Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 2. Quartal 2025: +2,1 % zum Vorjahresquartal / Gestiegene Personal-, Material und Energiekosten führen zu höheren Erzeugerpreisen für Dienstleistungen

Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 2. Quartal 2025: +2,1 % zum Vorjahresquartal / Gestiegene Personal-, Material und Energiekosten führen zu höheren Erzeugerpreisen für Dienstleistungen

Erzeugerpreise für Dienstleistungen, 2. Quartal 2025

+2,1 % zum Vorjahresquartal

+0,3 % zum Vorquartal

Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland lagen im 2. Quartal 2025 um 2,1 % höher als im 2. Quartal 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Preise gegenüber dem 1. Quartal 2025 um 0,3 %. Ursächlich für die Preisanstiege waren Kostensteigerungen für Personal, Material und Energie in vielen Dienstleistungsbereichen.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2025: +30,0 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2025: +30,0 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Juli 2025 zum Vorjahreszeitraum:

+15,0 % bei Einfamilienhäusern

-6,6 % bei Zweifamilienhäusern

+5,6 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Juli 2025 wurde in Deutschland der Bau von 22 100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 30,0 % oder 5 100 Baugenehmigungen mehr als im Juli 2024, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf den niedrigsten Wert für einen Juli seit dem Jahr 2009 gesunken war. Von Ja

43,8 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2024

43,8 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2024

– 0,5 % oder 238 500 Wohnungen mehr als zum Jahresende 2023
– Mehr als die Hälfte der Wohnungen befindet sich in Mehrfamilienhäusern
– Eine Durchschnittswohnung ist 94,0 Quadratmeter groß, die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf beträgt 49,2 Quadratmeter

Zum Jahresende 2024 gab es in Deutschland rund 43,8 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,5 % oder 238 500 Wohnungen mehr als Ende 2023. Im Zehnjahresvergleich zum Jahr

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2025: -0,1 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2025: -0,1 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juli 2025

-0,1 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+4,3 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

7,8 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2025 gegenüber Juni 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2024 stieg der Auf

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.09.2025 bis 19.09.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.09.2025 bis 19.09.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 15.09.2025

– (Nr. 334) Großhandelspreise, August 2025

Dienstag, 16.09.2025

– (Nr. 38) Zahl der Woche: Nutzung von Online-Banking in Deutschland und im internationalen Vergleich, Jahr 2024
– (Nr. N050) Bevölkerung mit Zahlungsrückständen bei Versorgungsbetrieben sowie Preisentwicklung von Wohnungsnebenkosten und Haushaltsenergie, Jah

Inflationsrate im August 2025 bei +2,2 % / Inflationsrate legt erstmals seit Jahresbeginn leicht zu

Inflationsrate im August 2025 bei +2,2 % / Inflationsrate legt erstmals seit Jahresbeginn leicht zu

Verbraucherpreisindex, August 2025:

+2,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2025:

+2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2025 bei +

Produktion im Juli 2025: +1,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,4 % gestiegen

Produktion im Juli 2025: +1,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,4 % gestiegen

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Juli 2025 (real, vorläufig):

+1,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Juni 2025 (real, revidiert):

-0,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-1,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2025 gegenüber Juni 2025 saison- und kalende

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2025: -2,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,7 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2025: -2,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,7 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Juli 2025 (real, vorläufig):

-2,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Juni 2025 (real, revidiert):

-0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+1,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2025 gegenüber Juni 2025 saison- u

21 % mehr Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse im Jahr 2024

21 % mehr Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse im Jahr 2024

– Zahl positiv beschiedener Anerkennungsverfahren seit 2016 auf insgesamt 79 100 im Jahr 2024 mehr als verdreifacht
– Türkei wie im Vorjahr am häufigsten vertretener Ausbildungsstaat, Zahl anerkannter Qualifikationen aus der Ukraine mehr als verdoppelt
– Beruf Pflegefachfrau/-mann nach wie vor am häufigsten anerkannter Abschluss

Die Zahl der im Ausland erworbenen und in Deutschland anerkannten Berufsabschlüsse ist im Jahr 2024 weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesam

13,4 Millionen Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter

13,4 Millionen Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter

– Mit dem Ausscheiden der Babyboomer geht dem Arbeitsmarkt knapp ein Drittel der heutigen Erwerbspersonen verloren
– Jüngere Altersgruppen werden ältere zahlenmäßig nicht ersetzen
– Erwerbstätigenquote älterer Menschen steigt stärker als in anderen Altersgruppen

Die Generation der Babyboomer spielt im Zusammenhang mit der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots in Deutschland eine wichtige Rolle. Innerhalb von 15 Jahren werden die zahlenmäßig s

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