59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien

59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien

– Anteil in allen Altersgruppen binnen fünf Jahren deutlich gestiegen
– Junge Menschen am meisten in sozialen Medien aktiv, aber ältere holen auf
– EU-Vergleich: Nur in Italien werden soziale Medien weniger genutzt

Die Nutzung sozialer Medien in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren deutlich zugenommen – und zwar in allen Altersgruppen. Im Jahr 2025 haben 59 % der Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren soziale Medien für private Zwecke genutzt. Wie das Statistische

Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vorjahr

Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vorjahr

Einzelhandelsumsatz, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,9 % zum Vormonat (real)

0,0 % zum Vormonat (nominal)

+1,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Dezember 2025 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

+1,2 % zum Vormonat (real)

+1,1 % zum Vormonat (nominal)

+2,5 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Stat

Inflationsrate im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 %

Inflationsrate im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 %

Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+1,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,4 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden

Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr 2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zur&uum

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

– Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
– Zahl der Schwerverletzten um 4 % gesunken

Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer).

Die Zahl der Verletzten blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 366 000 in etwa gleich,

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2025 um 6,8 % höher als im Vorjahr / Auftragseingang im Hochbau steigt erstmals seit 2021 wieder an

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2025 um 6,8 % höher als im Vorjahr / Auftragseingang im Hochbau steigt erstmals seit 2021 wieder an

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2025

+6,8 % zum Vorjahr (real)

+9,2 % zum Vorjahr (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2025

-4,9 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+3,1 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+7,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2025 um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag mit einem Vo

Staatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro / Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherung verzeichnen erneut Defizite

Staatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro / Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherung verzeichnen erneut Defizite

Das Finanzierungsdefizit des Staates lag im Jahr 2025 nach vorläufigen Berechnungen bei 119,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Staatsdefizit somit um 3,9 Milliarden Euro höher als im Vorjahr (2024: 115,3 Milliarden Euro). Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das Jahr 2025 eine Defizitquote von 2,7 % (2024: ebenfalls 2,7 %).

Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Euro

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2025

+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 3. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. Januar 2026. &qu

10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025

10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025

– Mehr Baugenehmigungen nach drei Rückgängen in Folge: Zahl genehmigter Wohnungen steigt im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 23 200 auf 238 500
– Anstiege bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser bleiben dagegen auf niedrigem Niveau
– Weniger Bauvorhaben bei Nichtwohngebäuden: 5,2 % weniger umbauter Raum als im Vorjahr

Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von 238 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2025 leicht rückläufig / Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe zusammen größer als Anstiege in den Dienstleistungsbereichen

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2025 leicht rückläufig / Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe zusammen größer als Anstiege in den Dienstleistungsbereichen

Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland, 4. Quartal 2025

-0,1 % zum Vorquartal (saisonbereinigt)

+0,3 % zum Vorquartal (nicht saisonbereinigt)

-0,1 % zum Vorjahresquartal

Im 4. Quartal 2025 waren rund 46,1 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 25 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Im 2. und 3. Quartal 2025 war die

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