Erzeugerpreise im Juni 2026: +1,8 % gegenüber Juni 2025

Erzeugerpreise im Juni 2026: +1,8 % gegenüber Juni 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juni 2026

+1,8 % zum Vorjahresmonat

-0,3 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juni 2026 um 1,8 % höher als im Juni 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat Mai 2026 um 0,3 %.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,1 %) zur&u

Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 um 6,2 % gestiegen

Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 um 6,2 % gestiegen

– China von Januar bis Mai 2026 weiterhin Deutschlands wichtigster Handelspartner
– Importüberschuss mit China stieg auf 42,8 Milliarden Euro (Januar bis Mai 2025: + 33,5 Milliarden Euro)
– Kraftfahrzeugexporte nach China stark eingebrochen

Die Volksrepublik China war auch in den ersten fünf Monaten 2026 importseitig Deutschlands wichtigster Handelspartner. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrugen die deutschen Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 einen W

KORREKTUR: Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

KORREKTUR: Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

Die am 16.07.2026 verbreitete Pressemitteilung muss aufgrund eines Fehler im vierten Absatz korrigiert werden. Die Korrektur ist fett hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:
Umweltökonomie
Telefon: +49 611 75 8950
www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Statistisches Bundesamt
Pressestelle
www.d

38,1 % mehr E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2025

38,1 % mehr E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2025

– Zahl der Todesopfer ebenfalls gestiegen: auf 38 im Jahr 2025
– Mehr als die Hälfte der Verunglückten auf E-Scootern war jünger als 25 Jahre
– Häufigste Unfallursache: Falsche Straßenbenutzung

Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist weiter gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Deutschland 16 496 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden – das waren 38,1 % mehr als im Jahr zuvor (11 944 Unfälle

Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

– Umsatz mit Gütern und Leistungen für den Umweltschutz leicht rückläufig
– Zahl der "Green Jobs" auf gleichem Niveau wie im Vorjahr
– Industrie investiert 21,8 Milliarden Euro für den Umweltschutz

Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleitungssektors haben im Jahr 2024 in Deutschland 117,5 Milliarden Euro Umsatz mit Gütern und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank d

44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2025

44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2025

– 0,4 % oder 196 000 Wohnungen mehr als zum Jahresende 2024
– Mehr als die Hälfte der Wohnungen befindet sich in Mehrfamilienhäusern
– Eine Durchschnittswohnung ist 94,0 Quadratmeter groß, die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf beträgt 49,5 Quadratmeter

Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44,0 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,4 % oder 196 000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahr

Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

– Knapp zwei Drittel der Studierendenhaushalte durch Wohnkosten überbelastet
– Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügt über weniger als 963 Euro im Monat
– Studierende mit eigener Haushaltsführung beziehen im Schnitt 45 % ihrer Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, 29 % aus Unterhalt

Hohe Wohnkosten stellen viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht mehr im Elternhaus leben

Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung, Sucht oder Unfall ausgelöst

Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung, Sucht oder Unfall ausgelöst

– Häufigste Ursache bei Alleinerziehenden: Trennung oder Scheidung
– Mehr als die Hälfte der Ratsuchenden (52 %) lebte in einem Einpersonenhaushalt

Für Personen, die im Jahr 2025 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch genommen haben, waren Erkrankung, Sucht oder Unfall mit 18 % die am häufigsten genannten Hauptauslöser einer Überschuldung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen der Überschuldungsstatistik 2025 mittei

Flüge ins Ausland im 1. Halbjahr 2026 um 8,5 % teurer als im Vorjahreszeitraum

Flüge ins Ausland im 1. Halbjahr 2026 um 8,5 % teurer als im Vorjahreszeitraum

– Flüge innerhalb Deutschlands verteuerten sich im 1. Halbjahr 2026 um 9,5 %
– Auch Pauschalreisen ins Ausland (+3,0 %) und innerhalb Deutschlands (+2,8 %) waren im 1. Halbjahr 2026 teurer als ein Jahr zuvor

Viele Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland zieht es ins Ausland, doch die Preise für entsprechende Flugtickets und Pauschalreisen sind zuletzt gestiegen. Tickets für internationale Flüge verteuerten sich im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um

7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland

7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland

– 9,4 % der Gesamtbevölkerung haben eine schwere Behinderung
– Knapp die Hälfte der schwerbehinderten Menschen zwischen 55 und 74 Jahre alt, gut ein Drittel 75 Jahre und älter
– 9 von 10 schweren Behinderungen durch eine Krankheit verursacht
– Gut ein Fünftel der Schwerbehinderten mit höchstem Behinderungsgrad

Zum Jahresende 2025 lebten in Deutschland gut 7,8 Millionen Menschen mit schwerer Behinderung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren somit 9,