallzahlen. Wie das Statistis

Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen

Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen

– 426 Milliarden Euro aus öffentlicher und privater Hand für Bildung, Forschung und Wissenschaft
– Anteil der Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt bei 9,8 %

Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2024 nach vorläufigen Berechnungen 426 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 21 Milliarden Euro beziehungsweise 5 % m

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2026: +7,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2026: +7,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Februar 2026

+7,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+9,8 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+12,0 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Februar 2026

-13,2 % zum Vorjahresmonat (real)

-10,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 7,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bunde

Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice

Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice

– Knapp die Hälfte (46 %) der Homeoffice-Nutzenden arbeitete häufiger am Arbeitsplatz als von zu Hause aus
– 35- bis 44-Jährige am häufigsten im Homeoffice
– Homeoffice-Anteil in Deutschland leicht über EU-Durchschnitt

Aktuell gilt vermehrtes Arbeiten im Homeoffice angesichts der weltweiten Ölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise auch als Möglichkeit zum Spritsparen. Im Jahr 2025 waren 25 % aller Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffi

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Februar 2026

+1,0 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+7,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, Februar 2026

8,6 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat

Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025

Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), März 2026

-0,2 % zum Vorjahresmonat

+2,5 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+5,4 %).

Sowohl der Rückgang der Erzeugerpreise