Parknotruf, die App-Lösung zur Durchsetzung von Parkregeln auf privaten Flächen, ist nahezu deutschlandweit verfügbar. Deutschlands größte Abschlepp-App gegen Falschparker etabliert sich zunehmend als Standardlösung beim Abschleppen auf privaten Flächen und schließt damit die Lücke zu Polizei und Ordnungsamt.
Während einige Anbieter auf Abmahnungen oder Vertragsstrafen setzen, löst Parknotruf das Problem direkt vor Ort. Unberechtigt park
– 100 Mio. EUR CAPEX-Fazilität für Bestellung von neuen Lokomotiven
– Einsatz eines Förderdarlehens des KfW-Programms 269 (Investitionskredit Nachhaltige Mobilität Individualvariante)
– Stärkt nachhaltigen und klimafreundlichen Güterverkehr in Deutschland
– KfW IPEX-Bank agiert als Facility Agent unter bestehender Finanzierungsplattform
Die KfW IPEX-Bank stellt ihrem langjährigen Kunden RAILPOOL als durchleitende Bank ein Förderdarlehen der KfW i
Die Elektrobusflotte der Berliner Verkehrsbetriebe, kurz BVG, wächst seit Jahren kontinuierlich. Um die dafür nötige Infrastruktur zu schaffen, errichtet das Nahverkehrsunternehmen an der Köpenicker Landstraße den ersten reinen Elektrobus-Betriebshof in Berlin. Auf rund 44.000 Quadratmetern entstehen Lade- und Abstellflächen für rund 200 Fahrzeuge, eine Servicehalle sowie ein modernes Verwaltungsgebäude. 2027 soll der Standort in Betrieb gehen. Das auf Ba
Intelligente Verkehrssysteme machen die Mobilität sicherer, effizienter und zuverlässiger
Der Deutsche Bundestag hat heute die Neufassung des Gesetzes über Intelligente Verkehrssysteme (IVS-Gesetz) verabschiedet und damit die Weichen für eine datengetriebene und sicherere Zukunft des Verkehrs gestellt. Dazu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Björn Simon, und der Berichterstatter Jonas Geissler:
– Deutsche Bahn hat heute vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim eine formale Erklärung abgegeben, die ursprünglich für März 2027 geplante Kappung der Gäubahn vom Stuttgarter Hauptbahnhof auf unbestimmte Zeit, mindestens aber bis 2028 zu verschieben
– Abweisendes Urteil des VGH macht den Weg frei für einen Antrag auf Zulassung der Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig
– Verzögerung der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 bis zum Jahr 2030:
Der Wettbewerb um den Deutschen Fahrradpreis 2026 erreicht eine entscheidende Phase: Nach intensiver Prüfung hat die Fachjury die fünf stärksten Projekte in den Kategorien Infrastruktur, Service & Kommunikation sowie Ehrenamt ausgewählt.
Die Jury-Mitglieder, darunter Expertinnen und Experten aus Fahrradindustrie, Verbänden, Ministerien, Ehrenamt und Kommunikation, sichteten die 123 Einreichungen mit fachlichem Blick. Im Fokus standen Innovationskraft, Aktualitä
Die ÖPNV-Nutzerzahlen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der ADAC hat daher die Tarife für Bus, Bahn und Tram in 25 Großstädten im gesamten Bundesgebiet untersucht, mit teils großen Unterschieden. Insbesondere das Monatsticket muss sich dabei mit dem Deutschlandticket messen und kann oftmals nicht mithalten.
In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Preise über alle Ticketarten hinweg um durchschnittlich 27 Prozent und liegen damit leicht &uu
Die Erhaltung und der Ausbau der deutschen Straßeninfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe der deutschen Bundesregierung, wie das Verkehrsministerium immer wieder betont.
Bis 2029 will die Bundesregierung deshalb über EUR 160 Milliarden investieren, um das Straßennetz zu erhalten und auszubauen. Ob vermehrte Bautätigkeit im Fahrbahnbereich, autonome Fahrzeuge, oder der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos – die Anforderungen an die Straßenbehörden wachse
– Angesichts von jährlich 57.000 Todesfällen durch Feinstaub und 23.000 Todesfällen durch das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid startet die DUH eine bis ins Jahr 2030 reichende Schwerpunkt-Aktion, um Bundesländer, Kommunen und Industrie zur Einhaltung der neuen, verschärften Luftqualitätswerte zu bewegen
– Maßnahmenpaket der DUH umfasst die Aufdeckung weiterer Hotspots der Luftbelastung, den Stopp von Betrugs-Austauschkatalysatoren, obligatorische Abgasrein
Im Herbst 2025 hatte der ökologische Verkehrsclub VCD dazu aufgerufen, regelmäßig zugeparkte Gehwegabschnitte über ein Online-Tool zu melden. Die Auswertung der über 3.300 Meldungen zeigt ein bundesweites Problem: Häufig bleiben Fußgänger*innen viel zu schmale Wege. Der VCD fordert die zuständigen Kommunen daher auf, gemeldete Stellen zu prüfen und konsequent gegen gefährliches Gehwegparken vorzugehen.