Der Autobauer Porsche will für seine Standorterweiterung in Leipzig erstmals staatliche Hilfe beanspruchen. "Wir werden für die Werkserweiterung Fördermittel beantragen", sagte Porsche-Vorstandschef Matthias Müller am Rande der Grundsteinlegung der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). Über die Höhe der möglichen Staatshilfen aus Sachsen machte Müller keine Angaben. Nach MZ-Informationen könnte Porsche
Mit dem erfahrenen Direktwerber Patrik Prochazka verstärkt ein Brachenkenner mit ausgesprochener Vertriebserfahrung in der Haushaltswerbung und der Mediaplanung das Team
Die Pünklichkeitswerte der Personenzüge der Deutschen Bahn (DB) sind im September 2011 nach Angaben des Unternehmens mit 92,5 Prozent leicht gegenüber dem Vormonat gesunken. Wesentlicher Grund dafür seien schwere Unwetter, die am 11. September einen Hang im Mittelrheintal abrutschen ließen, teilte die Bahn am Dienstag mit. Die Gerölllawine führte zur Entgleisung eines Intercity-Zuges. In der Folge musste die vielbefahrene Strecke tagelang gesperrt und der Schi
Die betriebswirtschaftliche Cloud-Lösung SAP
Business ByDesign für die mittelständische Wirtschaft kommt bei der
Zielkundschaft auffallend gut an. Dies legt eine aktuelle Umfrage des
IT-Dienstleisters Nouvenyo (www.nouvenyo.de) gemeinsam mit dem
deutschen Softwareverband SID nahe. Laut "Nouvenyo-Report 2011"
stufen 85 von 100 befragten Mittelständlern die SAP allein aufgrund
ihres "sehr guten Namens" als besonders attraktiven Cloud-Anbieter
ein. Bein
Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte aller Unternehmen im Internet über Bewerber. Das ergab eine repräsentative Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Im Vergleich zur Befragung im Vorjahr ist der Anteil leicht um drei Prozentpunkte gestiegen. Laut der Umfrage nutzen 49 Prozent der Firmen Internet-Suchmaschinen, um Informationen über Bewerber zu gewinnen. Ein Fünftel recherchiert in sozialen Online-Netzwerken, die einen beruflic
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die langsame Entwicklung der Förderung von Frauen in Vorstandpositionen kritisiert. "Wir müssen eine Lösung finden, dass es schneller geht mit den Chancen und Perspektiven für Frauen im Vorstand und im Aufsichtsrat", sagte von der Leyen im Deutschlandfunk. In den vergangenen zehn Jahren hätte es nur einen Zuwachs von 1,2 Prozent beim Frauenanteil in Vorständen gegeben. Damit verliere Deutschland die ta
Die Geschäftsführerin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen, Carlotta Köster-Brons, hält eine Frauenquote für notwendig. "Die brauchen wir, und das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern auch die der Unternehmerinnen, die bei uns im Verband engagiert sind", erklärte die Unternehmerin im Deutschlandfunk. Frauen seien "top qualifiziert", bekämen aber Steine in den Weg gelegt. "Das Problem ist ja, dass die Frauen an der g
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeworfen, ihre Politik schade dem Wirtschaftsstandort Deutschland. "Wir brauchen in Deutschland dringend eine gesetzliche Regelung zur Quote, sonst wird die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Spitzenpositionen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben", sagte Nahles der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Das schade nicht nur den Frauen, sondern vor allem auch dem Wirtschaftsst
17. Oktober 2011 – Auch nach dem angekündigten
Rückzug des Metro-Chefs Eckhard Cordes und des
Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Kluge ist das Verhältnis zwischen
den beiden Großaktionären des Handelskonzerns, den Familien Haniel
und Schmidt-Ruthenbeck, angespannt. Wie das Wirtschaftsmagazin
–Capital– (Ausgabe 11/2011, EVT 20. Oktober) berichtet, gehen Teile
der Familie Schmidt-Ruthenbeck auf Distanz zu Franz Markus Haniel.
Der Sprecher des Miteigner-Clans s
Sowohl Genossenschaftsbanken als auch Sparkassen begrüßen die Diskussion über ein Trennbankensystem. So sagte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (bvr): "Steuerzahler sollten nicht für potenzielle Risiken spekulativer Kapitalmarktgeschäfte gerade stehen. Insofern kann man über die Trennung von Investmentbanking und Kundengeschäft durchaus nachdenken. Ein nicht zu vernachlässigender Teil