40 EU-Abgeordnete fordern Ende der Stopfleber-Produktion – Kommission traf Foie gras-Lobby

40 EU-Abgeordnete fordern Ende der Stopfleber-Produktion – Kommission traf Foie gras-Lobby

Neue Datenanalyse der Tierschutzorganisation Animal Equality deckt auf, wie die Agrarindustrie den politischen Tierschutz dominiert

40 Abgeordnete des Europäischen Parlaments fordern in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommissare Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung) ein Verbot der Zwangsmast von Enten und Gänsen zur Herstellung von Foie gras. Expert*innen aus Wissenschaft und Tierschutz sind sich einig, d

Erfolgreiches Eilverfahren für den Fischotter in Bayern: Deutsche Umwelthilfe und BUND Naturschutz in Bayern stoppen natur- und tierschutzrechtswidrige Jagdmethoden

Erfolgreiches Eilverfahren für den Fischotter in Bayern: Deutsche Umwelthilfe und BUND Naturschutz in Bayern stoppen natur- und tierschutzrechtswidrige Jagdmethoden

– Bayerischer Verwaltungsgerichtshof folgt Auffassung der DUH und des BN: Lebendfallen und Nachtsichttechnik zur Fischotterentnahme verstoßen gegen Artenschutzrecht
– Umdenken bei Jagdminister Aiwanger und Fischereiministerin Kaniber jetzt dringend notwendig: Artenschutz und Teichwirtschaft nicht gegeneinander ausspielen
– DUH und BN fordern konsequente Renaturierung, effektiven Biodiversitätsschutz, wirksame Abwehrsysteme an Teichen und bessere Honorierung der Teichwirtschaft

ANINOVA dokumentiert gemeinsam mit Malte Zierden und Phia Quantius Tierquälerei auf finnischen Pelzfarmen

ANINOVA dokumentiert gemeinsam mit Malte Zierden und Phia Quantius Tierquälerei auf finnischen Pelzfarmen

In einer bislang einzigartigen Recherche haben die Tierrechtsorganisation ANINOVA sowie die Tierschützer*innen Malte Zierden (Tierschutz Content-Creator) und Phia Quantius (Autorin) Pelzfarmen in Finnland dokumentiert. In einer nächtlichen Aktion, sowie tagsüber entstanden erschütternde Bilder, emotionale Drohnenaufnahmen und ein eindringliches Video von Füchsen und Marderhunden, die für die Pelzproduktion gezüchtet werden. Die Eindrücke der finnischen Pel

forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

forsa-Umfrage: Breite Zustimmung für Initiative Tierwohl und Haltungsform und klare Botschaft der Verbraucher an die Politik

– 88 % finden das Konzept der ITW gut oder sehr gut.
– 84 % der Verbraucher nehmen die Haltungsform-Kennzeichnung auf Verpackungen bewusst war.
– 90 % bewerten die Kennzeichnung von Fleischprodukten mit Haltungsform positiv.

Die Initiative Tierwohl (ITW) bleibt bekannt und beliebt: Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt das Konzept und das Kennzeichnungssystem. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der ITW, durchgeführt im November 2025. 72 Prozent

Omaze und Deutscher Tierschutzbund geben Tipps für ein tierfreundliches Weihnachten

Omaze und Deutscher Tierschutzbund geben Tipps für ein tierfreundliches Weihnachten

Lichterglanz, Geschenke, volle Wohnzimmer – für viele Tiere bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit vor allem ungewohnten Trubel. Der Deutsche Tierschutzbund und Omaze geben deshalb gemeinsame Tipps, wie das Fest für Zwei- und Vierbeiner entspannt und wirklich tierfreundlich wird. Hintergrund der Kooperation: Omaze verlost aktuell ein Haus in den Bayerischen Voralpen, ein Teil der Erlöse kommt dem Deutschen Tierschutzbund und damit Tierheimen und Tierschutzprojekten in ganz Deuts

Friedliches und böllerfreies Silvester: Deutsche Umwelthilfe und Hansestadt Lüneburg zeigen mit spektakulärer Drohnenshow Alternative zu Feuerwerk

Friedliches und böllerfreies Silvester: Deutsche Umwelthilfe und Hansestadt Lüneburg zeigen mit spektakulärer Drohnenshow Alternative zu Feuerwerk

– Drohnenshow zeigt, wie ein sicheres Silvester ohne Verletzungen, Brände und Belastungen aussehen kann
– Lüneburg nutzt vorhandene Rechtsmöglichkeiten bereits, etwa mit Verbotszonen in der Innenstadt
– Innenminister Dobrindt wälzt Verantwortung auf Kommunen ab – DUH fordert bundesweites Verbot von privatem Feuerwerk

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Hansestadt Lüneburg machen heute Abend auf dem Lüneburger Marktplatz sichtbar, wie ein zeitgemä&szl