Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2026 um 0,2 % höher als im Vorquartal / Revision der Ergebnisse ab 2011, insbesondere für das Jahr 2024

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2026 um 0,2 % höher als im Vorquartal / Revision der Ergebnisse ab 2011, insbesondere für das Jahr 2024

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2026

+0,2 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,9 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 % gewachsen, nachdem es bereits zum Jahresbeginn 2026 gestiegen war (revidiert +0,4 % im 1. Quartal 2026 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das St

Anbauflächen für Sojabohnen in Deutschland von 2016 bis 2025 um 174,1 % gestiegen

Anbauflächen für Sojabohnen in Deutschland von 2016 bis 2025 um 174,1 % gestiegen

– Heimische Erntemenge von Sojabohnen von 2016 bis 2025 mehr als verdreifacht (+202,8 %)
– Sojabohnen-Importe (3,4 Millionen Tonnen) übersteigen heimische Erntemenge (130 800 Tonnen) 2025 deutlich
– EU-weit sind die Anbauflächen für Sojabohnen von 2016 bis 2025 um 22,1 % gestiegen

Soja wird nicht nur als Futtermittel in der Nutztierhaltung eingesetzt, sondern auch zur Herstellung von Nahrungsmitteln wie etwa Tofu oder Sojajoghurt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mittei

Importpreise im Juni 2026: +6,1 % gegenüber Juni 2025

Importpreise im Juni 2026: +6,1 % gegenüber Juni 2025

Importpreise, Juni 2026

+6,1 % zum Vorjahresmonat

-0,7 % zum Vormonat

Exportpreise, Juni 2026

+3,5 % zum Vorjahresmonat

+0,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im Juni 2026 um 6,1 % höher als im Juni 2025. Im Mai 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,8 % gelegen, im April 2026 bei +5,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Einfuhrpreise im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 um 0,7 %.

Die Exportpreise waren i

Pro-Kopf-Verschuldung steigt im Jahr 2025 auf 31 887 Euro / Öffentlicher Schuldenstand steigt um 151,4 Milliarden Euro auf 2 662,2 Milliarden Euro

Pro-Kopf-Verschuldung steigt im Jahr 2025 auf 31 887 Euro / Öffentlicher Schuldenstand steigt um 151,4 Milliarden Euro auf 2 662,2 Milliarden Euro

Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2025 mit 2 662,2 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Ergebnissen weiter mitteilt, entspricht dies einer Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland von 31 887 Euro. Das waren 1 821 Euro oder 6,1 % mehr als Ende 2024. Zum nicht-öf

Hitzewelle Ende Juni: 77 % mehr stilles Wasser gekauft als in einer durchschnittlichen Sommerwoche der vergangenen drei Jahre

Hitzewelle Ende Juni: 77 % mehr stilles Wasser gekauft als in einer durchschnittlichen Sommerwoche der vergangenen drei Jahre

Große Supermarktketten setzten aktuellen Scannerdaten zufolge 63 % mehr Sprudelwasser und 90 % mehr Speiseeis ab

Viel trinken und abkühlen: Während der vergangenen Hitzewelle Ende Juni haben das viele gemacht, wie aktuelle Scannerdaten zum Einkaufsverhalten in großen Supermarktketten zeigen. So wurde in der letzten Juniwoche 77 % mehr stilles Wasser und 63 % mehr Sprudelwasser gekauft als in einer durchschnittlichen Sommerwoche der Jahre 2023 bis 2025. Wie das Statistische

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 27.07.2026 bis 31.07.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 27.07.2026 bis 31.07.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 27.07.2026

– (Nr. 265) Vorläufige Schutzmaßnahmen (Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen), Jahr 2025

Dienstag, 28.07.2026

– (Nr. 266) Online-Buchungen von Übernachtungen in Ferienwohnungen u. Ferienhäusern (AirBnB, Booking.com, Tripadvisor, Expedia), 2025
– (Nr. 31) Zahl der Woche: Absatz von Wasser, Getränken und Speiseei

Ernte von Freiland-Erdbeeren und Spargel 2026 voraussichtlich weiter rückläufig

Ernte von Freiland-Erdbeeren und Spargel 2026 voraussichtlich weiter rückläufig

– Niedrigste Erdbeerernte im Freiland seit 1995 erwartet: Landwirtschaftsbetriebe ernten 2026 voraussichtlich 11,3 % weniger als im Vorjahr
– Spargelernte sinkt voraussichtlich um 3,4 %, niedrigste Erntemenge seit 2010 erwartet

Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ernten in diesem Jahr ersten Schätzungen zufolge mit 71 300 Tonnen Erdbeeren im Freiland 11,3 % weniger als im Jahr 2025 (80 400 Tonnen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, würde damit di

Erzeugerpreise im Juni 2026: +1,8 % gegenüber Juni 2025

Erzeugerpreise im Juni 2026: +1,8 % gegenüber Juni 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juni 2026

+1,8 % zum Vorjahresmonat

-0,3 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juni 2026 um 1,8 % höher als im Juni 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat Mai 2026 um 0,3 %.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,1 %) zur&u

Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 um 6,2 % gestiegen

Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 um 6,2 % gestiegen

– China von Januar bis Mai 2026 weiterhin Deutschlands wichtigster Handelspartner
– Importüberschuss mit China stieg auf 42,8 Milliarden Euro (Januar bis Mai 2025: + 33,5 Milliarden Euro)
– Kraftfahrzeugexporte nach China stark eingebrochen

Die Volksrepublik China war auch in den ersten fünf Monaten 2026 importseitig Deutschlands wichtigster Handelspartner. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, betrugen die deutschen Importe aus China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 einen W

KORREKTUR: Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

KORREKTUR: Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 1,9 % weniger Umsatz im Jahr 2024

Die am 16.07.2026 verbreitete Pressemitteilung muss aufgrund eines Fehler im vierten Absatz korrigiert werden. Die Korrektur ist fett hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

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Umweltökonomie
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