+0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Januar 2026 (real, revidiert):
-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 202
Über den idealen Altersabstand zwischen Geschwistern wird viel diskutiert. In Deutschland lagen zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Geschwisterkindes derselben Mutter im Jahr 2024 im Mittel 3,1 Jahre (Median), wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Geschwister am 10. April mitteilt. Der Altersabstand ist damit etwas geringer als zehn Jahre zuvor: 2014 lag er bei 3,3 Jahren.
Gibt es weitere Geschwisterkinder, so liegen diese altersmäßig weiter auseinander: So betru
– Defizit steigt auf das Niveau von 2022, alle Ebenen betroffen
– Defizit bei Bund und Gemeinden gegenüber 2024 stark gewachsen, bei Ländern und Sozialversicherung verringert
Im Jahr 2025 hat der Öffentliche Gesamthaushalt 6,0 % mehr ausgegeben und 5,2 % mehr eingenommen als 2024: Einnahmen von rund 2 081 Milliarden Euro standen Ausgaben von rund 2 208 Milliarden Euro gegenüber. Die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung schlossen
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland knapp 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle von Bauschuttaufbereitungs- und Asphaltmischanlagen angenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das ein Rückgang um 13,2 % beziehungsweise 11,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum vorherigen Erhebungsjahr 2022.
Der Großteil der angenommenen Abfälle zählte zum Bauschutt (Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik). Dieser machte 48,0 % (36,4 Millionen Tonnen) am gesamten A
– Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen
– Zahl der wegen psychischen Erkrankungen stationär behandelten Kinder und Jugendlichen gegenüber Vorjahr um 3,4 % gestiegen
– Depressionen sind über alle Altersgruppen hinweg häufigste Diagnose für stationäre Behandlungen aufgrund von psychischen Erkrankungen
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024
– Die oberen 10 % der Vollzeitbeschäftigten verdienten 100 719 Euro brutto oder mehr
– Die unteren 10 % erzielten 33 828 Euro brutto oder weniger
Der mittlere Bruttojahresverdienst, gemessen am Median, lag 2025 in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen bei 54 066 Euro. Somit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverd
– Deckungslücke der kommunalen Haushalte immer größer
– Ausgaben der kommunalen Kern- und Extrahaushalte wachsen mit +5,6 % zum Vorjahr stärker als die Einnahmen mit +4,1 %
– Grundsteuern 2025 aufkommensneutral
Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) in Deutschland wiesen im Jahr 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der viertel
Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Februar 2026
0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,2 % zum Vorjahresmonat
Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10 000 Personen; 0,0 %).
Die Importpreise waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar
Ob bemalt, gefärbt oder ausgeblasen – bunte Eier gehören an Ostern für viele dazu. Ein Teil der hiesigen Versorgung mit Hühnereiern wird durch Importe aus den Nachbarländern sichergestellt. Aus den Niederlanden stammten 3,7 Milliarden (68,7 %) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 % (861 Millionen) und Belgien