Studie: Banken stellen Risikomanagement auf den Prüfstand

Fast neun von zehn Banken planen in den nächsten
drei Jahren Investitionen, um ihre Risikosteuerungs- und
Controllingprozesse zu verbessern. Im Fokus steht dabei vor allem
Personalentwicklung, die Überprüfung der Compliance sowie
IT-Governance und -Security. Das ist das Ergebnis des neuen
"Branchenkompass Kreditinstitute 2011", der von Steria Mummert
Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut erstellt wurde.

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der

Studie: Bankprodukte bis 2030 auf dem Rückzug / Zahl der Anleger in Deutschland rückläufig

In den kommenden zwanzig Jahren wird sich der
Vertrieb von Bankprodukten durch eine Verschiebung der
Kundenstrukturen grundlegend ändern. Bundesweit sinkt die Zahl der
Anleger. Dabei verzeichnen die Sparverträge über alle Anlegergruppen
hinweg den größten Aderlass. Hier werden rund zwei Millionen Kunden
weniger zu betreuen sein. Für den Bankvertrieb entsteht daraus die
Herausforderung, die Vertriebsstrategien neu aufzustellen. Das hat
eine aktuelle Marktstud

DEVK Versicherungen haltenÜberschussbeteiligung 2012 stabil

Die DEVK schüttet ihren Lebensversicherungskunden
auch für das Jahr 2012 eine Überschussbeteiligung in Höhe von 4,1
Prozent aus. Damit hält das Unternehmen das Zinsniveau für Kapital-
und Rentenversicherungen trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf dem
Vorjahreslevel. Verglichen mit dem Markt bleibt es
überdurchschnittlich hoch.

Kunden des DEVK-Lebensversicherungsvereins und der DEVK Allgemeine
Lebensversicherungs-AG können sich über eine att

Rosatom-Vize: Baubeginn bei Atomkraftwerk in Temelin frühestens 2017

Der stellvertretende Generaldirektor des russischen Atomkonzerns Rosatom, Kirill Komarov, rechnet damit, dass der Ausbau des Atomkraftwerks in Temelin frühestens in fünf Jahren beginnen wird. Die Chancen des Kraftwerksbauers, den Auftrag zur Modernisierung des umstrittenen AKW zu erhalten, hätten sich durch ein neues Joint Venture "wahrscheinlich erhöht", sagte Komarov im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). In der vergangenen Woc

Interwetten: Stellungnahme zum Glücksspielstaatsvertag – BILD

Interwetten Managing Director Dr. Birgit Bosch,
nimmt zu dem gestern von 15 der 16 deutschen Bundesländer
abgesegneten Glücksspielstaatsvertrag wie folgt Stellung: "Wir
bedauern, dass der neue Glücksspielstaatsvertrag in der vorliegenden
Form von 15 der 16 Bundesländer unterzeichnet wurde. Der neue Entwurf
enthält immer noch Komponenten, die bereits in der Erstfassung von
der EU stark kritisiert wurden. Einer der zentralen Kritikpunkte
bezieht sich auf die strikte

Künftige Air-Berlin-Langstreckenpartner meiden neuen Großflughafen in Schönefeld

Der geplante Ausbau des neuen Großflughafens in Berlin-Schönefeld zu einem internationalen Langstrecken-Drehkreuz gerät bereits vor der offiziellen Eröffnung ins Stocken: Vor allem die großen Oneworld-Partner mit Sitz außerhalb Europas machten um den neuen Hauptstadt- Airport einen großen Bogen. "Unser täglicher Flug von Frankfurt nach Tokio-Narita nutzt Geschäfts- und Privatreisenden und ist profitabel", erklärte eine Sprecherin vo

IDG Communications Media AG steigert Umsatz im Geschäftsjahr 2010/11 um 9,2 Prozent: Umsatz fast 100 Millionen Euro

Positionierung als Komplettanbieter für
crossmediale Tech-Media-Lösungen für die IT-/TK-Industrie bringt
Wachstumsschub

München, 16. Dezember 2011 – Die IDG Communications Media AG,
München, war im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 (Abschluss: 30.
September 2011) mit einem Umsatzplus von 9,2 Prozent besonders
erfolgreich. Die Tochtergesellschaften IDG Business Media GmbH, IDG
Magazine Media GmbH, IDG Entertainment Media GmbH, IDG TechNetwork
GmbH und IDC

Gastgewerbeumsatz im Oktober um 0,5 Prozent gesunken

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland haben im Oktober 2011 real 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr umgesetzt. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vormonat September blieb der Umsatz im Gastgewerbe konstant. Das Beherbergungsgewerbe verbuchte im Oktober einen Umsatzrückgang von 0,9 Prozent. Die Gastronomie setzte 0,2 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Von Januar bis Oktober 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland 2,1 Prozent

Emirates will weitere A 380 bestellen

Die arabische Fluglinie Emirates will demnächst weitere Airbus-Flugzeuge vom Typ A 380 bestellen. "Ich persönlich bin sehr erpicht darauf, noch mehr A380 zu bekommen. Ich hoffe, dass wir ziemlich bald welche bestellen", sagte Emirates-Chef Tim Clark der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). Das Modell A 380 ist das größte Airbus-Modell mit bis zu 517 Sitzplätzen. Emirates gehört schon zu den größten Abnehmern: 18 Maschinen de