Leverkusen-Geschäftsführer Holzhäuser kritisiert Macht der Spielervermittler: Konzentration auf dem Beratermarkt nirgendwo so hoch wie in der Bundesliga

Lewandowski-Berater wirft BVB-Führung
Blockadehaltung vor und dringt weiter auf Wechsel

Berlin, 17. Juli 2013 – Bayer Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang
Holzhäuser hat vor der wachsenden Macht der Spielervermittler im
Profi-Fußball gewarnt. "Wenn die Verbände nicht aufpassen, werden sie
eines Tages feststellen, dass der Fußball nicht mehr von ihnen
gesteuert wird, sondern zu einem großen Teil von den Beratern", sagte
Holzhäuser d

Deutsche Post will in Versand von Lebensmitteln einsteigen

Die Deutsche Post will mit ihrer Konzerntochter DHL im großen Stil in den Versand von Lebensmitteln einsteigen. "Bis zum Jahr 2015 wollen wir in allen deutschen Ballungsräumen im Online-Lebensmittelhandel aktiv sein", sagte Andrej Busch, der Chef des deutschen Paketgeschäfts von DHL, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Bei einem Pilotprojekt in Köln habe das Unternehmen ein Modell erprobt, das von den Kunden angenommen werde. Die Zustellung der Leben

EU-Kommission will Unternehmen mehr Freiheit im Internet einräumen

Die EU-Kommission will bei der Beförderung von Daten im Internet neue Spielräume schaffen. Dazu soll es Internetprovidern ausdrücklich erlaubt sein, bestimmte Inhalte bevorzugt oder zu bestimmten Konditionen zu übermitteln, berichtet das "Handelsblatt". Das gehe aus einem Entwurf für die Regulierung des europäischen Telekom-Marktes hervor, den die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes derzeit vorbereitet. "Inhalteanb

DIHK-Chef fordert Aufklärung über Industriespionage durch die USA

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, hat die Bundesregierung aufgefordert, in den Gesprächen mit den USA über das Abhörprogramm der NSA das Thema Industriespionage anzusprechen. "Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie in den Gesprächen mit den USA auch das Thema Industriespionage anspricht und auf Antworten dringt", sagte Schweitzer der "Rheinischen Post". "Wir müssen natürlich wissen, w

Schäuble will griechischen Unternehmen mit 100 Millionen Euro helfen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird der Athener Regierung bei seinem Besuch an diesem Donnerstag finanzielle Hilfe durch die staatliche KfW-Förderbank anbieten. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe) aus Finanzkreisen wird er den Griechen 100 Millionen Euro für den Aufbau eines Förderfonds für kleine und mittelständische Unternehmen zusagen. Ein entsprechendes Darlehen würde die KfW der sogenannten "Institution for

Restaurantkette Nordsee will moderat wachsen

Die Chefin der Restaurantkette Nordsee will Fisch als gesunden Snack im hart umkämpften Markt der Schnellrestaurants schmackhaft machen. "Wir wollen Fisch neu positionieren, als Alternative zu Fleisch", sagte Hiltrud Seggewiß dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) . "Es ist ein gesundes Nahrungsmittel, das stellen wir heraus." Großbäcker Heiner Kamps, dem das Unternehmen gemeinsam mit Theo Müller ("Müller Milch") gehört,

Loewe-Chef Harsch will Pensionsverpflichtungen loswerden

Der Elektronikhersteller Loewe hat am Dienstag Antrag auf Gläubigerschutz nach dem Schutzschirmverfahren beantragt, da das Unternehmen zusätzliches Kapital für die laufende Produktion benötigt, und sich seiner Altlasten wie Pensionsrückstellungen entledigen will. Das erklärte Loewe-Vorstandschef Matthias Harsch gegenüber der "Welt": "Wir haben höheren Finanzbedarf, da wir die Produktion der neuen Modelle für das Weihnachtsgeschäft

Wettbewerb: ServiceRating sucht Deutschlands beste Dienstleister

Aktuell werden wieder die besten Dienstleister in
Deutschland gesucht. Unternehmen können sich ab sofort zum
diesjährigen Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste
Dienstleister 2014" anmelden. ServiceRating, die Universität St.
Gallen und das Handelsblatt richten den Wettbewerb zur Förderung der
Kundenorientierung bereits zum neunten Mal aus.

Kundenorientierung ist ein zentraler Erfolgsgarant für das
Bestehen eines Unternehmens am Markt und nimmt

Risikomanagement: Gut, aber nicht gut genug / Welche Verbesserungsbedarfe Topmanager im Umgang mit Risiken sehen

Drei Viertel deutscher Topmanager sind mit dem
Risikomanagement ihres Unternehmens im Großen und Ganzen zufrieden.
Im Detail sehen sie aber trotzdem noch einen erheblichen Bedarf an
Verbesserungen. Das sind Ergebnisse der Studie "Wie deutsche
Topmanager auf die Finanz- und Eurokrise reagieren" der
Kommunikationsagentur Faktenkontor mit dem DIE WELT-Entscheiderpanel.

Das größte Problem für die Entscheider: Ihr Risikomanagement ist
nur mangelhaft in alle G