Film-Verleiher Senator erwartet Umsatzschub durch Kinohit

Der Film-Verleiher Senator Entertainment erwartet durch die französische Filmkomödie "Ziemlich beste Freunde" einen Umsatzschub. "Wir rechnen in Deutschland mit fünf bis sechs Millionen Zuschauern", sagte Helge Sasse, Vorstand und Großaktionär der Berliner Filmfirma, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Senator war in einer Existenzkrise. Doch die ist nun überwunden", erklärte der Unternehmer. Für Senator wäre

Regierungsberater Mei: Chinesische Investoren stoßen in Europa noch auf zu viele Hürden

Chinesische Unternehmen sind an Investitionen in Europa interessiert, stoßen dort aber nach Ansicht des einflussreichen Deutschland-Experten Mei Zhaorong noch zu oft auf Vorbehalte. Es gebe Stimmen in Europa, die Angst vor einem Ausverkauf schüren, sagte Mei, der früher Pekings Botschafter in Deutschland war und heute als Direktor des Instituts für Weltentwicklung ein wichtiger Berater der chinesischen Regierung ist, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Oder

Deutschland im Nachfolge-Notstand / TNS Emnid Studie zeigt: Unternehmer kümmern sich nicht um ihre Nachfolge. Eigene Kinder oft nur zweite Wahl / Nachwuchs hat kein Interesse am elterlichen Geschäft

Bei mehr als 100.000 Unternehmen entscheidet die Regelung der
Nachfolge bis 2014 über ihre weitere Existenz (Quelle: Institut für
Mittelstandsforschung, Bonn) – und damit auch über zahlreiche
Arbeitsplätze. TNS Emnid befragte im Auftrag der Deutschen
Unternehmerbörse (DUB.de) 321 Unternehmer. Die Umfrage macht
deutlich: Der deutsche Mittelstand kämpft mit massiven
Nachfolgeproblemen.

Ursache 1: Unternehmer kümmern sich nicht um ihre Nachfolge. Meh

defacto.kreativ erschafft neues Fabelwesen für Uponor Schweiz

B2B-Kampagne für den Markteintritt einer der
weltweit führenden Spezialisten für Heiz-, Kühl- und
Installationslösungen in der Schweiz / Fabelwesen "Dahu uponoris" im
Mittelpunkt der Kampagne

defacto.kreativ, Kreativ-Agentur von defacto.x, hat für den
finnischen Anbieter von Lösungen zum Heizen/Kühlen und für
Trinkwasserinstallationen Uponor eine B2B-Kampagne für den
Markteintritt in der Schweiz entwickelt. Zum geschnürte

NetCologne, congstar und O2 DSL bieten besten Service unter den Internet-Providern / Versatel DSLüberzeugt Kunden mit hoher Leistungstransparenz

Wie es um die Kundenorientierung bei
Internet-Providern bestellt ist, hat die ServiceValue GmbH in einer
repräsentativen Kundenbefragung über mehrere Qualitätsdimensionen
untersucht. Mit stets überdurchschnittlichen Bewertungen und in den
Rankings fast immer vorne liegend, können der regionale Anbieter
NetCologne und die Telekom-Tochter congstar am meisten überzeugen.

Dies zeigt die aktuelle Wettbewerbsstudie "ServiceAtlas
Internet-Provider 2012"

Bahr: Zwangsrabatt für Pharmakonzerne gegenüber Krankenkassen soll verlängert werden

Die Pharmakonzerne sollen nach Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) weiterhin hohe Abschlagzahlungen an die Krankenkassen leisten. Der sogenannte Zwangsrabatt wird nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe) verlängert. Die Entscheidung des Ministers bedeutet einen schweren Rückschlag für die forschenden Pharmaunternehmen, die insbesondere von dieser Entscheidung betroffen sind. Der im August 2010 um zehn Punkte auf 16 Prozent

Facebook reicht Unterlagen für Börsengang ein

Das soziale Netzwerk Facebook hat mit der Veröffentlichung von Geschäftsunterlagen den ersten Schritt Richtung Börsengang getan. In einem Prospekt, das am Mittwoch bei der US-Börsenaufsicht eingereicht wurde, geht das Unternehmen zunächst von einem Börsenvolumen von 5 Milliarden US-Dollar aus. Experten rechnen jedoch damit, dass sich dieses noch erhöhen wird. Weiterhin wurden erstmals offizielle Angaben zum Firmenumsatz veröffentlicht, der im Jahr 2011 bei

American Airlines will 13.000 Stellen streichen

Die US-Fluggesellschaft American Airlines will 13.000 Arbeitsplätze streichen. Das teilte der Geschäftsführer des Unternehmens, Tom Horton, am Mittwoch mit. Auch durch weitere Maßnahmen wie Schuldenumstrukturierung und Stilllegung älterer Flugzeuge sollen zwei Milliarden US-Dollar an Kosten eingespart werden. Die meisten Stellenstreichungen soll es bei den Wartungsarbeitern geben. Zudem sollen Arbeitsplätze bei Bodenpersonal und Flugbegleitern gestrichen werden. Da

Thyssen-Krupp-Chef sieht allenfalls Raum für kleinere Akquisitionen

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp sieht nach der Trennung von seiner Edelstahlsparte Inoxum keinen Raum für größere Zukäufe. "Akquisitionen im Milliardenbereich sind nach diesem Verkauf im Moment nicht im Fokus", sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Wir werden uns in den Bereichen Aufzügen und anderen Technologiefeldern bei Zukäufen vielleicht im dreistelligen Millionenbereich bewegen." Thyss