Diese Woche hat die neue griechische Regierung ihre Reformliste
vorgelegt, die Voraussetzung ist für eine Verlängerung der
EU-Finanzhilfen. 71 Prozent der Deutschen bezweifeln, dass
Griechenland die dort angekündigten Sparmaßnahmen und Reformen
umsetzen wird, nur rund ein Viertel (26 Prozent) glaubt, dass es dazu
kommt (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß
nicht"). Die Anhänger fast aller Parteien schließen sich dieser
Von seinem Partner oder seiner Partnerin
liebevoll mit einem Kosenamen angesprochen zu werden, halten die
"Betroffenen" für äußerst angenehm. 84,2 Prozent betonen bei einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau", ihnen gefalle der Kosename, den der Partner/die Partnerin
für ihn/sie ausgesucht habe, sehr gut. Fast drei Viertel der
Kosenamen-Träger (70,5 %) haben auch nichts dagegen, wenn sie in der
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Der Bundestag stimmt über eine Verlängerung der
Hilfskredite für Griechenland ab – die Mehrheit gilt als sicher. Aber
entspricht das auch dem Wunsch der deutschen Bürgerinnen und Bürger?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich 28
Prozent der Deutschen ganz grundsätzlich für weitere
Griechenland-Hilfen aus, weitere 23 Prozent wollen nur noch dieses
eine Mal die Hilfen verlängern.
Die Masern grassieren in ganz Deutschland, vor
allem Berlin wird von einer Infektionswelle heimgesucht. Die Politik
zögert mit der Einführung einer Impfpflicht – die große Mehrheit der
Deutschen wäre dafür, zumindest in Schulen und KITAS.
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich 78
Prozent der Befragten für eine Impfpflicht in Schulen und
Kindergärten aus. 20 Prozent der Deutschen lehnen eine solche
Impfpflicht für Kinder ab
Nur 58 Prozent der Deutschen sind mit ihren Arbeitsaufgaben,
beruflichen Perspektiven und Vorgesetzten zufrieden – das zeigt der
aktuelle Engagement-Index der Personalberatung Kienbaum. Im Vergleich
mit den 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen liegt Deutschland damit
lediglich auf Platz 13. Mit 74 Prozent sind übrigens die Inder am
zufriedensten. Unternehmen mit modernen Personalführungsmodellen
setzen deshalb auch auf die persönliche Begleitung von
Firmenneulingen durch e
Nur wenige wollen mehr wissen, wenn es um
Selbstzahler-Leistungen beim Arzt geht. Dieses überraschende Ergebnis
liefert der Meinungspuls Gesundheit der Techniker Krankenkasse (TK).
In der repräsentativen Befragung unter 2.000 Menschen haben nur knapp
vier von zehn (39 Prozent) angegeben, dass sie sich weitere
Informationen eingeholt haben, als ihnen ihr Arzt eine privat zu
zahlende Leistung angeboten hat.
Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, heißen die
Diagnost
Rückenschmerzen sind beileibe keine reine
Alterskrankheit. Zwar steigt mit zunehmendem Alter der Anteil der
Frauen und Männer mit entsprechenden Beschwerden, doch sind auch
junge Menschen davor nicht gefeit: Immerhin ein Viertel (24,3
Prozent) der 14- bis 19-Jährigen in Deutschland und fast ein Drittel
der 20- bis 29-Jährigen (31,1 Prozent) hat in den zurückliegenden
zwölf Monaten mindestens einmal an Rückenschmerzen gelitten, wie eine
repräsentative
Wie viele Vorurteile erlauben die Bevölkerungsgruppen Mieter und
Eigentümer tatsächlich? Dieser Frage ging das Immobilienportal
Immonet Ende 2014 gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov
nach. Betrachtet man die Ergebnisse, so treffen einige Klischees nur
bedingt zu.
Beim Thema Gehalt bestätigt sich zunächst eine Vorahnung: Der mit
34 Prozent größte Teil der Immobilieneigentümer weist ein
Haushaltseinkommen zwischen 2.500 und 3.500
Personalknappheit, gefährliche Infektionen,
Behandlungsfehler: 39 Prozent der Bundesbürger hätten Bedenken oder
gar Angst, wenn sie demnächst ins Krankenhaus müssten. Vor allem
Ältere – 45 Prozent der 45- bis 59-Jährigen und 44 Prozent der über
60-Jährigen – und Frauen (42 Prozent) würden sich nach einer
Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern in Krankenhäusern nicht
sicher und geborgen fühlen
Die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe
(CDU) geplanten Reformen stoßen bei den Ärzten auf starke Ablehnung –
und offenbar sind die Mediziner nun auch protestbereit. Das geht aus
einer Umfrage unter niedergelassenen Ärzten hervor, die der
Ärztenachrichtendienst (änd) in Hamburg am Mittwoch veröffentlichte.
Insgesamt beteiligten sich 701 Ärzte aus Haus- und Facharztpraxen
im ganzen Land an der Befragung. Konkret fragte der änd nach der