Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) unterstützt die jetzt im Deutschen Bundestag diskutierte Reform des Berufsrechts, die das Inkasso direkt betrifft. BDIU-Präsidentin Anke Blietz-Weidmann: "Der Gesetzgeber sendet ein auch für uns wichtiges Signal: Schwarze Schafe haben im Inkasso keinen Platz. Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Anforderungen an die Sachkunde von Inkassodienstleistern hoch bleiben. Das stärkt die Qualität de
Handwerksbetriebe setzen bei Modernisierung verstärkt auf Leasing – Bessere Rahmenbedingungen für Investitionen des Handwerks gefordert
In mittelständischen Handwerksbetrieben mit mehr als zehn Beschäftigten wird ein wachsender Teil der Investitionen in energie- und ressourcenschonende Technik über Leasing finanziert. Rund 30 Prozent der Betriebe setzen bei der Außenfinanzierung solcher Investitionen auf diesen Weg, wie aktuelle Erhebungen des Zentralverbands des
Der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Volkshochschul-Verband fordern das Bundesinnenministerium auf, den Ausschluss freiwilliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Integrationskursen unverzüglich zurückzunehmen. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Verbände außerdem, das bisherige Ziel der Integrationskurse beizubehalten, Deutschkenntnisse mindestens auf dem Niveau B1 zu vermitteln. Die
Umfrage von WISO MeinBüro und VGSD zeigt: Schwache Planungssicherheit, hohe Abgaben und politische Frustration prägen den Alltag vieler Selbstständigen
Die deutsche Wirtschaft sendet erste Signale der Erholung, doch bei vielen Selbstständigen kommt davon bislang wenig an. Viele Selbstständige schätzen die wirtschaftliche Lage als schlecht ein, ebenso wird das Geschäftsklima als schlecht empfunden und die gefühlte Wertschätzung durch die Politik sinkt
Die Behauptung, Mineralölunternehmen verlangten überzogene Kraftstoffpreise, hält den Fakten nicht Stand. Um populären Behauptungen zur Preisbildung entgegenzutreten, hat der en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie ein Informationspaket mit aktuellen Daten und Schlussfolgerungen zusammengestellt.
Der Irankonflikt hat eine erhebliche Störung der globalen Ölversorgung hervorgerufen. Die Auswirkungen machen sich weltweit durch gestiegene Kraftstoffpreise bemerkbar
Im vergangenen Jahr gaben die gesetzlichen Krankenkassen 12,3 Milliarden Euro für Hilfsmittel aus, 4,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Gründe dafür sehen die Krankenkassen bei Leistungserbringern. Zu den sog. Hilfsmittelerbringern, die Versicherte mit den medizinisch notwendigen Produkten versorgen, gehören auch Hörakustiker. Durch ihre Versorgung mit Hörsystemen ermöglichen sie Hörbehinderten die gesellschaftliche Teilhabe. Die aktuellen Forderungen d
Geopolitische Spannungen, Zollkonflikte und eine schwache Konjunktur prägen das wirtschaftliche Umfeld. Dennoch haben sich die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken im Geschäftsjahr 2025 erfolgreich behauptet. Das operative Ergebnis legte auf 2,2 Milliarden Euro (plus 7,1 Prozent) und damit ein neues Allzeithoch zu. Das Ergebnis vor Steuern in Höhe von knapp über 1,8 Milliarden Euro lag leicht über dem Vorjahresniveau von knapp unter 1,8 Milliarden Euro.
Finanzierungsvolumen der vdp-Mitgliedsinstitute steigt 2025 um 15,7 %
Mit 148,6 Mrd. Euro vergaben die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute im Jahr 2025 ein deutlich höheres Volumen an Immobiliendarlehen als im Vorjahr. Der Anstieg belief sich auf
15,7 % (2024: 128,4 Mrd. Euro). Mit Quartalswerten zwischen 36,3 und 38,2 Mrd. Euro verteilte sich das Neugeschäft gleichmäßig über das gesamte Jahr, wobei der Höchstwert im Schlu
Die Ombudsfrau des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V., Sonja Steffen, hat in Berlin die BDIU-Beschwerdebilanz für das Jahr 2025 vorgelegt. Mit 1.840 Beschwerden ist die absolute Zahl gegenüber dem Vorjahr (1.510) zwar gestiegen. Aber bei einem Anstieg der neuen Inkassoverfahren auf 39 Millionen (17 Prozent) verlaufe die Entwicklung offenbar proportional, interpretierte Steffen die Zahlen der jüngsten Beschwerdebilanz. Wie im Vorjahr kommen auch 2025 zwei berechtigt
An der Aufsichtsrats-Spitze des AOK-Bundesverbands gibt es eine Neubesetzung: Knut Lambertin, langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender für die Versichertenseite, scheidet Ende März aus dem Gremium aus. Sein Amt übernimmt Lutz Schäffer, der heute als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt wurde. Schäffer teilt sich den Vorsitz alternierend mit Dr. Susanne Wagenmann von der Arbeitgeberseite.
Die Neuwahl wurde notwendig, weil Lambertin Anfang Mai von seinem bishe