EU-Kommission wird zur „Zentrale der Tierindustrie“ / Tierschutzorganisation Animal Equality prangert mit Projektion in Brüssel die Nähe der EU-Kommission zur Tierindustrie an

EU-Kommission wird zur „Zentrale der Tierindustrie“ / Tierschutzorganisation Animal Equality prangert mit Projektion in Brüssel die Nähe der EU-Kommission zur Tierindustrie an

Die international tätige Tierschutzorganisation Animal Equality hat am Abend des 14. April in Brüssel das Berlaymont-Gebäude der EU-Kommission mit einer eindrucksvollen Projektion beleuchtet. Damit machen die Tierschützer*innen auf den starken Einfluss der Tierhaltungsindustrie auf die EU-Kommissare Olivér Várhelyi und Christophe Hansen aufmerksam. Eine neue Datenanalyse zeigt auf, wie die Agrarindustrie die Tierschutzpolitik beeinflusst.

In der vergangenen Na

Stopfleber-Lobby investierte bis zu 199.999 Euro für Zugang zu EU-Kommissaren und beeinflusste Gesetzgebung

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Animal Equality zeigt auf, wie die Tierindustrie die Politik lenkt – Tierschutzorganisationen werden bei politischen Entscheidungen hingegen kaum einbezogen

Die europäische Stopfleber-Industrie investierte 2025 zwischen 100.000 und 199.999 Euro in professionelle Lobbyarbeit und sicherte sich im selben Jahr mehrere direkte Treffen mit den EU-Kommissaren Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung). Das zeigt eine neue A

40 EU-Abgeordnete fordern Ende der Stopfleber-Produktion – Kommission traf Foie gras-Lobby

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Neue Datenanalyse der Tierschutzorganisation Animal Equality deckt auf, wie die Agrarindustrie den politischen Tierschutz dominiert

40 Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommissare Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung) ein Verbot der Zwangsmast von Enten und Gänsen zur Herstellung von Foie gras. Expert*innen aus Wissenschaft und Tierschutz sind sich einig, d

Erfolgreiches Eilverfahren für den Fischotter in Bayern: Deutsche Umwelthilfe und BUND Naturschutz in Bayern stoppen natur- und tierschutzrechtswidrige Jagdmethoden

Erfolgreiches Eilverfahren für den Fischotter in Bayern: Deutsche Umwelthilfe und BUND Naturschutz in Bayern stoppen natur- und tierschutzrechtswidrige Jagdmethoden

– Bayerischer Verwaltungsgerichtshof folgt Auffassung der DUH und des BN: Lebendfallen und Nachtsichttechnik zur Fischotterentnahme verstoßen gegen Artenschutzrecht
– Umdenken bei Jagdminister Aiwanger und Fischereiministerin Kaniber jetzt dringend notwendig: Artenschutz und Teichwirtschaft nicht gegeneinander ausspielen
– DUH und BN fordern konsequente Renaturierung, effektiven Biodiversitätsschutz, wirksame Abwehrsysteme an Teichen und bessere Honorierung der Teichwirtschaft

ANINOVA dokumentiert gemeinsam mit Malte Zierden und Phia Quantius Tierquälerei auf finnischen Pelzfarmen

ANINOVA dokumentiert gemeinsam mit Malte Zierden und Phia Quantius Tierquälerei auf finnischen Pelzfarmen

In einer bislang einzigartigen Recherche haben die Tierrechtsorganisation ANINOVA sowie die Tierschützer*innen Malte Zierden (Tierschutz Content-Creator) und Phia Quantius (Autorin) Pelzfarmen in Finnland dokumentiert. In einer nächtlichen Aktion, sowie tagsüber entstanden erschütternde Bilder, emotionale Drohnenaufnahmen und ein eindringliches Video von Füchsen und Marderhunden, die für die Pelzproduktion gezüchtet werden. Die Eindrücke der finnischen Pel

forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

– 88 % finden das Konzept der ITW gut oder sehr gut.
– 84 % der Verbraucher nehmen die Haltungsform-Kennzeichnung auf Verpackungen bewusst war.
– 90 % bewerten die Kennzeichnung von Fleischprodukten mit Haltungsform positiv.

Die Initiative Tierwohl (ITW) bleibt bekannt und beliebt: Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt das Konzept und das Kennzeichnungssystem. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der ITW, durchgeführt im November 2025. 72 Prozent

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