Strafgerichte: 632 100 Verurteilungen im Jahr 2024

Strafgerichte: 632 100 Verurteilungen im Jahr 2024

– 4 % weniger rechtskräftige Verurteilungen als im Vorjahr
– Geldstrafe als häufigste Sanktionsart
– Weniger Verurteilungen nach dem Betäubungsmittelgesetz durch neue Cannabis-Regelung

Im Jahr 2024 wurden rund 632 100 Personen von deutschen Gerichten wegen Gesetzesverstößen rechtskräftig verurteilt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 24 800 beziehungsweise 4 % Verurteilte weniger als im Vorjahr.

Geldstrafe weiterhin häufigste

Öffentliche Bildungsausgaben im Jahr 2024 um 7 % gestiegen

Öffentliche Bildungsausgaben im Jahr 2024 um 7 % gestiegen

– 198 Milliarden Euro für Bildung aus öffentlicher Hand
– Pro-Kopf-Bildungsausgaben bei 2 400 Euro
– Knapp die Hälfte der Bildungsausgaben entfiel auf die Schulen

Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2024 auf rund 198 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 7 % oder 13 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2023. Betrachtet man die realen (preisbereinigten) Bildungs

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Oktober 2025: -1,7 % gegenüber Oktober 2024 / Milch erstmals seit April 2024 wieder günstiger als im Vorjahresmonat

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Oktober 2025: -1,7 % gegenüber Oktober 2024 / Milch erstmals seit April 2024 wieder günstiger als im Vorjahresmonat

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Oktober 2025

-1,7 % zum Vorjahresmonat

-2,8 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

-10,3 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

+3,3 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Oktober 2025 um 1,7 % niedriger als im Oktober 2024. Im September und August 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +2,2 % gelegen. Wie

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 08.12.2025 bis 12.12.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 08.12.2025 bis 12.12.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 08.12.2025

– (Nr. 435) Produktionsindex, Oktober 2025
– (Nr. 436) Stromerzeugung nach Energieträgern (einschl. Stromim- und exporte), 3. Quartal 2025
– (Nr. 437) Personen mit anerkannter Staatenlosigkeit in Deutschland, Stichtag: 31.12.2024

Dienstag, 09.12.2025

– (Nr. 438) Lebenshaltungskosten privater Haushalte (Ergebnisse der Einkommens- und Verb

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

– Niedriglohnschwelle lag im April 2025 bei 14,32 Euro
– Niedriglohnanteil im Branchenvergleich im Gastgewerbe am höchsten
– Besserverdienende hatten im April 2025 einen fast dreimal höheren Bruttostundenlohn als Geringverdienende

Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland wie im Vorjahr unverän

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, September 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,2 % zum Vormonat (real)

+0,2 % zum Vormonat (nominal)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,2 % weniger und nominal (nicht

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Oktober 2025 (real, vorläufig):

+1,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2025 gegenüber Septembe

Arztpraxen erzielten 2023 zwei Drittel ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung / Einnahmenanteil aus Kassenabrechnung bei Arztpraxen auf 67,0 % gesunken, aus Privatabrechnung auf 28,0 % gestiegen

Arztpraxen erzielten 2023 zwei Drittel ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung / Einnahmenanteil aus Kassenabrechnung bei Arztpraxen auf 67,0 % gesunken, aus Privatabrechnung auf 28,0 % gestiegen

Der Anteil der Einnahmen aus Kassenabrechnung der Arztpraxen in Deutschland ist im Jahr 2023 auf 67,0 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist dies der niedrigste Wert seit der erstmaligen Veröffentlichung gesamtdeutscher Ergebnisse im Berichtsjahr 2000. In den vergangenen Jahren war bei Arztpraxen ein Trend hin zu geringeren Einnahmenanteilen aus Kassenabrechnung zu verzeichnen, während die Einnahmen aus Privatabrechnung anteilig stiegen. Im Jahr 2022

13 Millionen Behandlungen in Notfallambulanzen im Jahr 2024

13 Millionen Behandlungen in Notfallambulanzen im Jahr 2024

Stadtstaaten Hamburg und Berlin mit den meisten Fällen je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner, Schleswig-Holstein und Hessen mit den wenigsten

An Feiertagen wie Weihnachten und Neujahr sichern die Notfallambulanzen in Deutschland vielfach die ärztliche Grundversorgung, doch nicht nur dann sind sie oft erste Anlaufstelle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in den Krankenhäusern in Deutschland im Jahr 2024 rund 13,0 Millionen ambulante Notfälle behandelt

12,8 Kilo Schokolade pro Kopf wurden 2024 produziert

12,8 Kilo Schokolade pro Kopf wurden 2024 produziert

Ob als Nikoläuse, Pralinen, klassische Tafeln oder im Adventskalender: Schokolade erfreut sich in der Vorweihnachtszeit großer Beliebtheit – auch wenn die Produktion von Schokolade zuletzt etwas zurückgegangen ist. Im Jahr 2024 wurden hierzulande knapp 1,07 Millionen Tonnen kakaohaltige Schokoladenerzeugnisse im Wert von 6,75 Milliarden Euro hergestellt. Gemessen an der Bevölkerungszahl Ende 2024 wurden damit rein rechnerisch gut 12,8 Kilogramm Schokolade pro Kopf produziert

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