Ab sofort auf dbmobil.de neben Fotos der User von
ihren Lieblingsorten auch Tipps von Prominenten und Fundstücke der
Redaktion / User können die Site jetzt auch per Smartphone jederzeit
mitgestalten / Ursprünglich befristetes Projekt hat sich längst zur
festen Institution entwickelt
G+J Corporate Editors hat mit dem Relaunch von DB MOBIL (Ausgabe
03/2016, EVT 19. Februar) die erfolgreiche Leser-Kampagne "Mein
liebstes Stück Deutschland" weiter ausgeba
Gegen Rundfunkgebühren-Muffel wird als
Zwangsmittel immer häufiger ein "Ventilwächter" eingesetzt, der beim
Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Die große Mehrheit der
Bevölkerung zeigt sich in der Autofahrerseele getroffen: 59 Prozent
betrachten die Maßnahme als "GEZ-Willkür" und "absolute
Unverschämtheit". 47 Prozent halten das Zwangsmittel für
"lebensgefährlich". Dies ist das Ergebnis
20 Prozent der Deutschen kümmern sich nicht um die Sicherung ihrer
privaten digitalen Daten. Bei einer aktuellen repräsentativen Umfrage
gaben 12 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Daten nicht sichern.
Weitere 8 Prozent wussten es nicht.
Viele Deutsche nehmen Datensicherung auf die leichte Schulter.
Jeder Fünfte kümmert sich nicht darum, andere machen es nur
unregelmäßig, und über die Hälfte schützten ihre Sicherungskopien
nicht. Das
Omni Channel, Mobile Everywhere, Tailored Content – diese Trends
bestimmen die Internetangebote von Banken und Sparkassen in den
nächsten drei bis fünf Jahren. Doch ausgerechnet bei der Umsetzung
kanalübergreifender Online-Strategien scheint Finanzinstituten
derzeit noch der Weitblick zu fehlen. Zum Nachteil der Kunden, die
auf ein plattformübergreifendes Bankerlebnis aus einem Guss hoffen.
Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung "Zukünftige Ausgestaltun
Nach der Entscheidung des Bundestages ist Eile
geboten: Kreditnehmer sollten schnellstens ihre Verträge überprüfen
lassen, ob fehlerhafte Widerrufsbelehrungen eine zinsgünstige
Umschuldung möglich machen.
Dazu raten die Fachanwälte Poppelbaum und Geigenmüller allen
Kreditnehmern, die laufende Darlehensverträge aus den Jahren 2002 bis
2010 haben: "Aufgrund fehlerhafter Belehrungen von Bankenseite sind
viele Altverträge für Immobilien
Bargeldobergrenze darf keinesfalls Einstieg in
Abschaffung des Bargelds werden
Im Deutschen Bundestag wird aktuell über den Vorschlag für eine
Bargeldobergrenze diskutiert. Barzahlungen sollen hiernach in der EU
auf 5.000 EUR begrenzt werden. Hierzu erklären die rechts- und
verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Elisabeth Winkelmeier-Becker und die Verbraucherschutzbeauftragte
Mechthild Heil:
Union regt Verbesserung bei Organisation und
Arbeitsleistung der Sachverständigen an
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Recht und
Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages informierte die
Bundesregierung über den ersten Bericht des Sachverständigenrats für
Verbraucherfragen zum Verbraucherschutz in der digitalen Welt (SVRV).
Hierzu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becke
Die Interhyp AG wurde gestern Abend zum vierten
Mal in Folge vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und
dem Nachrichtensender n-tv für besten Service ausgezeichnet. In der
Kategorie "Finanzinstitute – Service" platzierte sich Deutschlands
größter Vermittler privater Baufinanzierungen erneut unter den
Top-3-Anbietern. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfassende Auswertung
von 53 Servicestudien, die im vergangenen Jahr vom DISQ durchgeführt
"Es lässt sich nicht ausschließen, dass es
irgendwo in Europa eine Bank gibt, die pleite gehen kann", sagt
Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen, zugleich Präsident des
Bundesverbandes Deutscher Banken, im stern. Das müsse aber niemandem
Sorgen bereiten, so der Top-Banker. "Ein freiheitliches
Wirtschaftssystem muss das unbedingt zulassen. Sonst zahlt letztlich
wieder der Steuerzahler für Problembanken." Der Bankenbereich müsse
nach den
Studie gibt wichtige Erkenntnisse zu Produkt- und
Nutzerverhalten
Das Öko-Institut und das Institut für Landtechnik der Universität
haben im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) eine Studie zur
sogenannten geplanten Obsoleszenz veröffentlicht. Die Studie
untersucht, inwieweit die Lebensdauer eines Produkts möglicherweise
durch den Hersteller begrenzt wurde. Dazu erklärt die
Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Mechthild
Heil: