– Im Jahr 2025 lag der Iran exportseitig auf Platz 72 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands
– Exportüberschuss im Handel mit dem Iran – Maschinen wichtigste Exportgüter
– Immer weniger Unternehmen am Handel mit dem Iran beteiligt
Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 961,6 Millionen Euro von Deutschland in den Iran exportiert. Damit sanken die Exporte dorthin gegenüber dem Vorjahr um 24,5 %. Aus dem Iran nach Deutschland importiert wurden im Jahr 2025 Waren im Wert von 234
– 1,19 Millionen Frauen und 417 000 Männer bezogen 2025 Elterngeld; Väteranteil mit 25,9 % nahezu unverändert
– Anteil der Beziehenden von Elterngeld Plus mit 40,3 % auf neuem Höchststand
– Durchschnittliche Dauer des geplanten Elterngeldbezugs 2025 bei Frauen mit 14,9 Monaten weiterhin deutlich länger als bei Männern mit 3,8 Monaten
Rund 1,61 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2025 Elterngeld erhalten. Das waren rund 62 000 oder 3,7 % w
Die Zahlen offenbaren trotz einiger Schwankungen einen konstant hohen Tierverbrauch. Auch behördlich anerkannte tierversuchsfreie Methoden werden weiterhin nicht konsequent eingesetzt.
Mit höheren Temperaturen im Frühling steigt die Aktivität von Zecken und damit auch die Infektionsgefahr, die von Zecken ausgeht. Hierzulande sind Zecken vor allem Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose (Lyme-Krankheit), die zu Krankenhausaufenthalten und in seltenen Fällen auch zum Tod führen können. 24 Menschen starben in Deutschland im Jahr 2024 an den Folgen eines Zeckenstiches, wie das Statistische Bundesamt (Dest
– Deutschland hat mengenmäßig 4,9 % mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr
– Die EU-Staaten importierten 46,8 % der seltenen Erden aus China
Seltene Erden sind wichtige Rohstoffe für die Herstellung vieler Hochtechnologieprodukte wie Akkus, Halbleiter oder Magnete für Elektro-Motoren. Der Abbau der darunter gefassten Elemente erfolgt allerdings kaum in Deutschland und der Europäischen Union (EU) – entsprechend groß ist die Abhängigkeit vom Import. Deu
– Rund 461 800 neue Ausbildungsverträge in einer dualen Berufsausbildung im Jahr 2025 – Rückgang der Neuabschlüsse aus dem Vorjahr setzt sich fort
– 64 % der Auszubildenden mit Neuvertrag sind Männer, 36 % Frauen
– Insgesamt rund 1 207 900 duale Berufsauszubildende zum 31. Dezember 2025
Im Jahr 2025 haben rund 461 800 Auszubildende eine duale Berufsausbildung begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,8 % oder
Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2026 um 4,1 % höher als im März 2025. Von Dezember 2025 bis Februar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +1,2 % gelegen. Ein höherer Preisanstieg als im März 2026 wurde im Vorjahresvergleich zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggeben
– 11,5 Milliarden Fahrgäste insgesamt, davon 11,3 Milliarden im ÖPNV im Jahr 2025
– Fahrgastaufkommen im Linienfernverkehr um 3 % auf 157 Millionen Fahrgäste gestiegen
Im Jahr 2025 waren in Deutschland etwa gleich viele Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der beförderten Fahrgäste bei rund 11,5 Milliarden. Zuvor war die Zahl d
Umsatz im Dienstleistungsbereich, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
+1,7 % zum Vormonat (real)
+1,9 % zum Vormonat (nominal)
+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)
+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt