– Das durch Protektionismus betroffene Handelsvolumen hat sich seit 2024 fast verdreifacht, vor allem aufgrund der neu eingeführten Zölle (2024: 179, bis Oktober 2025: 309)
– Handelsbeschränkungen betreffen fast 20 % der weltweiten Importe und Waren im Wert von schätzungsweise 2,7 Billionen US-Dollar
– Deutschland: Ein Viertel der deutschen Ausfuhren ist von Zöllen betroffen, 2023 waren es nur 2 %
– "Friendshoring" immer wichtiger: Handel zunehmend zwis
Laut der heute veröffentlichten "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung sinkt das Vertrauen der Deutschen in die Demokratie. Gleichzeitig sei in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten. Die Studie ist ein klarer Auftrag, politische Bildung zu stärken, klare Haltung gegen Extremismus zu zeigen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu fördern.
84 Prozent der Deutschen vertreten die Auffassung, Politikerinnen und Politiker sollten "weltanschaulich neutral entscheiden", 76 Prozent stimmen der Überzeugung zu, dass sich ethisch-moralische Entscheidungen "auf Vernunft und Mitgefühl" stützen sollten, "nicht auf göttliche Gebote". Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die im Auftrag der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) die Einstellungen d
Ein freundliches "Willkommen!", ein sauber gedeckter Tisch und ein warmes Gericht ohne lange Wartezeit – für viele Gäste ist das schon das perfekte Rezept für einen gelungenen Restaurantbesuch. Eine aktuelle Umfrage von Lightspeed, einem der führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, unter Gästen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Belgien und den Niederlanden zeigt: Die Zufriedenheit von Gästen hän
Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Brasilien richtet sich der Blick auf wirksame Klimaschutzmaßnahmen. Während Politik und Wirtschaft an klimaneutralen Energien und Kreislaufwirtschaft arbeiten, beginnt Klimaschutz für viele Menschen im Alltag. Der persönliche CO2-Fußabdruck zeigt, wie viele Treibhausgase ein Mensch durch seinen Lebensstil verursacht, typischerweise in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum. Doch nur jeder achte Bundesb&
– 43 Prozent der Unternehmen erwarten, dass die deutsche Wirtschaft in den nächsten 12 Monaten wächst
– Die überwiegende Mehrheit beurteilt die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens positiv
– Bürokratie, Fachkräftemangel und hohe Energiekosten bremsen den Standort – zugleich eröffnet Künstliche Intelligenz neue Chancen für seine Zukunftsfähigkeit
Deutschlands Wirtschaft ist zuversichtlich und glaubt an das Potential des Standortes. Pragmatism
Der Brandmeyer Stadtmarken-Monitor 2025 zeigt: Hamburg verteidigt den Spitzenplatz als stärkste Stadtmarke Deutschlands. Bemerkenswert: Freiburg hat in der Wahrnehmung der Bevölkerung die bayrische Metropole München vom zweiten Rang verdrängt. Die NRW-Städte bleiben Schlusslichter im Ranking der 49 größten Städte Deutschlands. Und Berlin rutscht im Städteranking von Platz 4 auf Platz 14 ab.
Die Hansestadt Hamburg bleibt unangefochten und bereits zu
"Reich sein" in Europa hängt weniger vom Gehalt ab und mehr davon, wo man lebt.
In Deutschland beginnt das obere Zehntel bei 93.000 EUR.
Was als "reich" gilt, kann sich in Europa schon an der Landesgrenze grundlegend verändern. Eine neue Studie des Buchhaltungssoftware-Anbieters BuchhaltungsButler (https://www.buchhaltungsbutler.de/) und des Berliner Datenstudios DataPulse Research (https://www.datapulse.de/) zeigt, wie ungleich der Wohlstand auf dem Kontinent ver
Die deutsche Finanzbranche hat den digitalen Wendepunkt erreicht: Fast acht von zehn Instituten nutzen Künstliche Intelligenz (KI) inzwischen produktiv. 2023 waren es nur gut die Hälfte der Institute (52 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Cofinpro gemeinsam mit der VÖB-Service GmbH, für die 317 Experten aus deutschen Finanzinstituten befragt wurden.
"Die Branche hat den Wendepunkt erreicht. KI ist vom Hype zum unverzichtbaren Werkzeug avan
Hohe Erwartungen, nüchterne Realität: 62 Prozent der deutschen Unternehmen erleben unzuverlässige Ergebnisse beim Einsatz von KI. Nur 5 Prozent sehen ihre Erwartungen erfüllt.
Die Wahrnehmung von KI in deutschen Unternehmen sieht anders aus als der Hype vermuten lässt: rund zwei Drittel (62 Prozent) haben in den letzten 12 Monaten unzuverlässige oder verzerrte KI-Ergebnisse erlebt, die Nachbesserungen erfordern, 43 Prozent hatten Bedenken, dass KI die Produktivit&a