Aufgrund der Entscheidung des BVerfG vom 29. Juli 2010 können Arbeitnehmer ihre heimischen Arbeitszimmer verstärkt von der Steuer absetzen. Jedoch verschenken die Finanzbehörden auch hier nichts. Der Mannheimer Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig erläutert, welche Nachweise die Finanzverwaltung für die steuerliche Begünstigung häuslicher Arbeitszimmer verlangt.
Im winterlichen Wetterchaos kommt es alljährlich zur Entstehung zahlloser Unfälle und Verspätungen, die in das arbeitsvertragliche Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hineinwirken. Die Essener Kanzlei Forschner schildert, welche steuerlichen und arbeitsrechtlichen Folgen diese Umstände nach sich ziehen.
Das deutsche Steuersystem wird oft mit einem undurchdringlichen Dschungel verglichen. Ihre steuerlichen Anliegen effektiv umzusetzen, ist daher für die meisten Heilberufler und kleineren Unternehmen ausgesprochen schwer, sofern sie sich nicht der Unterstützung eines zuverlässigen und fachkompetenten Steuerprofis versichern.
Das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Im Jahr 2011 plant der deutsche Gesetzgeber mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 eine Reihe von Veränderungen am deutschen Steuersystem. Über die mit diesem Vorhaben verbundenen Änderungen für den Steuerzahler informiert der Mannheimer Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig.
Ungeachtet oder gerade wegen der Vielzahl verfügbarer Wirtschaftsförderprogramme haben Unternehmensgründer sowie Klein- und Mittelstandsunternehmen häufig Schwierigkeiten in der Finanzierung umfangreicher Investitionsvorhaben. Erst das Engagement kompetenter Fördermittelberater vermittelt ihnen Orientierung im deutschen Fördermittel-Dschungel.
Der Gesetzgeber will durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 den Aufwand der öffentlichen Finanzverwaltung um bis zu 4 Milliarden Euro zu reduzieren und gleichzeitig Unternehmer von unnötigen Aufwendungen entlasten. Die Augsburger Steuerkanzlei Heim schildert die für Unternehmen interessanten Aspekte dieses Vorhabens.
Das kostenlose Verbraucherportal steuerncheck.net hat seit dem 01.02.2011 seine Tore für interessierte Verbraucher, die nach Tipps, Hilfestellungen und Beispielhilfen zum Thema Steuern suchen, geöffnet.
Der Bundesfinanzhof hat sich in drei Urteilen vom 11. November 2010 (Aktenzeichen: VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) mit der Frage beschäftigt, ob Tankkarten, Tankgutscheine und Geschenkgutscheine einkommensteuerlich als Barlohn oder als Sachbezug zu behandeln sind. Letzterer bleibt nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfrei. Mit den neuen Urteilen hat der BFH seine bisherigen Grundsätze für die Unterscheidung zwischen Barlohn und Sachloh