Großhandelspreise im April 2026: +6,3 % gegenüber April 2025

Großhandelspreise im April 2026: +6,3 % gegenüber April 2025

Großhandelsverkaufspreise, April 2026

+6,3 % zum Vorjahresmonat

+2,0 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im April 2026 um 6,3 % höher als im April 2025. Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +4,1 % gelegen, im Februar 2026 bei +1,2 %. Ein höherer Preisanstieg als im April 2026 wurde im Vorjahresvergleich zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggebend für de

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im März 2026: -8,8 % gegenüber März 2025 / Preise für Handelsgewächse erstmals seit September 2024 leicht gestiegen

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im März 2026: -8,8 % gegenüber März 2025 / Preise für Handelsgewächse erstmals seit September 2024 leicht gestiegen

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, März 2026

-8,8 % zum Vorjahresmonat

+2,1 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

-8,0 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

-9,3 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im März 2026 um 8,8 % niedriger als im März 2025. Im Februar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -10,9 % gelegen, im Januar 2026 bei

Leben im europäischen Ausland: Schweiz bei Deutschen weiterhin am beliebtesten

Leben im europäischen Ausland: Schweiz bei Deutschen weiterhin am beliebtesten

– Zahl der Deutschen in Österreich wächst schneller als in der Schweiz
– Spanien zieht nach zeitweiligem Rückgang wieder mehr Deutsche an

Die Schweiz ist weiterhin der beliebteste Wohnort von Deutschen im europäischen Ausland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung für die EU- und EFTA-Staaten mitteilt, hatten in der Schweiz Anfang 2025 rund 329 900 deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger ihren Wohnsitz. Die Deutschen stellen dami

11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen

11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen

– Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)
– Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %)

Die Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum wird für viele immer schwerer. Das gilt vor allem für jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung zu Einkommen und

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial 2025: 1,7 Millionen Erwerbslose und 3,2 Millionen Personen in Stiller Reserve

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial 2025: 1,7 Millionen Erwerbslose und 3,2 Millionen Personen in Stiller Reserve

– Insgesamt fast 4,9 Millionen Nichterwerbstätige mit Arbeitswunsch im Alter von 15 bis 74 Jahren und damit gut 240 000 Personen mehr als im Vorjahr
– Ein Großteil der Erwerbslosen und der Personen in Stiller Reserve verfügt über ein mittleres oder hohes Qualifikationsniveau
– In der Stillen Reserve sind bei Frauen Betreuungspflichten ein Hauptgrund für Inaktivität am Arbeitsmarkt, bei Männern gesundheitliche Einschränkungen

Im Jahr 2025 wünschten

Erwerbstätigkeit im März 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,4 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätigkeit im März 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,4 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, März 2026

-0,1 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,4 % zum Vorjahresmonat

Im März 2026 waren rund 45,52 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat erneut gesunken (-25 000 Personen; -0,1 %

Importpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Dezember 2022

Importpreise im März 2026: +2,3 % gegenüber März 2025 / Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Dezember 2022

Importpreise, März 2026

+2,3 % zum Vorjahresmonat

+3,6 % zum Vormonat

Exportpreise, März 2026

+1,5 % zum Vorjahresmonat

+1,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im März 2026 um 2,3 % höher als im März 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2025 (+3,6 % gegenüber Februar 2024). Im Februar 2026 und Januar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten jeweils bei -2,3 % gelegen. Wie das

Einzelhandelsumsatz im März 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im März 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, März 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-2,0 % zum Vormonat (real)

-1,5 % zum Vormonat (nominal)

-2,0 % zum Vorjahresmonat (real)

-0,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Februar 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

-0,6 % zum Vormonat (nominal)

+0,9 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des S

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro

– Arbeitskosten je Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % höher als im Vorjahr
– EU-weit höchste Arbeitskosten in Luxemburg, niedrigste in Bulgarien
– Arbeitsstunde in Deutschland 2025 im Vergleich zu 2020 um 22,3 % teurer, Abstand des Arbeitskostenniveaus zum EU-Durchschnitt fast unverändert

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das

Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr 2025 war mit dem Fahrrad unterwegs

Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr 2025 war mit dem Fahrrad unterwegs

– Zahl der getöteten Radfahrenden ist weiter gestiegen, Ursache ist der Anstieg bei Pedelec-Nutzenden
– 61,5 % aller tödlich verunglückten Radfahrenden sind 65 Jahre oder älter
– An zwei Drittel der Fahrradunfälle mit Personenschaden sind weitere Verkehrsteilnehmende beteiligt, am häufigsten sind es Autofahrende

Im Zuge des E-Bike-Booms nutzen Menschen stärker das Fahrrad, um von A nach B zu gelangen. Das zeigt sich auch in den Unfallzahlen. Wie das Statistis

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