forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

– 88 % finden das Konzept der ITW gut oder sehr gut.
– 84 % der Verbraucher nehmen die Haltungsform-Kennzeichnung auf Verpackungen bewusst war.
– 90 % bewerten die Kennzeichnung von Fleischprodukten mit Haltungsform positiv.

Die Initiative Tierwohl (ITW) bleibt bekannt und beliebt: Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt das Konzept und das Kennzeichnungssystem. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der ITW, durchgeführt im November 2025. 72 Prozent

Omaze und Deutscher Tierschutzbund geben Tipps für ein tierfreundliches Weihnachten

Omaze und Deutscher Tierschutzbund geben Tipps für ein tierfreundliches Weihnachten

Lichterglanz, Geschenke, volle Wohnzimmer – für viele Tiere bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit vor allem ungewohnten Trubel. Der Deutsche Tierschutzbund und Omaze geben deshalb gemeinsame Tipps, wie das Fest für Zwei- und Vierbeiner entspannt und wirklich tierfreundlich wird. Hintergrund der Kooperation: Omaze verlost aktuell ein Haus in den Bayerischen Voralpen, ein Teil der Erlöse kommt dem Deutschen Tierschutzbund und damit Tierheimen und Tierschutzprojekten in ganz Deuts

Friedliches und böllerfreies Silvester: Deutsche Umwelthilfe und Hansestadt Lüneburg zeigen mit spektakulärer Drohnenshow Alternative zu Feuerwerk

Friedliches und böllerfreies Silvester: Deutsche Umwelthilfe und Hansestadt Lüneburg zeigen mit spektakulärer Drohnenshow Alternative zu Feuerwerk

– Drohnenshow zeigt, wie ein sicheres Silvester ohne Verletzungen, Brände und Belastungen aussehen kann
– Lüneburg nutzt vorhandene Rechtsmöglichkeiten bereits, etwa mit Verbotszonen in der Innenstadt
– Innenminister Dobrindt wälzt Verantwortung auf Kommunen ab – DUH fordert bundesweites Verbot von privatem Feuerwerk

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Hansestadt Lüneburg machen heute Abend auf dem Lüneburger Marktplatz sichtbar, wie ein zeitgemä&szl

rbb24-exklusiv: Vorwurf der Tierquälerei im Geflügelschlachthof

rbb24-exklusiv: Vorwurf der Tierquälerei im Geflügelschlachthof

Vertreter des Tierschutzvereins Aninova e.V. haben Strafanzeige wegen des Vorwurfs der Tierquälerei in einem Geflügelschlachthof in Brandenburg gestellt. Die Anzeige liegt der Redaktion rbb24 Recherche vor.

Die Tierschützer haben verdeckt gedrehte Videoaufnahmen ausgewertet, die zeigen sollen, wie Transportboxen, in denen sich lebende Tiere befinden, auf den Boden geworfen werden, so dass die Tiere unnötigem Stress ausgesetzt werden. Außerdem sollen Mitarbeiter die G&

MIT JEDEM BIER RETTEN WIR EIN TIER!

MIT JEDEM BIER RETTEN WIR EIN TIER!

Weihnachtliche Vorfreude mal anders: Partymarke"Ballermann" und"Ballermann Radio" engagieren sich für Tiere in Not. Kooperation mit Gut Aiderbichl, der Heimat der geretteten Tiere, wird erweitert.

Berlin bleibt trauriger Spitzenreiter mit 1.336 Fällen, doch auch Hamburg (850) und München (539) verzeichnen alarmierende Zahlen – Über 5.000 Giftköder-Meldungen seit 2021

Berlin bleibt trauriger Spitzenreiter mit 1.336 Fällen, doch auch Hamburg (850) und München (539) verzeichnen alarmierende Zahlen – Über 5.000 Giftköder-Meldungen seit 2021

Berlin führt die bundesweite Statistik der Giftköder-Meldungen mit großem Abstand an und bestätigt damit seinen traurigen Ruf als gefährlichste Stadt für Hunde in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung der Hunde-Community-App Dogorama zeigt: Seit Mitte 2021 wurden allein in der Hauptstadt 1.336 Fälle gemeldet – fast doppelt so viele wie in München (539) und deutlich mehr als in Hamburg (850).

Im vergangenen Jahr kamen in Berlin knapp 300 neue Meldungen h

1 2 3 19