Geld verdienen mit geistigem Eigentum, das man selber gar nicht geschaffen und sich umsonst geangelt hat: Was zunächst suspekt klingt, ist in Wirklichkeit ein durchaus legales, einträgliches Geschäftsmodell. In seinem Ratgeber „Goldmine Public Domain” stellt Autor Jens Schmidt diese Methode des Geldverdienens ausgiebig vor.
Grundsätzlich dürfen Bildnisse nur mit Zustimmung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden, eine Ausnahme diesbezüglich ergibt sich bei Bildnissen aus dem Bereich der Zeitgeschichte.
Problematisch ist dies jedoch in Fällen der Weitergabe von Bildnissen durch Bildarchive.
Bei eben jener Weitergabe meist an Presseunternehmen ist nicht in jedem Fall ersichtlich, ob die Bildnisse auch tatsächlich veröffentlicht werden oder nicht.
Das eBook „Public Domain“ ermöglicht Ihnen den Zugang zu einer unerschöpflichen Geldquelle, von der bislang nur wenige Eingeweihte profitiert haben. Das Buch ist von einem echten Insider geschrieben worden. Die wertvollen Tipps und Kniffe, die hier verraten werden, werden Sie nirgendwo anders finden.
Wie jedes Wirtschaftsunternehmen, so müssen sich auch Zeitungen den aktuellen Entwicklungen anpassen. Aus diesem Grund vertreiben viele Zeitungen nicht nur die üblichen Printausgaben, sondern auch zusätzlich sogenannte E-Paper. Diese entsprechen der Printausgabe und können über das Internet heruntergeladen werden.
Druckschäden absichern und dabei Geld sparen: Für Druckdienstleister, Werbe- und Medienagenturen, die auf der Plattform druckdeal.de registriert sind, hat das Versicherungsportal www.exali.de ein besonderes Angebot. Bei Abschluss einer „media-Haftpflicht XL“ bis zum 15.10.2010 erhalten sie drei Monate beitragsfrei. Das entspricht einem Rabatt von 25 Prozent.