In der aktuellen Handelsblatt-Studie "Beste Finanzdienstleister" (Handelsblatt, 15. Juli 2026) erreicht Mobilize Financial Services Platz 1 bei den Autobanken. Grundlage dieser Verbraucherstudie zur Kundenzufriedenheit ist eine Erhebung aus Mai 2026 mit 48.000 Kundenurteilen zu insgesamt 321 Finanzdienstleistern in 18 Kategorien.
Przemyslaw Malysz, Generaldirektor von Mobilize Financial Services Deutschland, zur Handelsblatt- Auszeichnung "Beste Finanzdienstleister": "
Künstliche Intelligenz ist in deutschen Unternehmen mehr als nur ein zusätzliches Werkzeug. Sie gehört zum Arbeitsalltag, und ein Ausfall hätte unmittelbare Folgen: Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland gibt an, seine Arbeit ohne KI-Tools nicht mehr ausführen zu können. Weitere 19 Prozent hätten ohne KI nicht genügend Zeit, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des "Expleo AI Pulse" hervor. F&uu
515 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels im DACH-Raum untersucht — Ketten werden dreimal häufiger empfohlen als privat geführte Häuser
Wenn Gäste ChatGPT, Gemini oder Perplexity nach einer Unterkunft fragen, kommen österreichische Hotels seltener vor als deutsche oder Schweizer. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der niederösterreichischen Agentur maxonline, die 515 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz analysiert
– Für 72 Prozent der Finanzverantwortlichen im Mittelstand hat die Kostenreduktion in den kommenden zwölf Monaten oberste Priorität.
– Der Personalabbau setzt sich fort: Mittelständler erwarten Rückgang der Beschäftigtenzahlen (Index: – 17 %).
– Erste KI-Anwendungen sind in den Finanzbereichen etabliert, werden jedoch vielfach nicht funktionsübergreifend eingesetzt.
Die wirtschaftliche Unsicherheit belastet den wichtigen deutschen Mittelstand spürb
– 72 Prozent der unter 40-Jährigen nutzen Mobile Payment – bei Älteren sind es 36 Prozent
– Kontaktloses Bezahlen mit Karte ist mit 87 Prozent breit etabliert
Kontaktloses Bezahlen mit Karte ist in Deutschland inzwischen Alltag, Mobile Payment bleibt dagegen vor allem Sache der Jüngeren. Während 87 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Bank- oder Kreditkarte kontaktlos einsetzen, zahlen 47 Prozent mit Smartphone, Smartwatch oder App. Besonders deutlich ist der U
– Zahlungsmoral: Unternehmen müssen in Deutschland immer länger auf ihr Geld warten
– Gleichzeitig bezahlen deutsche Unternehmen Lieferanten rund zwei Wochen schneller als der Durchschnitt in Westeuropa
– 2026: Spielraum sinkt, Weitere Verschlechterung erwartet
Der weltweit führende Kreditversicherer Allianz Trade hat heute seine jährliche Studie zur Zahlungsmoral vorgelegt. Die Studie konzentriert sich darauf, wie lange Unternehmen benötigen, um ausgegebene Mitt
INSM am Tag des "Entlastungskabinetts": Bürokratieabbau machen, nicht nur ankündigen
Entgegen anderslautenden Behauptungen aus der Politik erleben die Unternehmen weiterhin steigende Bürokratielasten. Dies ergibt eine neue Studie des IW Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die heute in Berlin veröffentlicht wurde. Während der offizielle Bürokratiekostenindex des Statistischen Bundesamtes seit 2012 einen Rückgang au
Viele Unternehmen setzen auf Künstliche Intelligenz, um ihre Payroll effizienter, wirtschaftlicher und digitaler aufzustellen. In der Praxis beschränkt sich ihr Einsatz jedoch meist auf Pilotprojekte oder einzelne Anwendungsbereiche. Das zeigt eine Befragung von IW Consult (https://www.spsglobal.com/de/studie-payroll-2026?utm_source=pr&utm_medium=de&utm_campaign=payroll_studie), einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft, im Auftrag von SPS Germany. Demnac
Die Landauer Agentur Website Evolution hat 150 Betriebe aus der Südpfalz untersucht. Jeder fünfte hat keine eigene Website, und von den vorhandenen sind 83 Prozent veraltet oder nicht mobiloptimiert.
– Mehr als jede zweite Person (56%) in Europa nutzt bereits KI beim Shopping, vor allem für den Preisvergleich (32%).
– Die Kaufentscheidung vollständig an die KI zu delegieren, kommt nur für acht Prozent der europäischen und sechs Prozent der deutschen Konsument:innen infrage.
– Die häufigsten Vorbehalte sind Datenschutz- und Sicherheitsbedenken (37%), die Sorge vor Manipulation (32%) sowie der Verlust des menschlichen Kontakts (30%).