Gesetzliche Krankenkassen (GKV) sollen mehr
leisten als nur die Kostenübernahme für die medizinische Versorgung
ihrer Mitglieder. Die Versicherten erwarten ebenso einen exzellenten
Service, eine professionelle Beratung und ein breites
Leistungsspektrum. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für
Service-Qualität ermittelte die Zufriedenheit der Kunden mit ihrer
Kasse – und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Ein Vergleich der
unterschiedlichen Anbieter lohnt in j
Laut einer Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Baby und Familie" greifen 41,4 Prozent der Frauen
mindestens gelegentlich zu homöopathischen Kügelchen oder Tropfen.
Bei den Herren trifft dies noch nicht einmal auf jeden Fünften zu
(18,3 Prozent), ebenso viele (20,9 Prozent) wissen nicht mal, ob
ihre Medikamente überhaupt unter die Kategorie des von Samuel
Hahnemann entwickelten Naturheilverfahrens fallen. Entsprechend haben
vor allem Frauen eine positive
"Ich habe Schmerzen" – dieser Satz begegnet einem oft mehrfach am
Tag. Eine Umfrage im Auftrag von Voltaren® hat ergeben, dass z.B. 57
Prozent der Berufstätigen mindestens einmal pro Woche unter
Rückenschmerzen leiden.1 Wenn der Schmerz auftritt, ist schnelle
Hilfe gefragt. Zur Behandlung von Bewegungsschmerzen eignen sich
rezeptfreie Präparate aus der Apotheke. Doch worauf ist bei der Wahl
des Schmerzmittels zu achten? Wie unterscheidet sich beispielsweise
Europas Unternehmen tun sich schwer, wenn es um
die professionelle Analyse von Daten und deren Nutzung für
geschäftliche Entscheidungen geht. Auf einer Reifeskala für den
erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence (BI) von 1 bis 5
verharrt der Durchschnitt auf der Stufe 3. Einige Unternehmen nehmen
allerdings eine Vorreiterrolle ein und verfügen über BI-Systeme und
BI-Spezialisten, die schnelle und flexible Analysen liefern. So
erzeugt die BI nachweislich ein
Manche Beobachter rechnen fest mit dem Einzug in
den Bundestag – andere spotten über die "Ein-Themen-Partei" und
sprechen von einer vorübergehenden Erscheinung: Die "Alternative für
Deutschland" (AfD) polarisiert derzeit. Obgleich die junge
Vereinigung kein gesundheitspolitisches Konzept hat, scheint der
Rückhalt in der Ärzteschaft groß – bei einer aktuellen Umfrage des
Ärztenetzwerkes Hippokranet überholte die AfD sogar die Libe
Fünf Talkshows gibt es wöchentlich allein im
Ersten. Zu viel, so die Meinung von Ulrich Wilhelm, Intendant des
Bayerischen Rundfunks. Dazu kommen noch zwei im ZDF. Wie ist die
Meinung der Fernsehzuschauer zu sieben Talkshows pro Woche? Auf
welche Talkshow könnten sie verzichten? Eine repräsentative
Emnid-Umfrage (1.004 Befragte) im Auftrag der Programmzeitschrift auf
einen Blick (Heft 21/2013, EVT: 16. Mai) hat ergeben, dass jeder
vierte TV-Zuschauer (26 Prozent) auf &q
Deutsche Mitarbeiter sind gute Kollegen. Das ist
das Ergebnis einer Umfrage von stellenanzeigen.de, eine der
bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, für die bundesweit mehr
als 400 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Demnach behauptet
fast ein Drittel der Teilnehmer (30 Prozent), sich im Kollegenkreis
des derzeitigen Arbeitgebers ausgesprochen wohl zu fühlen. Weitere 42
Prozent bezeichnen ihr Verhältnis zu den Arbeitskollegen zwar als
nicht perfekt,
Marketing und Pressearbeit holen gegenüber der
Werbung auf: 69 Prozent der Topentscheider aus deutschen Unternehmen
sehen eine wachsende Bedeutung des Marketings in den nächsten drei
Jahren. In der Pressearbeit sind es 61 Prozent, in der Werbung
hingegen nur bescheidene 28 Prozent. Mehr als jeder fünfte erwartet
sogar, dass die Bedeutung der Werbung für sein Unternehmen sinkt. Das
sind Ergebnisse der Studie "Werbung verliert, Marketing erodiert, PR
gewinnt" de
Deutschlands Arbeitnehmer mögen keinen beruflichen Stillstand: 77
Prozent der Beschäftigten möchten noch etwas dazulernen, um die
eigenen Karriereaussichten zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt
die repräsentative Studie "Jobzufriedenheit 2013", die im Auftrag der
ManpowerGroup Deutschland durchgeführt wurde. Viele Arbeitgeber
blenden den Wissensdrang ihrer Mitarbeiter jedoch aus.
Den größten Nachholbedarf haben die Beschäftigten nach ei
Trinkwasser gilt als unser höchstes Gut und
sollte eigentlich der Gesundheit nicht schaden. Doch kann man da
wirklich ganz sicher sein? Immerhin zählen laut einer repräsentativen
Umfrage der "Apotheken Umschau" für jeden Fünften (21,1 Prozent) in
Deutschland – in der Altergruppe der 14- bis 19-Jährigen sogar für
fast jeden Dritten (30,5 Prozent) – Medikamentenrückstände im
Trinkwasser zu den Umweltbelastungen, die er im Hinblick auf m&o