Kurz vor dem Jahreswechsel zeigt sich in deutschen Unternehmen eine gemischte Gefühlslage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, für die die HR-Plattform voiio fast 500 Beschäftigte befragte. Demnach geben 40,8 % der befragten Arbeitnehmer*innen an, mit Energie und Zuversicht in den bevorstehenden Jahreswechsel zu gehen. Auf der anderen Seite starten aber fast ebenso viele Beschäftigte (39,8 %) eigenen Angaben zufolge emotional angespannt in das neue Berufsjahr. Wei
+++28 Prozent der potenziellen Gründer:innen sehen in Deutschland keine Hürden für eine Unternehmensgründung+++Selbstbestimmung, Ideenrealisierung und Verwirklichung stehen klar im Vordergrund+++Strukturelle Bremsklötze dominieren – vor allem Bürokratie, unklare Vorgaben und finanzielle Risiken+++Angst spielt kaum eine Rolle
Trotz verhaltener Konjunktur, hoher Zinsen und niedriger Gründungsraten zeigt eine Civey-Umfrage im Auftrag von e-Residency of Estonia e
– forsa-Umfrage im Auftrag von Continental: 25 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer erledigen gelegentlich berufliche Tätigkeiten im Auto
– Besonders gefährlich: 15 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer, die im Auto arbeiten, gehen komplexen Tätigkeiten wie Nachrichten schreiben oder Videocalls während der Fahrt nach
– "Arbeiten am Steuer bringt nicht nur Bußgelder – es bringt Menschen in Gefahr", sagt Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswach
Rund 80 Prozent der Bevölkerung stehen hinter dem Solidarprinzip der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Voraussetzung für die Gewährleistung der Solidarität ist eine solide Finanzierungsbasis, die aktuell leider immer mehr zu erodieren droht. Mittlerweile machen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland große Sorgen um die finanzielle Stabilität des Systems und halten grundlegende Strukturreformen für unumgänglich. So die Ergebnisse einer repr&au
Das Jahresende ist für viele Menschen in Deutschland nicht nur eine Zeit der Vorfreude, sondern auch der Belastung: 42 Prozent fühlen sich in der Vorweihnachtszeit bzw. zum Jahresende sehr oder eher stark gestresst. Das zeigt eine repräsentative forsa-Bevölkerungsbefragung (N = 2.356) im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel im Lebensmittelverband Deutschland e. V. Besonders stark betroffen sind Erwerbstätige (54 Prozent) sowie Menschen mit Kindern im
Wenn an Silvester Raketen zischen und Böller die Nacht zerreißen, beginnt für viele Hunde der pure Stress. Eine neue Auswertung der Hunde-Community-App Dogorama (https://dogorama.app/de-de/) zeigt: Berlin ist deutschlandweit der gefährlichste Ort für Hunde in der Silvesternacht. Allein in den vergangenen vier Jahren wurden hier 493 entlaufene Hunde (https://dogorama.app/de-de/suchmeldungen/) rund um den Jahreswechsel gemeldet – rund ein Viertel aller registrierten F&aum
Die Deutschen zeigen sich bei der Bewertung gesellschaftlicher Fragen gespalten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die von infratest dimap exklusiv für die ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland? Der Streit um Werte, Meinung und Macht" erhoben wurde.
Eine repräsentative Umfrage, die von infratest dimap exklusiv für die ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland? Der Streit um Werte, Meinung und Macht" erhoben wurde, zeigt,
Wenn sich die Deutschen entscheiden müssten, ob sie lieber vor 50 Jahren oder heute geboren werden wollen, würde fast die Hälfte von ihnen (46 %) das Geburtsjahr 1975 vorziehen. Lediglich 14 Prozent der Bundesbürger würden sich für das Jahr 2025 entscheiden. Auch global bevorzugen die Menschen die Option, bereits 1975 geboren worden zu sein (1975: 44 % gegenüber 2025: 24 %).
Das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos befragte für die repräsentati
In Deutschland existieren derzeit 10.750 politisch selbstständige Städte und Gemeinden. Etwa 95 % von Ihnen verfügen über ein eigenes Wappen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA mit über 2.000 Befragten zeigte kürzlich, daß den meisten Deutschen ihr kommunales Wappen ans Herz gewachsen ist.
Über 94 % der Befragten, die ihre Meinung zum Thema Kommunalwappen äußerten, fanden es gut, dass ihre Stadt oder Gemeind
– Polarisierte Gesellschaft: Etwa ein Drittel der Befragten fordert mehr, genauso viele fordern weniger staatliche Investitionen in Klimaneutralität – nur ein Fünftel hält das aktuelle Niveau für ausreichend.
– Infrastruktur im Fokus: Mehrheit wünscht gezielte Investitionen in Verkehr, Strom-, Wasser- und Wärmenetze.
– Kommunale Kompetenz als Schlüssel: Regionale Unterschiede erfordern differenzierte Lösungen – Stadtwerke als lokale Umsetzungsexperten u