In der Nacht zum heutigen Samstag einigten sich die
EU-Handelsminister auf ein Verhandlungsmandat der Europäischen
Kommission für ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Hierzu
erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:
"Wir begrüßen sehr, dass sich die europäischen Handelsminister auf
ein Verhandlungsmandat für das transatlantische Freihandelsabkommen
mit den USA geeinigt haben. Nun gilt es m&o
Dem früheren Militärpiloten Thomas Enders dürfte ein Stein vom
Herzen gefallen sein, als er den Airbus A 350 nach pannenfreiem
Erstflug sicher landen sah. Wäre etwas schiefgegangen, hätte sich der
Chef des Airbus-Mutterkonzerns EADS auf der kommenden Luftfahrtmesse
in Paris bohrender Fragen seiner Kunden erwehren müssen. Immerhin 613
Exemplare des spritsparenden Leichtbauvogels haben Fluggesellschaften
bereits bestellt. Damit gewähren
Im Groß- und Außenhandel mit seinen rund 1,6
Millionen Beschäftigten gibt es einen ersten richtungsweisenden
Tarifabschluss. Der in der heutigen vierten Verhandlungsrunde in
Baden-Württemberg erzielte Abschluss sieht eine 24-monatige Laufzeit
vor mit einer zweistufigen Erhöhung um 3,0 Prozent nach zwei
Null-Monaten und weiteren 2,1 Prozent nach 12 Monaten. Zusätzlich
erhalten die Mitarbeiter in 2014 einmalig 90 Euro. Dazu erklärt Dr.
Wilhelm von Moers,
Zumindest manches war früher besser. Im
Südwesten gab es bis Mitte der neunziger Jahre für Hausbesitzer eine
Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Die Folge davon ist, dass
im Südwesten auch gegenwärtig noch 95 Prozent des Grundbesitzes gegen
Schäden durch unter anderem Hochwasser und Erdbeben versichert sind –
ein einsamer Spitzenwert im Ländervergleich. Die Konsequenz aus dem
zweiten Jahrhunderthochwasser innerhalb von elf Jahren kann nur
laute
Seit 2009 läuft nun schon das Gerangel um den
Bundesanteil am Duisburger Hafen. Der Verkauf des Drittels löste
sogar einen Koalitionsstreit zwischen Finanzminister Schäuble und
Verkehrsminister Ramsauer aus. Zahlreiche Reedereien zeigten
Kaufinteresse, aber auch die RAG-Stiftung und nicht zuletzt die
mächtigen Seehäfen Rotterdam und Antwerpen. Duisport als
Verkehrsdrehscheibe im Herzen Europas ist heiß begehrt. Doch die
schlangestehenden Interessenten gehen
Der deutsche Aktienmarkt befindet sich in einer
kritischen Phase. Die jüngsten Kursverluste basieren zwar auf
unverändert niedrigen Handelsumsätzen, eine wachsende Anzahl von
Investoren stellt sich inzwischen allerdings die Frage, ob mit Blick
auf das Jahresende die Perspektive weiter steigender Notierungen noch
stimmt. Nachdenklich stimmt es sie dabei insbesondere, dass die
US-Notenbank Federal Reserve tatsächlich schon in den nächsten
Monaten von ihrem ultraexpan
Angesichts der anhaltenden öffentlichen Attacken
der (inzwischen freigestellten) Mitarbeiterin des Hamburger
Jobcenters Inge Hannemann sieht sich die Bundesagentur für Arbeit
gezwungen, Stellung zu nehmen – allein schon zum Schutz der vielen
tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Äußerungen
von Frau Hannemann beleidigt, herabgewürdigt und in Gefahr gebracht
werden.
Die Behauptungen von Frau Hannemann sind falsch und führen die
Öffen
Die Schäden durch das Hochwasser in Süd- und
Ostdeutschland bedrohen viele Existenzen. Darunter sind zahlreiche
Handwerksbetriebe, die aufgrund des extrem langen Winters ohnehin
finanziell zu kämpfen haben. Die MKB Mittelstandskreditbank AG, das
auf die Handwerksbranche spezialisierte Kreditinstitut der MEGA
Gruppe, hilft betroffenen Handwerkern auf unkomplizierte Weise mit
einem Sonderprogramm: Pro Betrieb vergibt die MKB ein Darlehen von
bis zu 20.000 Euro.
Frisches Geld für die längst fällige Runderneuerung
und zündende Geschäftsideen. Das waren die Hoffnungen, als der
Milliardär Nicolas Berggruen 2010 Karstadt für einen symbolischen
Euro aus der Insolvenz übernahm. Gerade von ihm, der seinen Ruf als
engagierter Weltverbesserer pflegt, hatten die Beschäftigten mehr
erwartet, als ständig neue Sparrunden. Mittlerweile mussten sie
erkennen, dass sie es nicht mit einem selbstlosen Retter, sondern
Dass die britische Regierung eine genaue
Vorstellung davon hätte, wie sie mit ihrer unfreiwillig erworbenen
Mehrheitsbeteiligung an der größten Krisenbank des Landes, der Royal
Bank of Scotland (RBS), umgehen sollte, lässt sich nicht behaupten.
Gut vier Jahre nach der Rettung mit Kapitalhilfen von 45 Mrd. Pfund
steht weder fest, wie der angestrebte Rückzug als Aktionär aussehen
wird noch wann er starten geschweige denn abgeschlossen sein soll.