Die Union kann sich in der Sympathie der Wähler
weiter von der Wahlschlappe der CDU in Nordrhein-Westfalen erholen.
Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend legt sie zum zweiten Mal in
Folge 1 Punkt zu und erreicht nun 33 Prozent. Die FDP fällt im
Vergleich zur Vorwoche um 1 Punkt auf 4 Prozent und damit wieder
unter die Fünf-Prozent-Hürde. Der SPD wollen unverändert 27 Prozent
der Wähler ihre Stimme geben. Die Grünen klettern um 1 Punkt auf 14
Prozent.
Der Abwärtstrend der Linkspartei setzt sich fort. Im aktuellen INSA-Meinungstrend im Auftrag der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) büßt die Linke erneut einen Prozentpunkt ein. Wenn am Sonntag gewählt würde, käme sie nur noch auf vier Prozent der Stimmen. Die Piraten verlieren ebenfalls einen Punkt und liegen nun bei sieben Prozent. Dagegen konnten Union und SPD ihr Ergebnis im Vergleich zur Vorwoche um je einen Prozentpunkt verbessern. Die CDU/CSU erreich
Eine Psychotherapie sollte so früh wie möglich
beginnen, damit sie Erfolg hat. Darin sind sich Experten einig.
Ansonsten ist die Gefahr groß, dass ein seelisches Leiden wiederkehrt
oder chronisch wird. Doch es ist nicht unbedingt einfach, diesen
Ratschlag in die Tat umzusetzen, wie eine repräsentative Umfrage der
"Apotheken Umschau" zeigt. Jeder fünfte Befragte (20,2 Prozent)
berichtet, dass er für sich oder bei Familienangehörigen schon die
Er
Dunkle Wolken über dem Himmel von Berlin. In den
kommenden Monaten droht den Flughäfen der deutschen Hauptstadt in
Tegel und Schönefeld nach Einschätzung von Vertretern der deutschen
Reiseindustrie der Kollaps. Der geplatzte Eröffnungstermin des neuen
Großflughafens wird für die Stadt Berlin zwar offensichtlich eher
kurz- als langfristig zu spüren sein. Für das Vertrauen der Bürger in
die Politik ist das Flughafendebakel von Berlin dagegen v
Die Linkspartei befindet sich vor ihrem Parteitag
am Wochenende in einer Personal- und Identitätskrise, und Oskar
Lafontaine steht als Retter nicht mehr zur Verfügung. Aber die
Deutschen glauben, dass die LINKE noch nicht am Ende ist. In einer
repräsentativen N24-Emnid-Umfrage gehen 60 Prozent der Befragten
davon aus, dass sich die Linkspartei wieder erholen wird. Nur 32
Prozent glauben, dass die LINKE in Zukunft keine relevante Rolle mehr
spielen wird.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident
Joachim Gauck empfangen heute in Berlin den russischen Präsidenten
Wladimir Putin. Auf der Tagesordnung steht vor allem das Thema
Syrien.
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage lehnen die meisten
Deutschen ein militärisches Eingreifen in den Konflikt ab. Nur 23
Prozent der Befragten befürworten einen Militärschlag gegen das
Regime in Damaskus, 69 Prozent hingegen glauben noch an eine
diplomatische L&ou
Die deutschen Flughäfen sind bei der Unterstützung
von Reisenden mit eingeschränkter Mobilität vorbildlich. Das belegt
eine aktuelle Umfrage des Flughafenverbandes ADV über die
PRM-Leistungen an deutschen Flughäfen. Passagieren mit
eingeschränkter Mobilität, so genannten "Passengers with reduced
mobility" (PRM), wird auf Grundlage der Verordnung (EG) Nr. 1107/2006
seit 2008 ein europaweit einheitlicher Service beim Ein-, Aus- und
Umsteigen
Was wissen die Europäer über Zinsen, Kredite, und Inflation? Das
Marktforschungsunternehmen TNS testete im Auftrag der ING-DiBa mit
fünf Fragen das Finanzwissen der Bürger in elf europäischen Ländern.
Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: 30 Prozent der Deutschen
konnten vier oder gar alle fünf Fragen richtig beantworten – acht
Prozent gaben dagegen nur falsche Antworten ab. Damit belegt
Deutschland im europäischen Nationenvergleich zusa
Acht von zehn Banken und Versicherungen beobachten
den Kapitalmarkt mit Risikomanagementsystemen, um auf künftige
Schwankungen vorbereitet zu sein. Die Finanzdienstleister nutzen
ihren Informationsvorsprung allerdings nur selten, um auch ihre
Kunden über die abzusehenden Folgen von Finanzmarktschwankungen zu
informieren. Weniger als ein Fünftel der Unternehmen werden bisher
ohne konkrete Nachfrage von ihrer Bank oder Versicherung über die
Auswirkungen von möglichen
Die Mehrheit der Deutschen würde ihrem Staat kein Geld leihen.
Rund 62 Prozent halten ihre Regierung nicht für kreditwürdig. Dies
ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von
ING Investment Management. In der Umfrage gaben lediglich 6 Prozent
der Befragten an, ihr Geld in Bundeswertpapieren wie
Bundesschatzbriefen oder Bundesanleihen angelegt zu haben.
Auch der Euro als europäische Gemeinschaftswährung trifft bei den
Deutschen auf