Nach der US-Wahl am Mittwoch, 7. November: / Elmar Theveßen, Claus Kleber und Theo Koll präsentieren Spezial-Sendungen im ZDF

Das ZDF hält seine Zuschauer auch am Tag nach der
US-Wahl auf dem Laufenden: Am Mittwoch, 7. November 2012, 12.10 Uhr,
fasst Elmar Theveßen in einem "ZDF spezial – Amerika hat gewählt" die
spannende Nacht zusammen.

Am selben Abend folgt um 19.40 Uhr ein "heute-journal spezial" aus
Washington mit Claus Kleber, der sich auch in der Halbzeitpause des
Fußball-Champions-League-Spiels gegen 21.30 Uhr noch einmal mit
Stimmen und Stimmungen aus der ameri

Zeitung: FDP-Politiker drängen Rösler zum Verzicht auf Spitzenkandidatur

Die Hinweise auf ein baldiges Ende von Philipp Rösler als FDP-Spitzenmann verdichten sich: Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe) erwarten führende FDP-Politiker aus Bund und Ländern einen freiwilligen Rückzug ihres Parteichefs von der inoffiziellen Position des Spitzenkandidaten für die nächste Bundestagswahl und verlangen von Rösler ein Bekenntnis zu Rainer Brüderle als Top-Mann für die Wahl im Herbst 2013. Mehrere

Staatsrechtler von Arnim übt scharfe Kritik an Steinbrück

Der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim hat in der Debatte um die Nebeneinkünfte scharfe Kritik an SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geübt. "Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Steinbrück den Wirtschaftsprüfern nur den Auftrag gegeben hat, seine Vorträge zu untersuchen. Dass in dieser Liste das Interview aus dem Bilfinger-Geschäftsbericht fehlt, gibt mir zu denken. Das ist keine Transparenz", sagte von Arnim dem "Kölner Stadt-Anzeiger

Koalition schafft Praxisgebühr ab und führt Betreuungsgeld ein

Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition haben sich auf ihrem Gipfeltreffen im Kanzleramt auf eine Abschaffung der Praxisgebühr und die Einführung des von der CSU geforderten Betreuungsgeldes verständigt. Die Generalsekretäre von CDU, CSU und FDP verkündeten am Montagmorgen die Ergebnisse des Koalitionsausschusses. Demnach soll das Betreuungsgeld noch in dieser Woche den Bundestag passieren und zum 1. August 2013 wirksam werden. Die Praxisgebühr wird hingegen bereit

CNN-Umfrage: Obama und Romney gleichauf

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in den USA sind Amtsinhaber Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney in einer Umfrage des US-Nachrichtensenders CNN gleichauf. Beide Kandidaten kommen in der Erhebung, die vom Institut Opinion Research Corporation im Auftrag des Senders durchgeführt und am Sonntagabend (Ortszeit) veröffentlicht wurde auf je 49 Prozent. Die US-Bürger schreiten am Dienstag zu den Wahlurnen.

Neue OZ: Kommentar zu Russland/Nationalisten

Putins Spiel mit dem Feuer

Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit prägen nicht
erst seit gestern die Schattenseiten der russischen Gesellschaft.
Seit Jahren beklagen Menschenrechtler, Opferanwälte und
Migrantenverbände rechtsextreme Parolen, Diskriminierung von
Gastarbeitern und Gewalt gegen Menschen aus Zentralasien und dem
Kaukasus. Neu ist hingegen, dass das ultranationalistische
Gedankengut bereits Teile der Mittelschicht erfasst hat.

Auf dem "Ru

Stuttgarter Nachrichten: Steinbrück

Bei Umfragen schneidet Angela Merkel regelmäßig
überdurchschnittlich gut ab. Sie bekommt nicht nur bessere Noten als
ihre Minister und Parteichefs der Koalition. Es fällt besonders auf,
dass Peer Steinbrück anfänglichen Kredit zu verspielen droht. Das mag
sich bis zum Herbst ändern. Aber offensichtlich haben die meisten
Menschen das Gefühl, die Geschicke des Landes seien bei Merkel recht
gut aufgehoben. Womöglich haben sie ja vor allem die Miss

WAZ: Null Aufbruch in Amerika. Leider. – Leitartikel von Ulrich Reitz

Die Amerikaner haben es schwer, viel schwerer als
vor vier Jahren, den richtigen Präsidenten zu wählen. Obama, gegen
Bush als Erlöser gestartet, ist als Politiker gelandet. Heute würde
er wohl den Friedensnobelpreis nicht mehr bekommen. Unter seiner
Führung ziehen sich die USA aus weltpolitischer Verantwortung zurück:
Raus aus Irak und Afghanistan, in beiden Ländern gescheitert, bei der
Arabellion, diesem Freiheitsrauschen, das in Islamismus zu enden
schei

Präsident des Jüdischen Weltkongresses setzt auf Romney

Der US-Unternehmer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder setzt bei der US-Präsidentenwahl am kommenden Dienstag auf den Republikaner Mitt Romney und dessen Erfahrung als Unternehmer. Romney habe mit seiner Firma Bain Capital Tausende Arbeitsplätze geschaffen, er wisse wie das geht, sagte Lauder der "Welt". Präsident Barack Obama hingegen habe vier Jahre Zeit gehabt, etwas gegen die hohe Arbeitslosigkeit zu tun. Lauder, der selbst Republikaner

Obama-Beraterin Albright kritisiert Romneys Wahlkampfstil

Die ehemalige US-Außenministerin und Obama-Beraterin Madeleine Albright hat dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney einen "demagogischen" Wahlkampfstil vorgehalten. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" sagte Albright, Romney rede Amerikas Wählern den Niedergang ihres Landes ein: "Er versucht demagogisch, solche Abstiegsängste zu schüren. Doch das zeigt nur, wie rückwärtsgewandt Romneys au&szli