Martin Sinning (45) und Jochen Huppertz (40) übernehmen am 15.
April die Führung von XEO Energy für Brands. Die B2B-Experten der
Marken- und Kommunikationsagentur arbeiten zum Beispiel für BASF und
Evonik.
Die XEO-Inhaber Ben Rünger und Christoph Wallrafen treiben den
Ausbau des zweiten Geschäftsbereichs voran, der Unternehmensberatung
XEO Creative Enterprise Development, und begleiten das internationale
Geschäft von XEO.
Durch einen Plan der EU-Kommission, Herkunftsnachweise für Produkte künftig zur Pflicht zu machen, befürchtet das Bundeswirtschaftsministerium neue Bürokratie-Lasten für deutsche Firmen. Bisher freiwillige Angaben wie "Made in Germany" künftig vorzuschreiben, widerspreche allen Bemühungen zum Bürokratie-Abbau, heißt es dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge in einem internen Vermerk des Ministeriums. Der Ursprungsnachweis bedeute
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, hat die großzügige Geldpolitik der Zentralbanken weltweit kritisiert. "Die Notenbanken verhalten sich so, als befänden wir uns mitten in der Großen Depression und feuern mit ihren allerschwersten Waffen", sagte er im Interview mit der "Welt am Sonntag". Die Angst vor geringem Wachstum sei irrational groß geworden. Skeptisch sieht Folkerts-Landau etwa das Staatsanleihen-Programm der Europ&
In der Regierungskoalition wächst der Druck auf Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), sich in der bevorstehenden Bundestagsabstimmung über die Frauenquote der Fraktionsdisziplin zu unterwerfen. "Ich sehe keinen Spielraum für eine abweichende Abstimmung", sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt im Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, warnte von der L
Deutsche Anleger haben nach Schätzung der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) enorme Summen in Steueroasen versteckt. Allein in Luxemburg seien 40 bis 50 Milliarden Euro geparkt, in Österreich zehn bis 15 Milliarden Euro – Geld, von dem der deutsche Fiskus nichts weiß. "Ich gehe davon aus, dass es weltweit 400 Milliarden Euro sind", sagte Thomas Eigenthaler, Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Die DSTG mit Sit
Shanghai ist und bleibt die begehrteste
Stadt für ausländische Investitionen in China. Doch zeigt die
aktualisierte Rangliste der erfolgreichsten Investitionsstandorte:
Mit Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan, und der
Mega-Metropole Chongqing haben sich zwei Zentren im sogenannten
Westen Chinas, also dem Hinterland abseits der Süd- und Ostküste,
weit nach vorne geschoben. Damit geht der Plan der chinesischen
Regierung, den bislang eher schwach entwickelten Weste
Vom betrieblichen Gesundheitsmanagement über ergonomische Büroeinrichtungen bis hin zu Yoga und gesunder Ernährung – auf der dritten Europäischen Fachmesse Corporate Health Convention am 23. und 24. April 2013 in Stuttgart steht die Gesundheit am Arbeitsplatz im Mittelpunkt. An unserem Messestand erfahren Besucherinnen und Besucher, mit welchen neuesten Konzepte und Programme Führungskräfte die Gesundheit ihrer Beschäftigten unterstützen können.
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Forderung nach einem härteren Vorgehen gegen Steueroasen bekräftigt: Steinbrück sagte im Radioprogramm NDR Info, anonyme Briefkastenfirmen müssten verboten werden. "Es gibt in der Karibik so viele Briefkastenfirmen, die würden nicht einmal ins Empire State Building in New York passen", sagte Steinbrück. Alle Staaten müssten auf einen automatischen Informationsaustausch verpflichtet werden, um wirksame
Der Online-Versandhändler Amazon will sicherstellen, dass sein Geschäft auch bei einem Streik weiterläuft. Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber sagte der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe): "Wir werden auch im Falle eines Streiks alles dafür tun, dass unsere Kunden zuverlässig beliefert werden." Hintergrund ist der Tarifkonflikt mit der Gewerkschaft Verdi. Sie verlangt für die Mitarbeiter in den Versandzentren den Abschluss eines Tarifvertrags zu den
Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Berufstätigen in Deutschland nutzen privat angeschaffte Geräte wie Computer und Handys für ihre tägliche Arbeit. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Danach nutzen 35 Prozent der Erwerbstätigen einen privat gekauften, tragbaren Computer für den Job, und 32 Prozent nutzen einen stationären Computer. 31 Prozent setzen zudem ihr privates Handy ein und 19 Prozent ihr Smartphon