Zu viel Stress, zu viel Fastfood und zu viel
Alkohol und Zigaretten: Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag
des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" zeigt sich jeder elfte
Betroffene (9,1 %) davon überzeugt, dass seine ungesunde Lebensweise
Schuld ist am schlechten Zustand seiner Haut. Dass solche Einflüsse
der Haut nicht gerade gut tun, davon können alle Betroffenen ein Lied
singen. Stress, Nikotin, Fastfood und Alkoholkonsum tragen ihren
Erfahrungen
Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte
bequem am Computer oder mit dem Smart-Phone. Da Direktbanken kein
teures Filialnetz haben, können sie Bankdienstleistungen günstiger
anbieten als die Banken vor Ort. Doch wie zufrieden sind die Kunden
mit den Internetbanken wirklich? Wo werden Service und Beratung groß
geschrieben? Wie gut sind Angebot und Kosten aus Kundensicht? Wird
professionell auf Beschwerden reagiert? n-tv und das Deutsche
Institut für Servic
Die Bilder von den Olympischen und
Paralympischen Sommerspielen in London haben ihre Wirkung nicht
verfehlt und wecken auch in Deutschland Begehrlichkeiten. Die
deutsche Reiseindustrie hat sich jetzt zu Wort gemeldet und spricht
sich mehrheitlich für die Ausrichtung von Olympischen und
Paralympischen Spielen in Deutschland aus. Dabei sollte die aktuelle
Wirtschafts- und Schuldenkrise keine Rolle spielen.
Bei einer Umfrage unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie,
die am Mon
31 Prozent der Bundesbürger können es sich gut
vorstellen, eine Datenbrille, wie sie Google kürzlich mit "Project
Glass" vorgestellt hat, binnen der nächsten fünf Jahre in ihren
Alltag zu integrieren. Informationen direkt in das Sichtfeld
eingeblendet zu bekommen, fasziniert Männer mehr als Frauen. Die
Sorge um den Datenschutz treibt beide Geschlechter gleichermaßen um.
Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Online-Befragung
unte
Seit einem Jahr gibt es jetzt den eingetragenen
gemeinnützigen Verein Initiative Markt- und Sozialforschung e. V.
(IMSF). Er wurde von den vier Branchenverbänden ADM Arbeitskreis
Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.,
Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI),
BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.
und Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) gegründet.
Schwerpunkt der Arbeit des Vereins i
Fast alle Autofahrer sind schon mindestens einmal
Opfer von aggressivem Verhalten auf Deutschlands Straßen geworden.
Rasen, drängeln und pöbeln begegnet über der Hälfte der Autofahrer
danach auf der Autobahn, gefolgt vom Stadtverkehr (23 Prozent) und
der Landstraße (16 Prozent). Dabei werden Fahrer von PS-starken Autos
als besonders bedrohlich wahrgenommen. Vor allem durch dichtes
Auffahren und drängeln fallen den Befragten BMW (50,6 Prozent),
Mercedes
Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt bei ihrer
China-Reise auch um Unterstützung für den Euro – mit gemischtem
Erfolg. Auch die Deutschen glauben nicht so recht daran, dass die
Chinesen bei der Rettung des Euro tatkräftig mithelfen.
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage befürchten 61 Prozent
der Befragten, dass China uns bei der Euro-Rettung "eher nicht
unterstützen" werde. Nur 32 Prozent der Deutschen glauben an
Euro-Hilfen aus Peking.
PwC-Umfrage zu Smart-TV: Konsumenten
nutzen die neuen Möglichkeiten / Jeder Zweite zahlt für Zusatzdienste
Smart-TV verändert die Fernsehgewohnheiten: Wer ein
internetfähiges Fernsehgerät besitzt, surft mit dem Gerät in der
Regel auch im Internet, schaut Videoclips oder spielt online.
Kostenpflichtige Angebote, beispielsweise Online-Videoservices,
nutzen mehr als 55 Prozent der Smart-TV-Besitzer in Deutschland
mindestens einmal pro Monat, wie aus einer Umf
Über 70 Prozent der Praxisärzte müssten die Arbeit
als Kassenarzt aufgeben, wenn die Krankenkassen ihre angekündigten
Honorarkürzungen durchsetzen sollten. Das ergab eine Blitzumfrage im
Ärztenetzwerk "Hippokranet".
Die von den Kassen angekündigten Kürzungen können sich je nach
Bundesland und Arzt auf bis zu 15 Prozent belaufen, auch wenn bislang
nur rund sieben Prozent Kürzung genannt werden. Das ergibt sich durch
Änderunge
Über 70 Prozent der Praxisärzte müssten die Arbeit
als Kassenarzt aufgeben, wenn die Krankenkassen ihre angekündigten
Honorarkürzungen durchsetzen sollten. Das ergab eine Blitzumfrage im
Ärztenetzwerk "Hippokranet".
Die von den Kassen angekündigten Kürzungen können sich je nach
Bundesland und Arzt auf bis zu 15 Prozent belaufen, auch wenn bislang
nur rund sieben Prozent Kürzung genannt werden. Das ergibt sich durch
Änderunge