Die Deutsche Telekom hat ihren Umsatz im dritten Quartal des laufenden Jahres um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 15,5 Milliarden Euro steigern können. Organisch, also bereinigt um Veränderungen des Konsolidierungskreises wie die Einbeziehung des US-Mobilfunkunternehmens MetroPCS und Wechselkurseffekte, verblieb immer noch ein Plus von 2,4 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Beim bereinigten Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda)
Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz hat die Staaten der Europäischen Union aufgefordert, dem NSA-Enthüller Edward Snowden gemeinsam Asyl zu gewähren. "Wir haben im Europäischen Parlament einen Untersuchungsausschuss eingerichtet, weil mehrere Länder betroffen sind", sagte er der "Berliner Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) mit Blick auf die Ausspähaffäre. "Es wäre sinnvoll, wenn Snowden vor diesem Ausschuss aussagt. Dann mü
Nach der US-Botschaft gerät nun auch die britische Botschaft in Berlin unter Abhör-Verdacht. Nach neuen Informationen in der Abhöraffäre wurde am Dienstag der britische Botschafter ins Auswärtige Amt in Berlin "gebeten", wie es offiziell hieß. Der Leiter der Europa-Abteilung des Auswärtigen Amtes bat den Botschafter um eine Stellungnahme zu den aktuellen Berichten und wies darauf hin, dass das Abhören von Kommunikation aus den Räumlichkeite
– Auswirkungen des demografischen Wandels werden Deutschland in 15
Jahren erreichen
– Sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens betroffen
– Verleihung des ersten Demografie Award der Bundesrepublik an
Edmund Stoiber in München
Die Überalterung Deutschlands wird in den nächsten Jahren nicht
nur zu einem Thema für Unternehmen, weil ihnen Fachkräfte und Kunden
fehlen werden. Der demografische Wandel wird in vielen Regionen
sämtl
Nach neuen Informationen in der Abhöraffäre ist am Dienstag der britische Botschafter ins Auswärtige Amt in Berlin einbestellt worden. Hintergrund sind britische Medienberichte unter Berufung auf Snowden-Dokumente, wonach auch die britische Botschaft einen sogenannten "Horchposten" auf dem Dach ihrer Berliner Botschaft betrieben haben soll. Der Leiter der Europa-Abteilung des Auswärtigen Amtes bat den Botschafter um eine Stellungnahme zu den aktuellen Berichten und
Laut einer Umfrage bezweifeln 72 Prozent der Deutschen, dass US-Präsident Barack Obama nichts vom Lauschangriff der US-Dienste auf das Mobiltelefon von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wusste. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag von "Bild" (Mittwochsausgabe), für die vom ersten bis vierten November insgesamt 2.086 Wahlberechtigte befragt wurden. Lediglich zwölf Prozent der Befragten schenken demnach Obama Glauben, we
Die britischen und US-Geheimdienste Government Communications Headquarters (GCHQ) und National Security Agency (NSA) sollen von einem gemeinsamen Horchposten auf Zypern aus mehrere Unterseekabel angezapft haben. Dies geht aus Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden hervor, die die "Süddeutsche Zeitung" einsehen konnte. Der Stützpunkt Ayios Nikolaos (Codename: "Sounder") ist demnach das wichtigste britische Spionagezentrum außerhalb Großbritanniens.
Angesichts der neuesten Berichten zu möglichen Spionageinstallationen in der britischen Botschaft in Berlin werden aus den Reihen der Union erste Rufe nach Konsequenzen laut. Wolfgang Bosbach, Innenexperte der CDU, forderte gegenüber dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe) ein wirksames No-Spy-Abkommen mit den Briten. "Spätestens seit Bekanntwerden des Programms Tempora weiß man, in welchem Umfang auch die Briten Daten ausspähen. Die neuesten Entwicklungen
Auch Großbritannien soll eine Abhörstation auf dem Dach seiner Berliner Botschaft betreiben. Das berichtet der britische "Independent" unter Berufung auf Dokumente von Edward Snowden. Demnach sei es mit der Ausrüstung in der Botschaft auch möglich, Handygespräche zu belauschen und Datenverkehr via W-Lan auszuspionieren. Den Angaben zufolge soll der britische Nachrichtendienst GCHQ zudem ähnlich wie der US-Geheimdienst NSA über ein Netzwerk elektronis
Altbundespräsident Roman Herzog hat die US-Regierung wegen des Lauschangriffs der NSA auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. Das Abhören von Merkels Mobiltelefon sei "ein Skandal und eine Riesen-Dummheit der Amerikaner", sagte Herzog der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe). "Das Beunruhigende ist die Tatsache, dass dem US-Präsidenten offenbar der eigene Apparat aus dem Ruder läuft", fügte Herzog hinzu.