8 Tote und mehr als 1 000 Verletzte pro Tag bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025

8 Tote und mehr als 1 000 Verletzte pro Tag bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025

– 2 832 Getötete bei Straßenverkehrsunfällen, 62 mehr als im Vorjahr
– Zahl der Verletzten und der polizeilich erfassten Unfälle über Vorjahresniveau
– Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle

Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Das waren 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2 770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2 839). W

Produktion im Mai 2026: +0,9 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im Mai 2026: +0,9 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Mai 2026 (real, vorläufig):

+0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

0,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

April 2026 (real, revidiert):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalender

Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen

Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für Männer 79,1 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Lebenserwartung damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um knapp zwei Monate und bei Männern um etwa drei Monate. Beide Geschlechter erreichten damit neue Höchstwerte. Im Vergleich zum Jahr 2022 sind die Werte für Frauen und Männer nach den Rückgängen

Produktion von alkoholfreiem Bier 2025 gegenüber Vorjahr um 6,5 % gestiegen

Produktion von alkoholfreiem Bier 2025 gegenüber Vorjahr um 6,5 % gestiegen

Biergenuss ohne Alkohol wird in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2025 wurden hierzulande gut 616 Millionen Liter alkoholfreies Bier im Wert von rund 696 Millionen Euro produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier gegenüber dem Vorjahr um 6,5 % gestiegen. 2024 hatte sie noch bei knapp 579 Millionen Litern gelegen.

11,1 Liter Bier mit Alkohol kommen auf einen Liter alkoholfreies Bier

Allerdings wird hierzulande immer noc

Straßenverkehr macht im Jahr 2024 gut ein Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus

Straßenverkehr macht im Jahr 2024 gut ein Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus

– Energieverbrauch im Straßenverkehr seit 2021 weitgehend konstant unter dem Rekordniveau des Jahres 2019
– 98,0 % des Energieverbrauchs im Straßenverkehr im Jahr 2024 durch konventionelle Kraftstoffe, Stromanteil bei 1,0 %
– 155 Millionen Tonnen CO2-Emissionen durch den Straßenverkehr

Der Straßenverkehr machte im Jahr 2024 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut ein Fünftel (22,2 %) des deutschen Energieverbrauchs aus und verursachte gut ein

Zahl der Adoptionen sinkt im Jahr 2025 auf niedrigsten Stand seit der deutschen Vereinigung

Zahl der Adoptionen sinkt im Jahr 2025 auf niedrigsten Stand seit der deutschen Vereinigung

– Langfristiger Rückgang setzt sich fort: Zahl der Adoptionen sinkt 2025 um 4 % gegenüber dem Vorjahr auf 3 517 adoptierte Kinder
– Trend zur Stiefkindadoption bei gleichgeschlechtlichen Frauenpaaren hält an
– Fremdadoptionen, Adoptionsbewerbungen und zur Adoption vorgemerkte Kinder ebenfalls auf historischen Tiefstwerten

Die Zahl der Adoptionen in Deutschland ist im Jahr 2025 auf den tiefsten Stand seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 gesunken: Wie das Statistische Bunde

Mitteilung vom 23. Juni 2026 / Datenangebot zur Rentendebatte

Mitteilung vom 23. Juni 2026 / Datenangebot zur Rentendebatte

Angesichts der aktuellen Debatte über die Reform des Rentensystems weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auf seine Sonderseite zum Thema Rente (www.destatis.de/rente) hin. Dort sind relevante Daten zu den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Einkommen und Staatshaushalt gebündelt, unter anderem mit diesen Inhalten:

Die Lebenserwartung steigt aktuell wieder

Die Lebenserwartung bei Geburt ist in Deutschland über Jahrzehnte hinweg nahezu kontinuierlich angestiegen. Se

Bevölkerung Deutschlands sinkt im Jahr 2025 um 0,1 %

Bevölkerung Deutschlands sinkt im Jahr 2025 um 0,1 %

– Zum Jahresende 2025 lebten 83,5 Millionen Menschen Deutschland, das waren 110 000 Personen weniger als ein Jahr zuvor
– Nettozuwanderung von 235 000 Personen kann Geburtendefizit von 352 000 weniger Geburten als Sterbefälle nicht ausgleichen
– Zahl der Menschen ab 60 Jahren steigt binnen Jahresfrist um 387 000, ausländische Bevölkerung wächst um 39 000 Personen

Zum Jahresende 2025 lebten 83,5 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit

67 200 stationäre Krankenhausbehandlungen wegen Schlafstörungen im Jahr 2024

67 200 stationäre Krankenhausbehandlungen wegen Schlafstörungen im Jahr 2024

Rund 67 200 Menschen wurden im Jahr 2024 wegen Schlafstörungen stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des Schlafes am Sonntag (21. Juni 2026) mitteilt, ist die Zahl der stationären Klinikaufenthalte aufgrund von Schlafstörungen binnen 20 Jahren stark gesunken (-59 %). Im Jahr 2004 wurden noch 165 400 Patientinnen und Patienten mit Schlafstörungen stationär behandelt.

Zu den Diagnosen gehören vor allem die Schlafap

Gut ein Fünftel der Nahrungsmittelausgaben entfallen auf Fleisch und Fisch

Gut ein Fünftel der Nahrungsmittelausgaben entfallen auf Fleisch und Fisch

– Rund 335 Euro im Monat gaben Haushalte 2023 für Nahrungsmittel aus
– 55 % der Getränkeausgaben entfielen auf alkoholfreie Getränke, 45 % auf alkoholische Getränke

Rund 335 Euro im Monat haben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2023 im Schnitt für Nahrungsmittel ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, machten die Ausgaben für Fleisch und Wurst, Fisch und Meeresfrüchte mit durchschnittlich 22 % gut ein Fünftel da

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