Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu US-Notenbankchef Ben Bernanke

Wenn man genauer hinsieht, hat US-Notenbankchef
Ben Bernanke nichts wirklich Überraschendes von sich gegeben, sondern
nur darauf hingewiesen, dass die Notenbanken früher oder später zur
Normalität zurückkehren müssen. Aktien- und Rentenmärkte dürfen
nicht für unbegrenzte Zeit am Tropf der Notenbanken hängen. Eine
dauerhafte Liquiditätsschwemme birgt mehr Risiken, als sie Vorteile
bringt. Mit Sorge beobachten daher viele Experten die

Börsen-Zeitung: Wunschdenken, Kommentar zur Federal Reserve von Sebastian Schmid

US-Notenbankchef Ben Bernanke spricht, und die
Märkte brechen ein. Zwar hat sich an der Fed-Politik (noch) nichts
geändert. Der Wachstumsausblick für 2013 wurde sogar ein zweites Mal
in Folge gesenkt. Für 2014 zeigt sich der Fed-Chairman aber
optimistischer – so viel optimistischer, dass er ein mögliches Ende
des Anleihekaufprogramms "Quantitative Easing 3" schon für Mitte 2014
ankündigt, sollten sich US-Wirtschaft und Arbeitsmarkt so entwickeln,

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur US-Geldpolitik

Hardcore-Börsianer sind wie Drogenabhängige: Sie
brauchen ständig Stoff, um in guter Stimmung zu bleiben. Der »Stoff«,
aus dem die Aktienleger in den vergangenen Monaten ihre
Kaufmotivation gezogen haben, war jedoch die von den Notenbanken
unter Führung der nordamerikanischen Fed initiierte Politik des
billigen Geldes. Für die Droge, die die Aktionäre in Hochstimmung
versetzt hat, haben sich die Staaten weiter verschuldet. Aus Angst,
die Konjunktur

WAZ: Gutes Zeichen aus Amerika – Kommentar von Rolf Obertreis

Die Nervosität an den Finanzmärkten und insbesondere
am Aktienmarkt ist seit Wochen mit Händen zu greifen. Von seinen
Höchstständen im Mai hat sich der Deutsche Aktienindex Dax längst
verabschiedet. Dabei spielt das Geschehen in Europa fast nur am Rande
eine Rolle: Die US-Notenbank Fed bestimmt derzeit, wo es lang geht.
Die Zeichen mehren sich, dass sie dem Markt, den Investoren und auch
großen Spekulanten langsam die Droge entzieht, auf die diese seit
ei

Michael Konken (DJV): „Journalisten sind nicht die Lohnsklaven der Verlage“

Gegen den von Jens Berendsen, Geschäftsführer der
Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg), geforderten "Pakt
der Vernunft" wehrt sich Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen
Journalisten-Verbandes.

Jens Berendsen hatte bei der Jahres-Pressekonferenz der
SPD-Medienholding erklärt, dass bei der anstehenden Verhandlung um
den Manteltarif unter anderem auch über die 36,5-Stunden-Woche
gesprochen und die Vergütung bei Sonn- und Feiertagsdiensten

Der Tagesspiegel: Siemens kauft Unternehmen für Bahn-Automatisierung

Siemens expandiert weiter im Bereich der
Eisenbahn-Automatisierung. Nach dem Kauf des britischen Konkurrenten
Invensys Rail übernimmt der Elektrokonzern das Braunschweiger
Software-Unternehmen Sky Eye Transportation Systems. "Wir werden mit
beiden Akquisitionen zum Global Player und wollen die
Wachstumschancen dieses Geschäfts nutzen", sagte Sparten-Chef Sami
Atiya dem Tagesspiegel (Freitagausgabe). Während Invensys Rail mit
3200 Beschäftigten Signal- und Lei

Jeder zweite Manager will sich mit Outsourcing selbst entlasten

43 Prozent der Unternehmen in Deutschland
erhoffen sich vom Outsourcing eine Entlastung ihrer Führungskräfte
und damit eine Konzentration auf das Kerngeschäft. 2011 lag dieser
Wert erst bei 32 Prozent. Fachkräftemangel und knappe IT-Budgets
begünstigen den Trend zur Auslagerung an externe Dienstleister, die
vor allem Fachkompetenz mitbringen müssen. Das sind Ergebnisse der
Studie "Erfolgsmodelle Outsourcing" von Steria Mummert Consulting.

Gerade

Geschäftsreisen: Schnelligkeit ist Top-Kriterium. / Unternehmen achten zu wenig auf die Balance von Zeit und Kosten.

Deutschlands Geschäftsreisende haben klare
Prioritäten: 58 Prozent achten bei der Buchung meist auf die
schnellste Verbindung, 31 Prozent tun dies sogar immer. Zeit ist
damit das wichtigste Kriterium – noch vor hoher Produktivität,
persönlichen Präferenzen und Komfort. Erst an fünfter Stelle folgt
der Preis: Für nur 14 Prozent ist er immer ausschlaggebend, für 39
Prozent bei den meisten Buchungen. Zu diesem Ergebnis kommt die
Umfrage "Chefsache

3. Liberalismuskonferenz mit Dr. Frank Schirrmacher und Christian Lindner MdL

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
lädt zur 3. Liberalismuskonferenz unter dem Titel "Die Perspektiven
der Sozialen Marktwirtschaft und die Debatten-Kultur in Deutschland"
in die Theodor-Heuss-Akademie ein.

In einem öffentlichen Streitgespräch diskutieren FAZ-Herausgeber
Dr. Frank Schirrmacher und der stellvertretende Bundesvorsitzende der
FDP Christian Lindner MdL zum Thema "Abschied von der
Marktkonformität?" am Sonntag um 13.3