Starkregen, Sturm, Hagel und Blitzschlag – viele Hausbesitzer in Deutschland betrachten diese Naturgefahren als ernste Bedrohung für ihre Immobilien. Eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag der öffentlichen Versicherer unterstreicht diese Einschätzung. Besonders auffallend ist die Tatsache, dass Starkregen als das größte Risiko angesehen wird, noch vor Sturm und Hagel.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewusstsein für Naturgefahren vorhanden ist.
Beschädigte Dächer, zerschlagene Fenster und Autos voller Dellen: Hagelunwetter haben oft heftige Folgen. Allein bei R+V-Versicherten summieren sich die Schäden im Jahr 2024 auf rund 97 Millionen Euro. Den größten Anteil machen dabei Kfz-Schäden aus.
Im Juli 2024 hinterlässt das Tief Frieda eine zerstörerische Spur in Teilen von Bayern und Baden-Württemberg. Hagelkörner, so groß wie Golfbälle, prasseln zu Boden. Danach bietet sich ei
Rund 200 Liter Regen pro Quadratmeter fielen im Juli 2021 im Ahrtal innerhalb kürzester Zeit – mit verheerenden Folgen: Über 135 Menschen starben, die Infrastruktur wurde großflächig zerstört. Durch wissenschaftliche Studien wurde herausgefunden, dass ein solches Starkregenereignis aufgrund des Klimawandels inzwischen 1,2 bis 9 mal wahrscheinlicher geworden ist. Solche Beispiele verdeutlichen, dass zunehmend Maßnahmen in den Fokus gerückt werden müssen,
Der aktuelle Hagel-Atlas der Verti Versicherung AG zeigt erneut, wie relevant das Thema Hagelschäden in Deutschland ist. Besonders betroffen waren wie im Vorjahr wieder die südlichen Bundesländer. Bei den Großstädten liegen Duisburg, Leipzig und Stuttgart vorn.
Tendenz steigend: Sowohl die Anzahl der Hagelschäden als auch die damit verbundenen Kosten sind in den vergangenen Jahren insgesamt gestiegen. Letztere waren 2024 mehr als dreimal so hoch wie noch 2020. All
Schon wieder ist überall Saharastaub. Dabei war das Auto gerade erst in der Wäsche. Und auch die beim Frühjahrsputz gereinigte Terrasse, die Markise, die Gartenmöbel – alles ist mit dem feinen Wüstensand überzogen. Warme Großwetterlagen, die den Staub nach Europa bringen, nehmen an Häufigkeit zu. Zehn bis 20 Mal im Jahr misst der Deutsche Wetterdienst größere Sandtransporte aus den Wüsten – vor allem von März bis Juni und noch einmal
Die FOSS GmbH und ihr Projekt "livespotting" haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: Als technischer Service Provider sind wir ab sofort für den Betrieb und die Betreuung des kompletten Kameranetzwerks der führenden Wetterplattform wetter.com verantwortlich. Die Zusammenarbeit umfasst über 100 Kameras und hunderte weitere Webcams in ganz Europa -eine der größten Netzwerkinfrastrukturen dieser Art.
Der Winter hat etwas Magisches an sich – doch für Hundebesitzer*innen bringt diese Jahreszeit sowohl besondere Herausforderungen als auch spannende Möglichkeiten mit sich. Während unsere Vierbeiner es genießen, im Schnee herumzutollen, können Kälte, Nässe und die frühen Dunkelstunden ihren Alltag und ihre Bedürfnisse erheblich beeinflussen.
Daher ist es besonders wichtig, deinen Hund in der kalten Jahreszeit richtig zu pflegen. Achte darauf, die Kr
Ob Starkregen, Hagel oder Sturm – Extremwetterereignisse nehmen aufgrund des Klimawandels zu und gefährden Wohngebäude. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Bauherren-Schutzbunds. Der Bauherren-Schutzbund gibt Handlungsempfehlungen, wie Eigentümern jetzt ihre Häuser und Wohnungen besser absichern können.
Extremes Wetter verursacht immer häufiger schwere Schäden an Häusern. Eine aktuelle Studie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) zeigt: Fast jede
– Nur etwas mehr als die Hälfte der Autofahrer in Deutschland hält einen Wechsel von Sommer- auf Winterreifen im Oktober für sinnhaft
– Autofahrer mit saisonaler Bereifung planen den Reifenwechsel aber auch weiterhin mehrheitlich im Oktober
– Continental Reifenexperte Andreas Schlenke betont: "Lieber rechtzeitig an den Reifenwechsel denken, bevor die Temperaturen plötzlich sinken"
Von Oktober bis Ostern oder doch von November bis Mai? Vor dem Hintergrund der h&aum
Kommunikation und Führung standen im Mittelpunkt des 12. Bundesfachkongresses des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Berlin. "Vom Operationsplan Deutschland bis zum Waldbrandatlas, von Resilienz der Bevölkerung bis Ansprache der Politik: Wir bieten Grundlagen für die Arbeit der Feuerwehren vor Ort", resümierte DFV-Präsident Karl-Heinz Banse die erfolgreiche Veranstaltung. 150 Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland nahmen an dem Kongress im Haus der Bu