30. 9. 2014 – In über 125 Städten in 27 Ländern
treten an diesem Samstag (4.10.2014) Zehntausende für den Schutz der
Arktis in die Pedale. An dem globalen Protest "Ice Ride" nehmen auch
ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten in Deutschland teil. In 31
Städten, darunter Hannover, Hamburg, Berlin, Leipzig und Nürnberg,
organisieren die Umweltschützer Fahrraddemos. Die Teilnehmer
dekorieren ihre Räder mit Motiven der arktischen Tierwelt. Zudem g
Im Vorfeld der Befragung der Kandidaten für
die neue EU-Kommission durch das Europäische Parlament haben die im
Deutschen Naturschutzring (DNR) vertretenen Umweltverbände wie der
NABU und der BUND vor einer Marginalisierung des Klima- und
Umweltschutzes in der EU gewarnt. Die Europäische Union sei in der
Vergangenheit bei der Integration von Umwelt-, Verbraucher- und
Wirtschaftsinteressen ein gutes Stück vorangekommen. Deshalb dürfe
das Parlament der neuen Kom
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat gestern Abend, 24.
September 2014, gemeinsam mit Vertretern kommunaler Wasserversorger
und Bundestagsabgeordneten über die Reform der Düngeverordnung
diskutiert. Die kommunale Wasserwirtschaft in Deutschland ist in
einigen Regionen stark von steigenden Nitrat-Konzentrationen in den
Rohwasserressourcen, die zur Trinkwassergewinnung genutzt werden,
betroffen. Aus VKU-Sicht ist es daher dringend geboten, die
Düngeverordnung zu r
Der NABU kritisiert das heute vom Kabinett
beschlossene Elektromobilitätsgesetz. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif
Miller: "Die Freigabe von Busspuren für Elektroautos und
Plug-In-Hybride zeugt von großer Unkenntnis der realen Mobilitätswelt
in den Städten. Schon heute muss sich eine stark wachsende Anzahl von
Radfahrern den knappen Fahrraum mit Bussen teilen. Zukünftig soll
nach dem Willen der Bundesregierung auch ein Porsche Cayenne mit
elektrisc
"Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt den
heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf mit dem die
Verbreitung von E-Fahrzeugen weiter gefördert werden soll", erklärte
DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg heute in Berlin.
Die Städte und Gemeinden haben ein großes Interesse daran, dass
die Emissionen des Straßenverkehrs sinken. Weniger Schadstoffe und
weniger Lärm bedeuten mehr Lebensqualitä
Der NABU fordert beim Ausbau der
erneuerbaren Energien die strikte Einhaltung des geltenden
Umweltrechts und appelliert dabei an alle Entscheidungsträger und
Investoren, den Klimaschutz nicht auf Kosten von Arten und
Lebensräumen voranzutreiben. Der NABU befürwortet den Ausbau der
Windkraft sowohl an Land als auch auf dem Meer, weist jedoch auf
gravierende Versäumnisse bei der Standortwahl und Realisierung
einzelner Projekte hin. "Mit Sorge betrachten wir, dass tr
Umweltfreundliches Handeln wird für die meisten deutschen
Unternehmen immer wichtiger. Das zeigt die soeben veröffentlichte
"Green Office Studie 2014", die vom Fraunhofer-Institut für
Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und mit Unterstützung von
KYOCERA Document Solutions durchgeführt wurde. Als Grund dafür nennen
41 Prozent der gemeinsam von KYOCERA und dem Fraunhofer IAO befragten
150 Unternehmensvertreter, dass das Thema vor allem für
Die Münchener Hypothekenbank eG sorgte heute mit
der Emission eines nachhaltigen Hypothekenpfandbriefs (ESG
Pfandbrief) für Furore am Kapitalmarkt. Es ist der erste Pfandbrief
weltweit, dessen Deckungswerte nach ökologischen, sozialen und
politisch-gesellschaftlichen Nachhaltigkeitskriterien zusammengesetzt
sind. Die Emission war sehr erfolgreich. Innerhalb kürzester Zeit war
das Emissionsvolumen von 300 Mio. Euro um das 1,6-fache überzeichnet.
– Anti-Smog Maßnahmen in China bisher ohne Erfolg: Hohe Kosten
erschweren eine landesweite Umsetzung
– Durch die enge Zusammenarbeit von Politik und Green
Tech-Anbietern können marktgerechte Produkte entwickelt werden
– Produktportfolio erweitern: Innovative Produkte sollten durch
weitere Dienstleistungen ergänzt werden
Smog und Luftverschmutzung gefährden das industrielle Wachstum
Chinas. 2013 begann die chinesische Regierung, klare
Umwelts
In einem gemeinsamen Brief haben der NABU
sowie BUND, DNR und WWF die deutschen EU-Parlamentarier am heutigen
Dienstag dazu aufgerufen, der künftigen EU-Kommission unter
Jean-Claude Juncker ihre Zustimmung zu verweigern, wenn es nicht zu
deutlichen Nachbesserungen für den Umweltschutz kommt. Dabei
verweisen sie auf vier konkrete Forderungen, die in Brüssel von den
Green 10, den führenden Umweltverbänden auf EU-Ebene, veröffentlicht
wurden.