Exporte im Januar 2026: -2,3 % zum Dezember 2025

Exporte im Januar 2026: -2,3 % zum Dezember 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Januar 2026

130,5 Milliarden Euro

-2,3 % zum Vormonat

+0,6 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Januar 2026

109,2 Milliarden Euro

-5,9 % zum Vormonat

-4,0 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Januar 2026

21,2 Milliarden Euro

Im Januar 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % und die Importe

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 09.03.2026 bis 13.03.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 09.03.2026 bis 13.03.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 09.03.2026

– (Nr. 072) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Januar 2026
– (Nr. 075) Produktionsindex, Januar 2026
– (Nr. 076) Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026
– (Nr. N016) Importe von Rohöl nach Deutschland, Jahre 2020 bis 2025

Dienstag, 10.03.2026

– (Nr. 077) Güterumschlag im Seeverkehr, Jahr 2025
– (Nr. 078) Au&szlig

7,6 % mehr Neugründungen größerer Betriebe im Jahr 2025

7,6 % mehr Neugründungen größerer Betriebe im Jahr 2025

– Zahl der vollständigen Aufgaben größerer Betriebe steigt mit +0,8 % zum Vorjahr deutlich schwächer als Zahl der Betriebsgründungen
– Gesamtzahl der Neugründungen von Gewerben nimmt im Vorjahresvergleich um 7,7 % zu, Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben sinkt leicht um 0,2 %

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 130 100 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schlie

Pressemitteilung „Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Januar 2026“ des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am 6.3.2026 verschiebt sich auf 9.3.2026

Pressemitteilung „Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Januar 2026“ des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am 6.3.2026 verschiebt sich auf 9.3.2026

Die für Freitag, 6.3.2026, angekündigte Pressemitteilung "Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Januar 2026" muss wegen einer verspätet eingegangenen Datenkorrektur für Bayern auf Montag, 9.3.2026, 8:00 Uhr verschoben werden.

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Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Termine/Veroeffentlichungstabelle/_inhalt.html Verbreitu

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Jahr 2025 um 2,1 % höher als im Vorjahr

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Jahr 2025 um 2,1 % höher als im Vorjahr

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Jahresergebnis 2025 (vorläufig, Originalwerte)

+2,1 % zum Vorjahr (real)

+3,9 % zum Vorjahr (nominal)

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Dezember 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,8 % zum Vormonat (real)

-0,8 % zum Vormonat (nominal)

-1,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Jahr 2025 nach vorläufigen

59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien

59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien

– Anteil in allen Altersgruppen binnen fünf Jahren deutlich gestiegen
– Junge Menschen am meisten in sozialen Medien aktiv, aber ältere holen auf
– EU-Vergleich: Nur in Italien werden soziale Medien weniger genutzt

Die Nutzung sozialer Medien in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren deutlich zugenommen – und zwar in allen Altersgruppen. Im Jahr 2025 haben 59 % der Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren soziale Medien für private Zwecke genutzt. Wie das Statistische

Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vorjahr

Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vorjahr

Einzelhandelsumsatz, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,9 % zum Vormonat (real)

0,0 % zum Vormonat (nominal)

+1,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Dezember 2025 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

+1,2 % zum Vormonat (real)

+1,1 % zum Vormonat (nominal)

+2,5 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Stat

Inflationsrate im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 %

Inflationsrate im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 %

Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+1,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,4 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden

Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr 2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zur&uum

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

– Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
– Zahl der Schwerverletzten um 4 % gesunken

Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer).

Die Zahl der Verletzten blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 366 000 in etwa gleich,

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