Union kritisiert Energiepapier der Grünen scharf

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), hat ein Energiepapier der Grünen, das in der vergangenen Woche auf einer Klausurtagung beschlossen wurde, scharf kritisiert. "Mit ihrem neuen Forderungskatalog lassen die Grünen energie- und industriepolitisch die Maske fallen", sagte Pfeiffer am Donnerstag in Berlin. Anstatt beim Umbau der Energieversorgung auf mehr Selbstverantwortung seitens der Bürger und die Kräfte des Mark

Risiko-Studie: Neue Gefahren für die Fertigstellung von Windparks

Hersteller und Zulieferer von Windenergieanlagen
sehen sich zunehmenden Gefahren durch steigende Rohstoffpreise und
Schwankungen in der Nachfrage ausgesetzt. 60 Prozent der Unternehmen
verfügen jedoch über kein professionelles Risikomanagement, um solche
Gefahren der Lieferketten aufzufangen. Das ist das Ergebnis einer
Studie zum deutschen Windenergiemarkt der Unternehmensberatung PUTZ &
PARTNER zusammen mit dem Institut für Logistik und
Unternehmensführung der Techn

Fachkräfte-Notstand: Drei von vier Kliniken kranken an fehlendem Personalmanagement

Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal stellt
Deutschlands Krankenhäuser vor immer größere Herausforderungen. Nach
Expertenschätzungen fehlen inzwischen 4.000 Ärzte sowie 3.000
Pflegekräfte. Doch 75 Prozent der Kliniken verzichten auf eine
zentrale Steuerung, Personal zu halten und zu fördern. Gleichzeitig
ist ein professionelles Personalreporting, das gesicherte Aussagen
beispielsweise über Fluktuationsquoten, Qualifikationen, Krankenstand
oder

Hugo Boss verlängert Vertrag mit Vorstandschef Lahrs

Hugo-Boss-Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs wird die Geschicke der größten deutschen Modemarke Hugo Boss auch die nächsten fünf Jahre bestimmen. "Ich habe kurz vor Weihnachten einen neuen Fünfjahresvertrag erhalten", sagte Lahrs dem "Handelsblatt". Der Modemanager war im Juli 2008 von Dior auf den Chefposten des schwäbischen Konzerns gewechselt. Seither hat sich der Börsenkurs auf über 80 Euro vervierfacht. Lahrs bestätigte sein

Die zehn spektakulärsten Software-Fehler des Jahres 2012 – SQS-Jahresumfrage

Die SQS Software Quality Systems AG, der weltweit
führende Spezialist für Software-Qualität, hat die zehn
gravierendsten Software-Fehler des vergangenen Jahres
zusammengestellt. Sie verursachten vor allem finanzielle Schäden und
Imageverluste für die betroffenen Unternehmen. SQS legt diese Liste
zum dritten Mal in Folge vor. Sie basiert auf einer weltweiten
Umfrage unter SQS-Beratern.

1. Software-Fehler kostet Börsenhändler 440 Millionen Dollar in 45

Erhebung bestätigt Bedeutungswachstum der Arbeitszufriedenheit / Unternehmen erkennen die Wichtigkeit von „Wohlfühlfaktoren“ im Kampf um Nachwuchs- und Fachkräfte

Die aktuelle Auswertung des
ifaa-Trendbarometers "Arbeitswelt" belegt: Im Zeichen des
demografischen Wandels rücken vor allem Themen in den Vordergrund,
die den Mitarbeiter im Fokus haben: Arbeitszufriedenheit,
ergonomische Arbeitsgestaltung und betriebliches
Gesundheitsmanagement. In der im vierten Quartal 2012 vom Institut
für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) zum achten Mal
durchgeführten Befragung mit rund 700 Teilnehmern bestätigt sich
damit der Tre

„Mittelstand und Familienunternehmen bleiben Stützen unserer Wirtschaft!“

Zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichtes 2013
der Bundesregierung erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates, Prof.
Dr. Kurt J. Lauk:

"Mittelstand und Familienunternehmen bleiben Stützen unserer
Wirtschaft!"

"Zu Beginn dieses Jahres haben wir wirtschaftlich eine gute
Situation dies zeigt der Jahreswirtschaftsbericht. Der
Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung belegt eindrucksvoll die
Robustheit des deutschen Wirtschaftswachstums. Es ist insbes

Geschäftsreisen: Firmen spielen auf Risiko. 77 Prozent verfügen über kein Risikomanagement für Geschäftsreisen – und riskieren damit eine Verletzung ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht.

Warnstreiks an deutschen Flughäfen, Demonstrationen
in Spanien oder der Hurrikan Sandy in den USA – die wenigsten
Unternehmen sind auf derartige Ereignisse bei Geschäftsreisen
vorbereitet. Gerade einmal 23 Prozent der Firmen verfügen über ein
professionelles Risikomanagement, wenn sie ihre Mitarbeiter auf
Reisen schicken. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Chefsache
Business Travel" von Travel Management Companies im Deutschen
ReiseVerband (DRV).

Die M&

Multi-Asset-Manager Matthias Hoppe, Franklin Templeton: Viele Staatsanleihen nur noch vermeintlich sicher

Lang laufende Bundesanleihen oder US-Treasuries
mit die größten Risiken / Markt für Unternehmensanleihen droht
Überhitzung

Frankfurt, 16. Januar 2013 – Für den Multi-Asset-Manager Matthias
Hoppe von Franklin Templeton werden Staatsanleihen immer mehr zu
Risiko-Papieren. Im Interview mit dem Anlegermagazin –Börse Online–
(Ausgabe 04/2013, EVT 17. Januar) sagte Hoppe: "Wir trennen uns
zunehmend von Staatsanleihen, die nur noch vermeintlich sicher sin