Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Zahl der Studienberechtigten 2025 um 8 % gesunken / Rückgang fast ausschließlich durch Auslaufen von G8 in Bayern

Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr 2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zur&uum

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

Unfallbilanz 2025: 44 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

– Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
– Zahl der Schwerverletzten um 4 % gesunken

Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer).

Die Zahl der Verletzten blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 366 000 in etwa gleich,

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2025 um 6,8 % höher als im Vorjahr / Auftragseingang im Hochbau steigt erstmals seit 2021 wieder an

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2025 um 6,8 % höher als im Vorjahr / Auftragseingang im Hochbau steigt erstmals seit 2021 wieder an

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2025

+6,8 % zum Vorjahr (real)

+9,2 % zum Vorjahr (nominal)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2025

-4,9 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+3,1 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+7,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2025 um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag mit einem Vo

Staatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro / Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherung verzeichnen erneut Defizite

Staatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro / Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherung verzeichnen erneut Defizite

Das Finanzierungsdefizit des Staates lag im Jahr 2025 nach vorläufigen Berechnungen bei 119,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Staatsdefizit somit um 3,9 Milliarden Euro höher als im Vorjahr (2024: 115,3 Milliarden Euro). Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das Jahr 2025 eine Defizitquote von 2,7 % (2024: ebenfalls 2,7 %).

Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Euro

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2025

+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 3. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. Januar 2026. &qu

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2025 leicht rückläufig / Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe zusammen größer als Anstiege in den Dienstleistungsbereichen

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2025 leicht rückläufig / Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe zusammen größer als Anstiege in den Dienstleistungsbereichen

Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland, 4. Quartal 2025

-0,1 % zum Vorquartal (saisonbereinigt)

+0,3 % zum Vorquartal (nicht saisonbereinigt)

-0,1 % zum Vorjahresquartal

Im 4. Quartal 2025 waren rund 46,1 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 25 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Im 2. und 3. Quartal 2025 war die

10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025

10,8 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025

– Mehr Baugenehmigungen nach drei Rückgängen in Folge: Zahl genehmigter Wohnungen steigt im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 23 200 auf 238 500
– Anstiege bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser bleiben dagegen auf niedrigem Niveau
– Weniger Bauvorhaben bei Nichtwohngebäuden: 5,2 % weniger umbauter Raum als im Vorjahr

Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von 238 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Januar 2026: -2,3 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Januar 2026: -2,3 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Januar 2026

-2,3 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

-0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrlei

Zahl der Eheschließungen auf niedrigstem Stand seit 1950

Zahl der Eheschließungen auf niedrigstem Stand seit 1950

– Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung gesunken: von 60 % Ende 1994 auf 50 % Ende 2024
– Durchschnittsalter bei erster Heirat gestiegen: Frauen 2024 im Schnitt 32,9 Jahre alt, Männer 35,3 Jahre
– Scheidung erfolgte 2024 nach durchschnittlich 14,7 Jahren – 2,7 Jahre später als 1994

Noch nie seit 1950 haben sich in einem Jahr so wenige Menschen das Ja-Wort gegeben: Im Jahr 2024 lag die Zahl der Eheschließungen auf dem niedrigsten Stand seit Beginn de

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2025: +7,8 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,9 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2025: +7,8 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,9 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Dezember 2025 (real, vorläufig):

+7,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+13,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

November 2025 (real, revidiert):

+5,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+10,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber Novem