Die Bedrohungslage wächst rasant: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie verursachen Cyberangriffe, Datendiebstahl und Industriesabotage inzwischen Schäden von fast 300 Milliarden Euro jährlich in der deutschen Wirtschaft. Besonders Ransomware treibt die Kosten in die Höhe – jedes siebte Unternehmen zahlte in den vergangenen zwölf Monaten Lösegeld, um sensible Daten nicht im Netz wiederzufinden.
Cyberangriffe sind längst kein Randphänomen mehr; sie tre
Am 10. Oktober hat die Europäische Kommission die langerwartete Studie (https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC144745) des Joint Research Centre (JRC) zu den Kosten und Folgen der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) der Kommunalabwasserrichtlinie vorgestellt. Darin kommt sie zu dem Ergebnis, dass sich die europaweiten Kosten der erweiterten Herstellerverantwortung unter Betrachtung der Inflation und neuerer Daten ähnlich zu den Schätzungen des Impact Asse
– In 11 von 13 untersuchten Märkten geben Kunden in 2025 real weniger für die Fahrzeugreparatur und Wartung aus als in 2024
– 57% der Autobesitzer (+14% ggü. 2024) bevorzugen preisgünstige Ersatzteilmarken statt Originalteile
– Sogenannte Convenience-Services werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – Fahrzeug-Abhol- und Bringdienste gewinnen deutlich an Bedeutung
Der globale Automotive Aftermarket (Reparaturen, Service und Wartung) erlebt einen tiefgreifenden Wand
Digitale Interaktionen prägen das soziale Leben in Deutschland stärker denn je. Laut einer neuen Studie von Hyperconnect (2025) haben rund 85 Prozent der 18- bis 29-Jährigen in Deutschland bereits Freundschaften online geschlossen. Weltweit zeigt sich ein ähnlicher Trend: Die Social-App-Nutzung ist im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozentpunkte auf insgesamt 30 Prozent gestiegen. Das verdeutlicht einen deutlichen kulturellen Wandel: Digitale Plattformen werden zu einem zentralen
Die smarte Stadt der Zukunft setzt auf Technologie, um die Lebensqualität zu verbessern, Ressourcen effizienter zu nutzen und nachhaltiger zu werden. Deutsche Städte (aller Größenordnungen) sind davon noch ziemlich weit entfernt – glaubt man ihren Bewohner*innen.
In einer repräsentativen Studie der Agentur Publicis Media bewerteten 85 Prozent der Befragten ihren Wohnort als bestenfalls "mittelmäßig fortschrittlich". Insbesondere die Älteren s
Die Asset-Management-Branche in Europa steht nach mehreren erfolgreichen Jahren vor einem Wendepunkt. Trotz global wachsender Märkte müssen sich die Akteure auf erheblich verschärfte Rahmenbedingungen einstellen, denn in einem von Margendruck, steigenden Kosten und geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld haben Kundenbedürfnisse und Produktpräferenzen sich spürbar gewandelt und tief in die strategische Ausrichtung der Anbieter eingegriffen. Das zeigt die
Die renommierte Beratungsgesellschaft ISG hat Materna in ihrer aktuellen Studie "ISG Provider Lens" zu einem der führenden Anbieter im Bereich der KI-gestützten Anwendungsentwicklung gekürt.
"Maternas starke Spezialisierung auf regulierte Branchen sowie die vertikale Integration von Künstlicher Intelligenz positionieren das Unternehmen als verlässlichen ADM-Partner in Deutschland – gestützt durch agile Bereitstellung, branchenspezifische Architekture
– Aktuelle Daten der Robert Bosch Stiftung zeigen: Menschen mit Migrationshintergrund akzeptieren ethnische und religiöse Vielfalt stärker, Vielfalt in der sexuellen Orientierung weniger als Menschen ohne Migrationshintergrund.
– Gut vierzig Prozent der Befragten fühlen sich als Bürger:innen zweiter Klasse – unabhängig vom Migrationshintergrund.
– Herkunftsregion entscheidet über Willkommen-Sein: Befragte begrüßen Zuwandernde aus Nord- und Westeurop
– Cash-to-Cash-Zyklus steigt auf 65 Tage
– Fähigkeit zur Innenfinanzierung wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor
– Strategien zur Bestandsreduzierung und Beschleunigung von Zahlungsprozesse nehmen an Bedeutung zu
Deutsche Unternehmen stehen weiterhin unter erheblichem Druck, ihre Finanzierung sicherzustellen. Trotz einer leichten Entspannung bei den Zinsen bleibt die Kapitalverfügbarkeit aufgrund makroökonomischer Unsicherheiten ein kritischer Faktor. Das zeigt die akt
– Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Luftfahrt erfordert Zusammenspiel von Technologie, Treibstoffen, Betrieb und Politik – und hohen Investitionen
– Transformationskosten belaufen sich auf rund 5,1 Billionen US-Dollar (~4,4 Billionen Euro) – ein "Weiter so" wäre noch teurer
– Skalierung von nachhaltiger Kraftstoffproduktion größter Hebel – aber nicht ausreichend
– Emissionshandel nur Übergangsinstrument – Airlines sollten Abflug nicht verpassen