Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Februar 2026
0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,2 % zum Vorjahresmonat
Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %).
Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar
Ob bemalt, gefärbt oder ausgeblasen – bunte Eier gehören an Ostern für viele dazu. Ein Teil der hiesigen Versorgung mit Hühnereiern wird durch Importe aus den Nachbarländern sichergestellt. Aus den Niederlanden stammten 3,7 Milliarden (68,7 %) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 % (861 Millionen) und Belgien
Für Nachtarbeitende bedeutet die Umstellung auf Sommerzeit eine Stunde weniger Arbeit. Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben im Jahr 2024 Nachtarbeit geleistet. Damit arbeiteten 9,3 % der 42,6 Millionen Erwerbstätigen zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zur Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag (29. März 2026) nach Ergebnissen des Mikrozensus 2024 mit. Demnach war der Anteil der nacht
– Kassenbon-Scan per App erstmalig in einer amtlichen Befragung möglich
– Statistische Ämter suchen Haushalte für Befragung zu Lebenshaltungskosten – Teilnehmende erhalten 90 Euro als Dankeschön
– Bei den LWR 2026 können erstmals auch Selbstständigen-Haushalte teilnehmen
Die amtliche Befragung zu Einnahmen und Ausgaben, die sogenannten Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), bietet 2026 zum ersten Mal eine Kassenbon-Scan-Funktion an. Wie das Statistische Bundesamt
– Champignon-Erntemenge steigt bei nahezu unveränderter Erntefläche
– Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen weiterhin bedeutendste Speisepilz-Anbauländer
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 78 400 Tonnen Speisepilze in Betrieben mit mindestens 0,1 Hektar Produktionsfläche geerntet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Erntemenge an Speisepilzen insgesamt damit um 1,0 % oder 760 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum zehnjährigen Dur
– Hennenhaltung und Eierproduktion im Freiland und in ökologischer Haltung nehmen weiter zu, Bodenhaltung aber nach wie vor dominierende Haltungsform
– Kleingruppen- und Käfighaltung geht stark zurück
– Insgesamt 13,7 Milliarden Eier und damit 304 Eier je Legehenne im Jahr 2025
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 13,7 Milliarden Eier in Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitte
Im Jahr 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 24 064 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 10,3 % mehr als im Vorjahr, nachdem die Zahl bereits 2024 und 2023 jeweils um mehr als 20 % angestiegen war (2024 zum Vorjahr: +22,4 %, 2023 zum Vorjahr: +22,1 %). Höher als 2025 hatte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen zuletzt im Jahr 2014 mit 24 085 Fällen gelegen. Während der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 200
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Januar 2026
-10,1 % zum Vorjahresmonat
-2,3 % zum Vormonat
Preise für pflanzliche Erzeugnisse
-11,9 % zum Vorjahresmonat
Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse
-8,9 % zum Vorjahresmonat
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Januar 2026 um 10,1 % niedriger als im Januar 2025. Im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,3 % gelegen, im November 2025 bei -5,
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2026 um 1,2 % höher als im Februar 2025. Im Januar 2026 sowie im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei +1,2 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar 2026 um 0,6 %.