Einnahmen aus Hundesteuer stagnieren 2025 auf hohem Niveau

Einnahmen aus Hundesteuer stagnieren 2025 auf hohem Niveau

– Einnahmen mit 429,7 Millionen Euro 0,1 % niedriger als im Vorjahr und 33,4 % höher als zehn Jahre zuvor
– Hunde- und Katzenfutter im Jahr 2025 um 0,4 % teurer als im Vorjahr und um 35,8 % teurer als im Jahr 2020

Hundehaltung bringt dem Staat weiter hohe Einnahmen, wenn auch der stetige Zuwachs der Vorjahre gestoppt ist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober 2026 mitteilt, nahmen die öffentlichen Kassen im Jahr 2025 rund 429,7 Mil

Zahl der Hochschulabschlüsse 2025 um 3 % gestiegen

Zahl der Hochschulabschlüsse 2025 um 3 % gestiegen

– Insgesamt 527 600 Studierende und Promovierende erwarben im Prüfungsjahr 2025 einen Hochschulabschluss
– Prozentualer Anstieg im Vorjahresvergleich bei Lehramtsmasterabschlüssen am stärksten

Im Prüfungsjahr 2025 (Wintersemester 2024/2025 und Sommersemester 2025) haben rund 527 600 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3 % beziehungsweise 16 000 mehr Absolv

Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 bei 98,8 Milliarden Euro

Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2026 bei 98,8 Milliarden Euro

– Einnahmen wachsen mit rund 2 % deutlich schwächer als Ausgaben mit rund 6 % im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025
– Entlastungsmaßnahmen des Bundes senken Einnahmen bei Strom- und Energiesteuer, Zinsausgaben steigen deutlich
– Defizit des Bundes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt, kommunales Finanzierungsdefizit verharrt auf Rekordniveau

Der Öffentliche Gesamthaushalt hat im 1. Halbjahr 2026 rund 2 % mehr eingenommen und rund 6 % mehr ausgegeben als im 1. Halb

Inflationsrate im September 2026 voraussichtlich +3,3 %

Inflationsrate im September 2026 voraussichtlich +3,3 %

Verbraucherpreisindex, September 2026:

+3,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, September 2026:

+3,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im September 2026 voraussichtlich +3,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorlie

Einzelhandelsumsatz im August 2026 real um 1,3 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im August 2026 real um 1,3 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, August 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,3 % zum Vormonat (real)

+1,7 % zum Vormonat (nominal)

-0,4 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Juli 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

-3,2 % zum Vormonat (real)

-1,4 % zum Vormonat (nominal)

-2,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statist

Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 gesunken

Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 gesunken

Gaspreise, 1. Halbjahr 2026 zum 2. Halbjahr 2025

private Haushalte: -5,3 %

Nicht-Haushalte: +1,8 %

Strompreise, 1. Halbjahr 2026 zum 2. Halbjahr 2025

private Haushalte: -6,4 %

Nicht-Haushalte: -8,3 % (vorläufig)

Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2026 im Durchschnitt 11,58 Cent je Kilowattstunde für Erdgas gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Gaspreise damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2025 um 5,3 %. Gegenü

Importpreise im August 2026: +8,3 % gegenüber August 2025

Importpreise im August 2026: +8,3 % gegenüber August 2025

Importpreise, August 2026

+8,3 % zum Vorjahresmonat

+1,0 % zum Vormonat

Exportpreise, August 2026

+4,7 % zum Vorjahresmonat

+0,4 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im August 2026 um 8,3 % höher als im August 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2022 (+9,6 % gegenüber Dezember 2021). Im Juli 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,8 % gelegen, im Juni 2026 bei +6,1 %. Wie das Statistische

Kindertagesbetreuung 2026: Zahl der unter Dreijährigen sinkt zum dritten Mal in Folge

Kindertagesbetreuung 2026: Zahl der unter Dreijährigen sinkt zum dritten Mal in Folge

– 5,6 % weniger unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung als im Vorjahr, Betreuungsquote sinkt leicht auf 37,2 %
– Auch Gesamtzahl der betreuten Kinder sinkt erneut, erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2006 geht auch die Zahl der Kindertageseinrichtungen zurück
– Zahl der Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen steigt noch leicht, Zahl der Tagesmütter und -väter bereits im sechsten Jahr in Folge rückläufig

Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in Ki

Öffentliche Schulden im 2. Quartal 2026 um 1,0 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 26,3 Milliarden Euro auf 2 753,5 Milliarden Euro

Öffentliche Schulden im 2. Quartal 2026 um 1,0 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 26,3 Milliarden Euro auf 2 753,5 Milliarden Euro

Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 2. Quartals 2026 mit 2 753,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 1. Quartal 2026 um 1,0 % oder 26,3 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicher

95 % des Gesamtwerts steuerpflichtiger Erbschaften und Schenkungen 2025 in Westdeutschland / Pro Kopf wird im Westen mehr als viermal so viel vererbt und verschenkt wie im Osten

95 % des Gesamtwerts steuerpflichtiger Erbschaften und Schenkungen 2025 in Westdeutschland / Pro Kopf wird im Westen mehr als viermal so viel vererbt und verschenkt wie im Osten

Bei Erbschaften und Schenkungen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Im Jahr 2025 entfielen 95 % des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 142,5 Milliarden Euro, die die Finanzverwaltungen veranlagt haben. In den östlichen Ländern und Berlin waren es 8,0 Milliarden Euro.

Im Westen werden pro K