Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026: -1,3 % gegenüber Januar 2025

Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026: -1,3 % gegenüber Januar 2025

Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.

Die Forderungen der Gl&a

Duale Berufsausbildung: 2,8 % weniger Neuverträge im Jahr 2025

Duale Berufsausbildung: 2,8 % weniger Neuverträge im Jahr 2025

– Rund 461 800 neue Ausbildungsverträge in einer dualen Berufsausbildung im Jahr 2025 – Rückgang der Neuabschlüsse aus dem Vorjahr setzt sich fort
– 64 % der Auszubildenden mit Neuvertrag sind Männer, 36 % Frauen
– Insgesamt rund 1 207 900 duale Berufsauszubildende zum 31. Dezember 2025

Im Jahr 2025 haben rund 461 800 Auszubildende eine duale Berufsausbildung begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,8 % oder

Großhandelspreise im März 2026: +4,1% gegenüber März 2025

Großhandelspreise im März 2026: +4,1% gegenüber März 2025

Großhandelsverkaufspreise, März 2026

+4,1 % zum Vorjahresmonat

+2,7 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2026 um 4,1 % höher als im März 2025. Von Dezember 2025 bis Februar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +1,2 % gelegen. Ein höherer Preisanstieg als im März 2026 wurde im Vorjahresvergleich zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggeben

Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Jahr 2025: Fahrgastzahlen nahezu unverändert

Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Jahr 2025: Fahrgastzahlen nahezu unverändert

– 11,5 Milliarden Fahrgäste insgesamt, davon 11,3 Milliarden im ÖPNV im Jahr 2025
– Fahrgastaufkommen im Linienfernverkehr um 3 % auf 157 Millionen Fahrgäste gestiegen

Im Jahr 2025 waren in Deutschland etwa gleich viele Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der beförderten Fahrgäste bei rund 11,5 Milliarden. Zuvor war die Zahl d

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Januar 2026 um 1,7 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Januar 2026 um 1,7 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,7 % zum Vormonat (real)

+1,9 % zum Vormonat (nominal)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +3,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +3,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Februar 2026 (real, vorläufig):

+0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Januar 2026 (real, revidiert):

-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 202

Tag der Geschwister: 3,1 Jahre Altersabstand liegen im Mittel zwischen erstem und zweitem Kind / Altersabstand in Ostdeutschland deutlich größer als in Westdeutschland

Tag der Geschwister: 3,1 Jahre Altersabstand liegen im Mittel zwischen erstem und zweitem Kind / Altersabstand in Ostdeutschland deutlich größer als in Westdeutschland

Über den idealen Altersabstand zwischen Geschwistern wird viel diskutiert. In Deutschland lagen zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Geschwisterkindes derselben Mutter im Jahr 2024 im Mittel 3,1 Jahre (Median), wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Geschwister am 10. April mitteilt. Der Altersabstand ist damit etwas geringer als zehn Jahre zuvor: 2014 lag er bei 3,3 Jahren.

Gibt es weitere Geschwisterkinder, so liegen diese altersmäßig weiter auseinander: So betru

Öffentliches Finanzierungsdefizit im Jahr 2025 bei 127,3 Milliarden Euro

Öffentliches Finanzierungsdefizit im Jahr 2025 bei 127,3 Milliarden Euro

– Defizit steigt auf das Niveau von 2022, alle Ebenen betroffen
– Defizit bei Bund und Gemeinden gegenüber 2024 stark gewachsen, bei Ländern und Sozialversicherung verringert

Im Jahr 2025 hat der Öffentliche Gesamthaushalt 6,0 % mehr ausgegeben und 5,2 % mehr eingenommen als 2024: Einnahmen von rund 2 081 Milliarden Euro standen Ausgaben von rund 2 208 Milliarden Euro gegenüber. Die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung schlossen

Rund 76 Millionen Tonnen Bauabfälle im Jahr 2024 aufbereitet / Rückgang um 13,2 % gegenüber vorherigem Erhebungsjahr 2022

Rund 76 Millionen Tonnen Bauabfälle im Jahr 2024 aufbereitet / Rückgang um 13,2 % gegenüber vorherigem Erhebungsjahr 2022

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland knapp 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle von Bauschuttaufbereitungs- und Asphaltmischanlagen angenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das ein Rückgang um 13,2 % beziehungsweise 11,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum vorherigen Erhebungsjahr 2022.

Der Großteil der angenommenen Abfälle zählte zum Bauschutt (Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik). Dieser machte 48,0 % (36,4 Millionen Tonnen) am gesamten A

Psychische Erkrankungen 2024 die Ursache für 18,9 % der Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen

Psychische Erkrankungen 2024 die Ursache für 18,9 % der Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen

– Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen
– Zahl der wegen psychischen Erkrankungen stationär behandelten Kinder und Jugendlichen gegenüber Vorjahr um 3,4 % gestiegen
– Depressionen sind über alle Altersgruppen hinweg häufigste Diagnose für stationäre Behandlungen aufgrund von psychischen Erkrankungen

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024