Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, René Obermann, ist davon überzeugt, dass sich der amerikanische Computerkonzern Apple auch nach dem Tod von Firmengründer Steve Jobs an der Spitze der Branche behaupten wird. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Obermann: "Sein Stil und seine Handschrift werden Apple erhalten bleiben. Jobs hat ja eine besondere Kultur der Innovation geprägt, über viele Jahre hinweg. Deshalb wird sein Geist auch in
Der Vorstandvorsitzende der Deutschen Telekom, René Obermann, rechnet im Gegensatz zu Daimler-Chef Dieter Zetsche nicht damit, wegen einer Frauenquote auf qualifizierte Männer im Unternehmen verzichten zu müssen. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Obermann: "Das Problem sehe ich nicht. Wir haben in Deutschland bei Fach- und Führungspositionen auf absehbare Zeit einen Mangel an qualifizierten Leuten. Eine konsequente Frauenförderung ist daher
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) erwartet von dem Gipfeltreffen mit den 30 Dax-Konzernen am Montag in einer Woche den größten Durchbruch beim Thema Frauenquote seit einem Jahrzehnt. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Schröder: "Dort erwarte ich, dass jeder Konzern für sich eigene Zielmarken für die Führungspositionen im gesamten Betrieb vorlegt. Wir werden also 30 verschiedene Quoten haben, deren Einhaltung dann auch
Überschüssiger in Deutschland produzierter Strom wird in Einzelfällen ins Ausland verschenkt oder sogar zu "negativen Preisen" abgegeben – der Abnehmer bekommt zusätzlich noch Geld ausgezahlt. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf mehrere Quellen in der deutschen Stromindustrie. Der Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, bestätigte den Sachverhalt und wird von "Bild" mit den Worten zitiert:
Alain Caparros, Chef des Kölner Handelskonzerns Rewe, erwartet weiteren Druck auf die Lebensmittelpreise. "Der Preis von Lebensmitteln wird wesentlich durch die Agrarrohstoffpreise bestimmt. Und einige steigen derzeit", sagte Caparros dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). "Das ist eine Tatsache, mit der wir als Händler genauso konfrontiert sind wie unsere Kunden als Endverbraucher." Sein Unternehmen versuche zwar, dämpfend auf die Verbra
Die Europäische Kommission hat am heutigen Freitag die Übernahme von Skype durch Microsoft genehmigt. Die Übernahme werde den Wettbewerb in Europa nicht behindern, teilte die Behörde in Brüssel mit. Es wurden keine Auflagen gemacht. Die amerikanische Regulierungsbehörde hatte dem Geschäft schon im Juni zugestimmt. Die Übernahme ist mit 6,3 Milliarden Euro der höchste je von Microsoft bezahlte Preis und ist auch wesentlich höher als die bisher von
Was macht eine Marke stark, einzigartig und damit wertvoll? Erfolgreiche Marken erzeugen ein „Wir-Gefühl“, weiß der Marketing-Stratege Hermann H. Wala. Für den Aufbau einer unverwechselbaren Marke bietet sein „Wir-Marken-Konzept“ klare und gut umsetzbare Strategien.
Aufgrund der nervösen Meldungen auf den Märkten machen sich in diesen Tagen viele Unternehmen Gedanken über ein effizientes Marketinginstrument, um Kunden zu gewinnen und Bestandskundschaft weiter an sich zu binden. Zunehmend nutzen Kleinunternehmer und mittelständische Unternehmen aus allen Bereichen die Möglichkeiten des Internets. Durch Webauftritte und Dialog in Social Networks sichert man sich den direkten Kontakt zu Interessenten und nutzt eine effiziente Auswertun
Der Versuch des Medienkonzerns Axel Springer, das österreichische Boulevardblatt "Kronen Zeitung" zu übernehmen, ist zum Scheitern verurteilt. Grund ist der Widerstand der Familie Dichand, der die Hälfte am österreichischen Marktführer gehört, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Die andere Hälfte besitzt die deutsche "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", die Springer für 1,4 Milliarden Euro komplett übernehmen
Telekom-Chef René Obermann hat den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs als genialen Unternehmer gewürdigt. "Bedeutende Innovationen werden oft nur gegen viele Widerstände und Skeptiker geschaffen. Ich habe in meinem Leben bisher keinen Innovator kennen gelernt, der so konsequent seinen Weg gegangen ist. Und keinen, der eine so starke Unternehmenskultur erschaffen hat. Seine Handschrift wird das Unternehmen Apple noch lange prägen", schreibt Obermann in eine