Rosa Rüschen für Mädchen, Actionfiguren und
schnelle Autos für Jungen: Laut einer repräsentativen Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" achten die meisten Deutschen
(61,0 Prozent) beim Spielwarenkauf auf geschlechtsspezifische
Produkte. Den Jungen mal eine Puppe zu geben, hält die große
Mehrheit für wenig sinnvoll: 71,7 Prozent der Befragten sind sich
sicher, dass fast alle Kinder sehr schnell die typisch
geschlechtsspezifi
Von wegen Fast Food, Kantine und Essen gehen!
Die Deutschen kochen häufig und gut selbst. Zudem ist Kochen eine
Tätigkeit, die heutzutage bei beiden Geschlechtern gleichermaßen
beliebt ist. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die eismann
anlässlich des "Tags der Küche" (8. September) in Auftrag gegeben
hat. Hierfür wurden im August 1.000 Personen im Alter von 18 bis 55+
in deutschen Haushalten befragt, die Angaben zu ihrem Kochverhalten
machen soll
Sperrfrist: 06.09.2012 22:45
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Sperrfrist für alle Ergebnisse:
für elektronische Medien heute, 22.45 Uhr
für Printmedien: Freitagsausgaben
Verwendung nur mit Quellenangabe "ARD-DeutschlandTrend"
33 Prozent der Deutschen, denen die Rentenzeit noch bevorsteht,
fürchten, dann "von Altersarmut betroffen zu sein". Besonders
Menschen mi
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Verwendung nur mit Quellenangabe "ARD-DeutschlandTrend"
Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend im Auftrag der ARD-Tagesthemen
sprechen sich 50 Prozent der Befragten dagegen aus, dass die
Europäische Zentralba
Der WDR hat in einer Studie die Radio- und Internetnutzung von
Kindern genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Erhebung
"Kinder und Radio" beleuchten den Medienalltag der Sieben- bis
Zwölfjährigen in Nordrhein-Westfalen: Neun von zehn Kindern (91,2
Prozent) nutzen demnach generell das Internet. Rund 50 Prozent der
Kinder hören täglich Radio und nahezu jedes zweite Kind gibt an,
"mehrmals die Woche" online zu sein. 54,3 Prozent der ä
Eine Analyse der Online-Partnervermittlung eDarling
zeigt: Je höher das Einkommen, desto stärker das sexuelle Verlangen.
Geld ist also nicht nur geil – es macht scheinbar auch geil!
eDarling (www.edarling.de) untersuchte den Zusammenhang zwischen
Einkommen und partnerschaftlich relevanten Faktoren wie die Stärke
des sexuellen Verlangens.
Die Analyse von 20.000 anonymisierten Persönlichkeitstests
deutscher Mitglieder zeigte: Je höher das Einkommen, desto st&au
Zeit für eigene Interessen und Bedürfnisse stellen
junge Mütter nach der Geburt ihres Kindes zunächst hinten an. Jede
Minute verbringen sie mit dem Nachwuchs. Doch was tun junge Mütter
als erstes, wenn sie wieder Zeit für sich zur freien Verfügung haben
– ohne Kind? Sie schlafen! Das ergab eine repräsentative
forsa-Umfrage unter Müttern zwischen 18 und 45 Jahren im Auftrag des
Magazins BRIGITTE MOM. Die mit Abstand häufigste Antwort auf die
Sie bringt uns zum Lachen wie keine andere Frau im
deutschen Fernsehen. Aber manchmal rettet Annette Frier (38) nur eine
Notlüge – gegenüber sich selbst: "Man braucht viel weniger Schlaf,
als man denkt", sei ihre größte Lüge, seit sie Kinder hat, verrät die
Schauspielerin ("Danni Lowinski") und Mutter von vierjährigen
Zwillingen in der neuen Ausgabe von BRIGITTE MOM, dem Magazin mit
starken Nerven (Ausgabe 2/12, seit 5. September im Hand
Zum ersten Mal ohne Baby, zum ersten Mal richtig
schön Zeit für sich selber haben? "Blind und mit zunehmender Übelkeit
auf der Autobahn" – so hatte sich Schauspielerin Silke Bodenbender
("Bis nichts mehr bleibt") den ersten Ausflug allein mit ihrem Freund
nach der Geburt von Sohn Victor (heute 2) nicht vorgestellt, erzählt
sie in der neuen Ausgabe der BRIGITTE MOM, dem Magazin mit starken
Nerven (Ausgabe 2/12, seit 5. September im Handel): "Kaum h
Ist es nun peinlich oder nicht? Der Umgang mit
dem Niesen ist umstritten. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". Demnach finden drei
Viertel (75,7 Prozent) der Deutschen, dass es die Höflichkeit
gebiete, einem Niesenden "Gesundheit" zu wünschen. Doch für etwas
mehr als jeden Dritten (36,2 Prozent) gehört es heute zum guten Ton,
das Niesen anderer einfach zu ignorieren. Hier sind sich einige
Befragte ü