Die Republikaner behalten ihre Mehrheit im US-Repräsentantenhaus. Das geht aus Prognosen der Fernsehsender CNN und Foxnews hervor. Nach Angaben von Foxnews konnten die Republikaner ihre Mehrheit sogar ausbauen. Die Wahlen zum Repräsentantenhaus hatten gleichzeitig mit der Präsidentschaftswahl stattgefunden. Die Republikaner hatten die Mehrheit bei den Kongresswahlen 2010 von den Demokraten übernommen.
Nach Auswertung von Nachwahlbefragungen und ersten Hochrechnungen liegen bei den US-Präsidentschaftswahl Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney fast gleichauf. Obama gewinnt voraussichtlich die Bundesstaaten Vermont, Delaware, Connecticut, Illinois, Maryland, Massachusetts, Maine, Rhode Island sowie den Hauptstadtbezirk Washington D.C. Obamas Herausforderer Mitt Romney kann die Bundesstaaten Arkansas, Tennessee, Oklahoma, Georgia, South Carolina, Alabama, West Virginia, Mis
Bei den US-Präsidentschaftswahlen liegt im sogenannten "Swing State" Ohio US-Präsident Barack Obama zur Stunde hauchdünn vorne. Nach einer Nachwahlbefragung, die vom US-Nachrichtensender CNN veröffentlicht wurde, erhält Obama in Ohio 51 Prozent der Stimmen, Herausforderer Romney 48 Prozent. Der Sender betonte, der Vorsprung Obamas sei so dünn, dass noch keine endgültige Prognose gewagt werden könne. In Ohio haben die Wahllokale um 1:30 Uhr deutsc
Bei den US-Präsidentschaftswahlen gibt es erste Nachwahlbefragungen und Hochrechnungen, allerdings bislang keine Überraschungen: Nach einer Hochrechnung des US-Nachrichtensenders CNN gewinnt Mitt Romney in Kentucky, Barack Obama in Vermont. Im sogenannten "Swing State" Virgina werden beide Kandidaten mit 49 Prozent gesehen, hier wird wohl erst ein Ergebnis vorliegen, wenn die Stimmen komplett ausgezählt sind. Laut der Sender "Foxnews" und ABC gewinnt Romney auc
Der von der OSZE als Wahlbeobachter zur US-Wahl entsandte Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke (CDU) hat sich kritisch über die Wahlabläufe vor Ort geäußert. In der "Welt" beklagte Klimke, dass die OSZE-Vertreter in ihrer Arbeit eingeschränkt wurden. "Wir durften nicht so agieren wie bei Wahlbeobachtungen in anderen Ländern", sagte Klimke der "Welt". Normalerweise bekäme er eine Liste von Wahllokalen und entscheide selbst, in
Der US-Statistiker und Autor Nate Silver hat für einen Wahlsieg des amtierenden US-Präsidenten Barack Obama eine Wahrscheinlichkeit von 91,6 Prozent berechnet. Diese Zahl wurde am Wahltag auf seinem Blog "FiveThirtyEight" bei der "New York Times" veröffentlicht und war nochmal 0,2 Prozentpunkte höher als am Vortag. Für die Berechnung nutzt Silver unzählige Umfragedaten aus den einzelnen Bundesstaaten und berücksichtigt insbesondere das kompl
Im Interview mit dem Bremer WESER-KURIER sagte
Schulz: "Die Wahl in den USA ist sicher eine Richtungsentscheidung.
Barack Obama ist von seiner gesamten politischen Konzeption her den
europäischen Wertvorstellungen sicher am meisten verbunden. Hinter
Mitt Romney verbirgt sich auch ein Teil der radikalen Kräfte der USA,
deren Vorstellungen für uns teilweise befremdlich klingen. Deshalb
hoffen die meisten Europäer darauf, dass Barack Obama gewinnen wird.
Aber eines s
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), glaubt, dass "die überwiegende Mehrzahl in den Hauptstädten und auch in Brüssel selbst darauf hofft, dass es eine zweite Amtszeit für Barack Obama gibt". Dies sagte Schulz am Dienstag im Deutschlandfunk. Die überwiegende Mehrheit der Politiker und Wähler in Europa sei auf der Seite von Obama, "weil er mit seiner ganzen Politik, auch mit der Sozialpolitik – denken Sie an die Kran
Die beste Garantie für eine schnelle Abschaffung des von der Koalition beschlossenen Betreuungsgeldes ist nach Einschätzung von Grünen-Fraktionschefin Renate Künast nicht der Klageweg, sondern die Bildung einer rot-grünen Bundesregierung nach der nächsten Wahl. "Das wäre garantiert eine der ersten gesetzlichen Maßnahmen von Rot-Grün. Dazu brauchen wir nicht auf Karlsruhe zu warten", sagte Künast der "Saarbrücker Zeitung"
Die US-Präsidentschaftswahlen haben mit einem Patt begonnen: Bei der Abstimmung in dem kleinen Dorf Dixville Notch erhielten der Amtsinhaber Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney jeweils fünf der insgesamt zehn Stimmen. Damit kam es in der Ortschaft zum ersten Mal in der Geschichte zu einem Patt zwischen den Kandidaten der Demokraten und Republikaner. Das an der kanadischen Grenze liegende Dixville Notch eröffnet traditionell den Abstimmungsreigen. Zuvo